Aug
25
2011
0

Ukuloxic

Hier ein weiteres Youtube-Fundstück:

Written by Heiko C. in: Youtube Fundstück | Schlagwörter:
Feb
27
2011
0

Youtube Fundstück 3

Nix dolles, nur ein ABSOLUTES Lieblingsstück Musik von mir, optisch mit den Augen sichtbar gemacht (und bunt):

Written by Heiko C. in: Youtube Fundstück | Schlagwörter:
Feb
09
2011
3

Youtube-Fundstück 1

Da ja auch online scheinbar „Rundfunk“ ist, möchte ich heute mal meinem Bildungsauftrag nachkommen, etwas vermutlich kulturell wertvolles verlinken und da dies auch generell keine schlechte Idee ist, will ich daraus eine neue Kategorie machen.
Nun mag der eine oder andere einwenden, dass ich auch früher schon Videos von Youtube verlinkt habe, das ist wahr. Dabei handelte es sich aber selten um „Fundstücke“ die ich selbst ausgegraben habe, sondern zumeist um Dinge, auf die ich durch die Verlinkung anderer gestoßen bin.

Folgendes Video habe ich aber beim zufälligen Rumklicken auf Youtube gefunden und möchte es nun mit euch teilen.

Viel Spaß!

Written by Heiko C. in: Esoterisches,Filme,Youtube Fundstück | Schlagwörter:
Dez
06
2008
0

Domino IV

Um die „Klangwelten vergangener Zeiten“ wie es ein Freund so schön ausgedrückt hat wieder greifbar zu machen, habe ich vor einiger Zeit eine private Sammelaktion gestartet: Ich will die Mp3s von allen Stücken sammeln die ab 94 regelmäßig im Domino liefen. Mittlerweile habe ich einige Stunden zusammen, die meisten von eigenen CDs und andere durch Napster (Is ja gottseidank legal nun, wenns auch kostet).
Drängt sich jemandem, der mich nicht ganz so gut kennt vielleicht die Frage auf: „Warum machst du das, Heiko?“
Gute Frage: Die automatische Antwort, die ich auf sie geben würde wäre: „Weil er da ist!“ etwas später würde ich bemerken, dass diese Antwort gar keinen Sinn ergibt und vielleicht sagen: „Öhm.“
Nach langem Nachdenken – was ich normalerweise nicht vor dem Sprechen betreibe, sondern eher danach – würde ich sagen: „Ich mache das aus dem selben sinnlosen historischen Interesse, aus dem Leute Schlachten des amerikanischen Bürgerkriegs mit Zinnfiguren nachstellen.“ Auf die Frage was das Domino mit dem amerikanischen Bürgerkrieg zu tun hätte wäre ich vermutlich nicht so schlagfertig zu antworten: „Recht viel, auch wenn es im Domino mehr Fraktionen gab, aber dafür dort kaum einer verletzt wurde.“ Aber ich schwafele…
Nach dem Wie und Warum, hier einige Dinge, die mir während der Suche aufgefallen sind. 1994 wurde im Domino noch ein guter Batzen 70er Jahre Musik gespielt. Das ging von den Beatles bis zu Led Zeppelin. Mitunter waren sogar Exoten wie Melanie und Jefferson Airplane vertreten. Wenn ich mich nicht irre waren damals auch schon Metallica und Konsorten am Start, Tool, Korn und Bush kamen aber erst später.
Im Laufe der Zeit scheint nun der 70er Anteil stark geschrumpft zu sein, wohingegen Crossover, Metal und Hardcore zusehends mehr gespielt wurden. „Child in Time“ wurde dann irgendwann nur noch ganz am Anfang, und „Gamma Ray“ ganz am Ende gespielt. Von den vielen Stücken von Trio die der DJ ausprobierte, war irgendwann nur noch „Los Paul“ übriggeblieben. Warum war das so? Und warum fällt es mir erst jetzt auf? Immerhin hab ich doch immer die 70er Sachen gehört, und sie mir in vielen Fällen sogar beim DJ gewünscht?
Na, egal. Jedenfalls, als ich den ganzen Wust von Erinnerungen an das Domino erst einmal zu analysieren begann, fiel mir plötzlich auf, dass es gar keinen typischen Domino Donnerstag gibt, und ihn auch nie gab. Sicher, es gab Stücke die über all die Jahre immer liefen: „Funky Cold Medina“ zum Beispiel, oder „Human Fly“, aber der Großteil der besagten Klangkulisse war sehr wandelbar und kaum festzumachen. „H-Blockx“ und „Such A Surge“ verschwanden einfach irgendwann, und machten Platz für die „White Stripes“ und „System of a Down“. Und obwohl ich sowohl zu „H-Blockx“ als auch zu „Such A Surge“ getanzt habe – und zwar gerne – ist mir ihr Verschwinden erst jetzt im Rückspiegel aufgefallen. Nicht dass es speziell um „Such A Surge“ schade wäre. Im Prinzip hatten die ja nur ein Lied mit verschiedenen Texten, die auch noch inhaltlich sehr ähnlich waren. Da ist mir System of a Down doch schon lieber.
Was uns aber wieder zu der Frage „Warum???“ bringt. Wenn ich schon „Such A Surge“ nicht vermisse, warum dann all die retrospektiven Gedanken? Vielleicht weil ich schon immer en Dachbodenstöberer war. Früher hab ich immer heimlich die Ypshefte meines Bruders gelesen, die er (unvorsichtiger Weise) auf dem Dachboden aufbewahrte. (Irgendwann waren dann die Mäuse drin) Das war immer ein wenig wie Schatzsuche. Comics aus früheren Epochen! Denn wenn man 7 ist, und es ist 1983, dann ist ein Comic aus den Siebzigern wie der Stein von Rosetta. Er birgt Geheimnisse um das Verständnis längst verschollener Kulturen. Und heute stöber ich eben (unter anderem) in meinem eigenen Oberstübchen, zumindest, wenn ich nicht gerade Radiohörspiele aus den Vierzigern höre, oder Filme aus den Fünfzigern schaue. Manchmal führt die Frage „Wie hab ich damals eigentlich gelebt?“ zu überraschenden Ergebnissen.

