Impactsuspect » Cartoon
Feb
28
2011
--

Guttenbergs Befreiungsschlag…

Der Freiherr möchte nicht zurücktreten, in einem letzten Versuch appelliert er an das Verständnis in der Bevölkerung…

Written by Heiko C. in: Lustiges,Psychologisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: ,
Feb
25
2011
--
Feb
23
2011
15

Gegen die Vorververurteiligung von Herrn Professor Doktor Doktor Karl Theodor Gotthold Ephraim Schokominza zu Guttenberg

Lasst doch ma alle den Gutti in Ruhe! Der ist doch ein Lieber! Der hat schon so viel in die Politik getan! Die ganze letzte Jahre schon! Und schick frisiert ist er auch immer! Und seine Stefanie ist ’ne heiße Schnecke! Das alles beweist doch, das das alles nur eine Kampagne des politischen Gegners ist! Diese Linkspartei und wie die alle heißen! Der muss den armen armen Guttenberg nämlich damals dazu gezwungen haben, die Doktorarbeit abzuschreiben, anders kann ich mir das auch nicht erklären!
Und überhaupt! Da hat er halt ein wenig abgeschrieben! Wer hat das nicht? Wer kann ehrlich sagen, er hätte noch nie einen kleineren aber schlaueren Mitschüler verprügelt, damit dieser einem die Hausaufgaben macht? Wer? Der werfe den ersten Stein! Jawohl!

Und überhaupt: Doktor. Was ist das schon? Das ist doch auch nur ein Name! Mir ist sowieso total egal, wer Doktor ist, oder wer nicht! Ich lass mich im Krankenhaus auch gerne mal vom Hausmeister behandeln! Als ich mal mit Lungenentzündung da war, hat der nette Herr Hausmeister einen weißen Kittel angezogen, und mir einen Eukalyptuslutschbongbong gegeben. Da wurde alles sofort besser, und ich habe ihm nur 100 Euro bezahlen müssen! Wenn das ein Verbrechen sein soll, wo ist denn dann das Opfer? Eben! So, und nun will ich nichts despektierliches zum Thema Guttenberg mehr hören! Das ist ein Lieber!

Nov
19
2010
--

Die, die keine Angst haben, sollen sich doch hinter dem Ofen verstecken!

Zu dem unsäglichen Kommentar von Rainald Becker, der im letzten Beitrag schon verlinkt ist, findet man noch weitere Meinungen im Netz. Ich selbst erspare es mir mal, das ganze weiter zu kommentieren, oder gar auf Logikfehler hin zu untersuchen. Von mir nur schnell dies hier:

Ansonsten berichtet schon Netzpolitik und bei Florian Altherr ist auch schon was.

Nachtrag: Auch die Innenansichten bei Annalist beschäftigen sich mit dem Herrn.

Jul
18
2010
1

Kreative Nutzung der überhitzten ICEs

Written by Heiko C. in: Lustiges,Technisches | Schlagwörter: ,
Jul
09
2010
2

Abschließende Bemerkungen zur WM

Da haben uns Mathematiker, Physiker, Analysten (Also Börsenspekulanten) und weißnichtwer vorgerechnet, dass Deutschland die diesjährige WM gewinnen muss, doch nach dem Spiel gegen Spanien hat es sich in Deutschland erst einmal ausgetrötet.

Gott sei Dank. Erfrischend, nach einem Deutschlandspiel mal keine halbe Stunde Autokorso hören zu müssen, und auch die ganzen Deutschlandfahnen an den Autos haben mich langsam genervt. Von den rumtrötenden Kindern mal ganz abgesehen. Kaum machte man in den letzten Wochen das Fenster auf, hatte man einen guten Eindruck davon, wie sich wohl Benjamin Blümchens Familientreffen anhören würde.
Irgendjemand muss übrigens mal all die Fähnchen aus den Straßengräben sammeln, die sich durch den Fahrtwind von Autos gelöst haben. Die Fahrer der betreffenden Fahrzeuge tun es jedenfalls nicht.