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Zwischenmenschliches | Schlagwörter: , ,
Nov
02
2008
0

The Yes Album

Eines meiner liebsten Alben von Yes, dass ich mir noch in Leipzig gekauft habe. Als ich es neulich auf meinen MP3 Player geladen und gehört habe, ist mir speziell bei „Starship Trooper“ ein seltsames Klicken aufgefallen, dass gerade an den leisen instrumentalen Stellen später im Stück sehr nervig ist.
Ich dachte: „Nun, Heiko, vielleicht hast du ja damals die MP3s falsch von der CD konvertiert, oder so.“ Also habe ich es heute nochmal gemacht. Mit höchster Qualität. Ergebnis: Gleiches Klickgeräusch im Hintergrund. Gerade laut genug um zu nerven.
Bei meiner Suche nach einer Lösung des Problems, oder wenigstens einer Erklärung, z. B. „Soll so.“ oder „Scheiß Aufnahme.“ habe ich Google bemüht.
Des Rätsels Lösung habe ich nicht gefunden, allerdings bin ich hier: http://www.icompositions.com/music/song.php?sid=75663 über eine Coverversion gestolpert, die kaum vom Original zu unterscheiden ist. (Vom Gesang mal abgesehen, der bemüht ist ähnlich zu klingen, aber mehr auch nicht)
Na, jedenfalls habe ich mir die Version mal angehört, und siehe da: Hier gibts kein Klicken. Scheint also entweder nicht zum Lied zu gehören, oder es fiel dem Interpreten des Covers nicht auf. Bei Amazon hab ich die CD jetzt mal rausgesucht, mittlerweile gibt es sie ein zweites Mal remastert, und mit zwei zusätzlichen Tracks, die auf meiner nicht drauf sind. Soll ich einen Neukauf erwägen? Hm… Ich weiß nicht. Ich denke das Dingen kommt erst mal auf meine Wunschliste.

Written by Heiko C. in: Kurzrezensionen | Schlagwörter:
Okt
20
2008
0

Arschlochlieder

Kennt ihr das? Musik die einem weismachen will, sie würde auf eine Art und Weise weitergehen, die dann aber anders weitergeht?
Ein Beispiel: „Shine on you crazy Diamond Part I“ von Pink Floyyd. Gut mittlerweile kenn ich es zu gut, als dass es mich noch überraschen könnte, wenn man es sich jedoch einmal unvoreingenommen anhört, als wenn es das erste mal wäre, fällt einem auif, dass das Lied sehr lange anfängt. Und ich rede hier nicht einfach nur von einem langen Intro. Nein, bei Shine on entsteht in den ersten Minuten der Eindruck, als würde die erste Strophe gleich losgehen. Erst kommen die Sphärenklänge am Anfang, die langsam strukturierter werden… dann, als die E-Gitarre loslegt denkt man sich das erste Mal, dass es gleich losgeht. Aber nein. Pustekuchen. Dann setzt irgendwann das Schlagzeug ein, und man denkt sich: „Nun gehts aber wirklich los!“ aber auch nicht. Dann kommt erst noch ein Gitarrensolo, und im Endeffekt hat man 8 Minuten 40 Sekunden auf die erste Strophe warten müssen, dass sind gut zwei Drittel des ganzen Liedes.
Ein umgekehrtes, wenn auch nicht ganz so bekanntes Beispiel ist „Grendel“ von Marillion. Dieses 17 Minuten Glanzstück des symphonischen Rocks hört man die meiste Zeit aufhören. Erst kommt ganz normal Strophe, dann Refrain, dann Strophe, dann Refrain, und dann, nach etwa 4 Minuten scheint das Lied scheinbar einen Endspurt einzulegen, und man möchte jeden Moment damit rechnen, dass es aufhört. Dann wird in den Endspurt plötzlich reingesungen, und man beginnt sich zu fragen, ob dies nicht vielleicht der Refrain ist, und die bisherigen noch Strophe waren. Dann kommt ein Gitarrensolo, und man ist sich plötzlich sicher, dass das Lied nun doch aufhört.
Na ja, um eine lange Sache kurz zu machen kommt noch jede Menge Musik, die sich wie Ende von Lied anhört, unter anderem ist auch eine Orgel involviert, doch das Lied braucht tatsächlich noch volle 13 Minuten um tatsächlich zum Ende zu kommen.
Kommt nur mir das so vor bei den beiden Stücken? Oder geht das auch anderen Leuten so?

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Dreistigkeiten,Lustiges | Schlagwörter:
Apr
08
2008
0

Sogenannte „heiße“ Musik…

(über die Kindheit von Tschaikowsky und Strauss)
Viele von ihnen wissen vermutlich gar nicht, dass sich Strauß und Tschaikowsky schon als Kinder kannten.
Strauss war der Sohn eines Lufthansapiloten in den Vierziger Jahren, während Tschaikowsky aus einer armen russischen Aussiedlerfamilie stammte. Der kleine Pjotr Illitsch wurde schnell zu Peter Ilton, und trieb sich in seiner Jugend viel in der freien Natur herum. Kaum jemand würde heute denken, dass Tschaikowsky ein notorischer Schulschwänzer war, und sich viel lieber in seinem Versteck – einer Tonne am Ufer der Donau – herumtrieb, und von einem Leben als Flusspirat träumte.
Strauss lernte ihn irgendwann kennen, die Umstände sind heute leider ungeklärt, und werden es wohl auch für immer bleiben; doch eines ist sicher: Das ungezwungene Vagabundenleben am Fluss schien eine starke Faszination auf Strauss auszuüben; und obwohl ihm vor allem seine Mutter, wie Schriftwechsel belegen, den Umgang mit Tschaikowsky verbot, zog es ihn immer wieder dorthin. Schon damals hörten sie oft Schellackplatten auf Straussens Dachboden, auf denen sie dann sogenannte „heisse“ Musik spielten.
Belegt ist, dass der größte musikalische Einfluss auf die beiden durch den Film „Saturday Night Fever“ stattfand, für den Ludwig van Beethoven den Soundtrack schrieb. Ebenso sahen die beiden auf den damals noch üblichen Beta-Videobändern die Filme „A Clockwork Orange“ und „Zardoz“, für die ebenfalls Beethoven in enger Zusammenarbeit mit den Regisseuren Kubrick und Boorman den Soundtrack schrieb.
Es sind aber noch andere Einflüsse belegt, die sich später vor allem in Tschaikowskys Werk finden sollen. 1959, als Strauss die siebte Klasse wiederholte, kamen die Filme „Apokalypse Now“ und „Die Rückkehr der Yediritter“ ins Kino, für die Wagner komponierte.*
Die unbeschwerte Kindheit der beiden ging irgendwann in die problematische Pubertät in den Sechzigern über, in der sich die beiden oft trafen, obwohl Tschaikowsky auf einem Schaufelraddampfer der Baumwolle auf der Donau transportierte anheuerte, während Strauss in Wien Musik und Filmgeschichte studierte. In dieser Zeit versuchten sich die beiden wenigstens ein mal im Jahr zu sehen, und sich die neuesten Platten zu zeigen.
Nach drei Lehrjahren machte Tschaikowsky jedoch seinen Meister, und schlug den zweiten Bildungsweg ein, indem er Produktdesign in Salzburg studierte.
Strauss ging nach dem vollendeten Studium einige Jahre nach Hollywood, und feierte große Erfolge mit Filmen wie „Batman“, „Batman 2 – Der falsche Prinz“ und „Tootsie – Eine Mann geht ihre Weg“, für die er auch die Filmmusik komponierte.
Nach dem Internationalen Durchbruch ein paar Jahre später zog er wieder in die Kaiserstadt, und traf sich von dort an öfter mit Tschaikowsky, der bekanntermassen nun Werbejingles komponierte.

Written by Heiko C. in: Beklopptes | Schlagwörter: ,

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