Na ja. Also kein „Finaale, Oho! FinAAALÖ, OHOHOHO!!!“ diesmal. Soll mir recht sein. Und kein Fachmann konnte es vorhersehen. Kein menschlicher Fachmann, denn um den Spielausgang zu prophezeien brauchte es einen Kraken.
Der fröhliche, parapsychologisch begabte Kopffüßler hat – ehrlich wie er nun einmal ist – die Nationalität seines Brötchengebers ignoriert, und einfach mal gegen Deutschland, und für Spanien gestimmt.
Und wie wohl auch alle seine bisherigen Tipps zu Spielausgängen der WM 2010 war auch dieser richtig.

Was sagt uns das? Das sagt uns, dass ein Krake ohne Fußballvorwissen auch nicht schlechter die Zukunft vorhersagen kann, als ein Analyst, ein Physiker oder ein Statistiker. Wohlmöglich sogar besser, aber für Langzeitstudien wird der arme Paul leider nicht alt genug.
Wir sollten die Kraken die Banken leiten lassen, vielleicht geht es dann schnell raus aus der Krise!

Symbolbild: schon wimmelt es im Internet von Anti-Kraken-Propaganda. Der Krake soll hierbei einen Kraken darstellen.

Auch aus anderer Hinsicht ist das vorzeitige Ende der WM für Deutschland erfreulich:
Seit jeher ist es Tradition in der deutschen Politik eine Fußball-WM dazu zu benutzen, für den Bürger unvorteilhafte Gesetze schnell mal durchzuwinken, ohne dass die Medien allzu groß darüber berichten. So wurde in den letzten Wochen beschlossen die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen. Allerdings nur auf Arbeitnehmerseite. Nicht nur das: In Zukunft dürfen die Krankenkassen über die Höhe von Zusatzgebühren auch noch völlig frei selbst bestimmen. Und Gesundheitsminister Rösler verkündet das auch noch stolz wie klein Fritzchen sein erstes Mal auf der großen Erwachsenentoilette.

Mehr Netto vom Brutto. Mehr Netto für die Krankenkassen von unserem Brutto, oder was?

Na ja, aber immerhin gibt es kein FinAAALÖÖÖH, und somit verschont man uns wohl vorerst mit den ganz dicken Kloppern.

Mögliche Geheimpläne der Regierung liegen wohl erst einmal auf Halde

Nur um eines ist es Schade: Man konnte an den Tagen der Deutschlandspiele immer herrlich gut essen gehen oder an den Strand. Sowohl Restaurants als auch der Strand waren dann immer schön leer.
Das werde ich schon ein wenig vermissen.

Mai
21
2010
--

GroKo in NRW – Die gute Seite

Tja, der Wähler hat sich entschieden. SPD und CDU interpretieren es anscheinend als hätte der Wähler die Große Koalition gewählt, die ja schon im Bund so einen überragenden Erfolg hatte.
Aber auch, wenn man eine Regierung in NRW, die von Rüttgers und Kraft geführt wird, ablehnt, so hat eine Große Koalition dort auch immerhin eine gute Seite.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Politisches | Schlagwörter: , , ,
Mai
17
2010
5

The Good News

Schön, wenn es auch endlich mal positive Neuigkeiten zur Ölpest im Golf von Mexiko gibt, oder? Es folgt eine gute Nachricht, auf die die Welt gewartet hat:

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Dreistigkeiten,Gruseliges | Schlagwörter: , ,
Mai
15
2010
11

Maskulistische Science Fiction

Ich meine es gibt ja feministische Science Fiction. Pamela Sargents „Das Ufer der Frauen“ zum Beispiel. Ein wirklich schlimmes Buch, in dem die Frauen in hochtechnisierten Städten wohnen, und über die Fortpflanzung hinaus kaum Kontakt zu den Männern haben, die als Banden von Wilden die Wildnis durchstreifen müssen, weil sie ja nun wirklich an allem schuld sind: Krieg, Hunger, Tod, schlechtes Fernsehprogramm, usw…

In diesem Buch gibt es spezielle Tempel in der Wildnis, in denen den Männern unter Vorspiegelung illusorischer Geschlechtsakte der Samen entnommen wird, wenn ich mich recht erinnere. Ich fand das Buch enorm unplausibel und schmerzhaft zu lesen, hab es aber tatsächlich bis zum Ende geschafft.

Dann sei noch, als anderes Extrem, Ursula K. LeGuin zu nennen, die jede Menge klasse Science-Fictionromane geschrieben hat. Als Beispiel für feministische Science Fiction fällt da besonders „Winterplanet“ ins Auge. In diesem Buch reist ein menschlicher Raumfahrer auf einen kalten Planeten, auf dem die fast ebenso menschlichen Einwohner monatlich spontan doch ungesteuert das Geschlecht zu ändern in der Lage sind. Einer der Einheimischen verliebt sich in den irdischen Sternenfahrer, und wird im Laufe des Buches zur Frau. Das Buch kann ich weiterempfehlen, da es einige sehr interessante Fragen aufwirft, und zu beantworten versucht.

Zwischen diesen beiden Extremen finden sich viele andere Science-Fictionromane, die versuchen feministische Fragen zu Ende zu denken oder einfach nur ganz andere Familienmodelle zu präsentieren.
In Mary Gentles Roman „Goldenes Hexenvolk“ zum Beispiel, wird eine Alienrasse beschrieben, deren Kinder geschlechtslos sind, bis sie in die Pubertät eintreten. Auch hier wird man mit ganz anderen Familienmodellen konfrontiert. Dieses Buch – und dessen Fortsetzungen – sind zwar nicht ganz die Butter für die Augen, welche die Schreibe von Ursula K. LeGuin ist, aber trotzdem nett zu lesen. Auch hier also eine glatte Leseempfehlung.

Der urtypischte Vertreter der feministischen Science Fiction wird aber für mich immer eine Kurzgeschichte bleiben, die ich mal in irgendeinem Jubiläumsband von irgendwas gelesen habe. Diesen Band habe ich leider nie wiedergefunden, daher weiß ich nicht von wem die Geschichte ist, oder wie sie heißt, ich werde sie aber knapp zusammenfassen, soweit ich mich noch erinnere:

In einer menschlichen Kolonie auf einem Planeten sind alle Männer irgendwann einmal durch eine große Katastrophe gestorben. Seitdem pflanzen sich die Frauen im Labor fort, und die Kolonie ist rein weiblich. Seit Jahrhunderten hat man hier keinen Mann mehr gesehen, bis irgendwann ein Raumschiff von der Erde auftaucht, mit einem männlichen Raumfahrer. Dieser ist geschickt worden, um mal nach dem rechten zu sehen; ob es die Kolonie überhaupt noch gibt, und so.
Die einheimischen Frauen auf diesem Planeten finden ihn sehr befremdlich. Wie es weitergeht, weiß ich aber leider nicht mehr.
Diese Geschichte ist meine erste bewusste Begegnung mit feministischer SF, und ich finde die geschilderte rein weibliche Gesellschaft auch sehr prägnant, was den Feminismus angeht.
(Wer weiß, um welche Geschichte es sich handelt, und wo ich sie finden kann, mag dies gerne in die Kommentare schreiben.)

Was ist nun aber mit den Maskulisten? Sicher, es gibt Science Fiction, die in einem extremen Patriarchat spielt, oder auf Welten, die wahrgewordene Männerträume zu sein scheinen, aber eine rein männliche Gesellschaft, von einem männlichen Autor? Ein romangewordenes Wir-brauchen-keine-Frauen-nicht? Fehlanzeige!
Warum gibt es sowas nicht? Oder habe ich die entsprechenden literarischen Ergüsse nur bisher übersehen? Ich würd‘ sowas gerne mal lesen!

Man stelle sich die namenlose Kurzgeschichte mal andersherum vor:
Irgendeine Katastrophe tötet alle Frauen auf einem Kolonieplaneten, und die Männer pflanzen sich fortan nur noch im Labor fort. Die Gesellschaft wäre rein männlich. Wie würde das aussehen?
Da es sich um die Geschichte eines Maskulisten handeln würde, dürfte es hier auch keine Schwulen geben, weil Schwule schon zu „genderig“ wären. Was machen die Männer dann überhaupt? Wird der Sexualtrieb aberzogen, und man kümmert sich nur noch um Fußball? Werden findige Genetiker gar „Bierbäume“ züchten? Gibt es auf diesem Planeten nur Allrad-Sportwagen? Jetzt im Ernst mal: Ich hab mich durch „Das Ufer der Frauen“ gequält, also würde ich auch so eine abstruse Geschichte gerne lesen.

Und was würde passieren, wenn auf dieser durch und durch männlichen Welt plötzlich ein Raumschiff von der Erde landen würde und heraus käme: Eine Frau!!1elf
Was ist da los? Wird sie auf der Stelle aus altem Urinstinkt in die Küche geschickt? Schwingt sie sich zur bösen Matriarchin auf? Ich sehe da ungeahnte storytechnische Möglichkeiten!

Los, Maskulisten! Schreibt mir so ein Buch! Ich lese es dann auch! Ich lese ja schließlich jeden Schwachsinn, wenn Raumschiffe drin sind!
Oder sind Maskulisten etwa nicht so kreativ wie Feministinnen? Lachhaft!
Haltet euch ran, oder ich schreibe es selbst. „Fussbiertopia“ ist doch ein toller Titel, oder?

Written by Heiko C. in: Bücher,Gesellschaftliches,Kurzrezensionen | Schlagwörter: , , ,
Mai
14
2010
--

NRW-Landtagswahl Nachlese:

Mittlerweile haben es wohl alle mitbekommen: In Nordrheinwestpfahlen Nortreinwestphal NRW ist die Regierung Rüttgers irgendwie abgewählt, doch es herrscht ein Patt zwischen den Lagern. Sowohl das rechtskonservativ-liberale Lager (Schwarz-Grün) als auch Rot-Grün haben gleich viele Sitze im Parlament. Mit der Linkspartei will eigentlich keiner, die Grünen wollen auf keinen Fall mit der FDP und die SPD denkt sie hätte die Wahl gewonnen, obwohl sie weniger Stimmen als die CDU bekommen hat, weil sie nur ein Viertel der Stimmen verloren hat, die die CDU verloren hat.

Grund zum feiern haben die Grünen, die mit fröhlicher Zweistelligkeit alles nötige mitbringen, um zum neuen Zünglein an der Waage zu werden. Hierbei schleicht sich offenbar auch der Irrtum in der Grünen Denke ein, dass alle, die gegen Schwarz-Gelb seien, auch automatsich
für Rot Grün sein müssten.
Klar, dass man sich dann gerne mal wundert, warum überhaupt Leute Linkspartei oder gar die Piraten wählen. So äußerte sich auf Twitter der Grüne Politiker Volker Beck folgendermaßen:

mehr als verdoppelt. SUPER, zittern fuer rot-gruen. Wenn es nicht klappt haben es linken- und piratenwaehler vermasselt.

Immer diese Wähler anderer Parteien… vermasseln immer alles! Ist klar.

Erstaunlich auch die auf das Niveau vor der Bundestagswahl heilsam zurückgeschrumpfte FDP. Vor der Wahl schloß diese eine Ampel oder „andere Hampeleien“ – wie Westerwelle sich ausdrücken würde – aus, doch nach der Wahl will sie dann plötzlich mit allen reden.
Ist das nicht Betrug an den verbliebenen Wählern? Was sollen die denken, wenn die FDP plötzlich nicht mehr ein Wurmfortsatz der CDU ist, wie die letzten (mindestens) 20 Jahre?
Sind die nicht sauer? Leider lässt sich aus „Pinkwart“ kein so schmissiger Koalitions-Lügner-Spitzname wie „Lügilanti“ basteln, „Pinklüg“ oder „Lügwart“ klingt eher… nun, albern.

Oder durchschaut die wohlhabende Wählerschaft, was Pinkwart wirklich vorhatte?
Als die Chefin der NRW-Grünen nach der Wahl interviewt wurde, fiel mir auf, dass sie in nicht sehr netten Worten von der FDP sprach. „Marktradikal“ fiel da als Prädikat einige Male, und sind nicht „Radikal“ und „Extrem“ relativ synonym im Politikbetrieb?
Wenn also Pinkwart sagt „Wir reden mit jedem, der nicht mit Extremisten redet!“, so muss dies für die NRW-Grünen eine nicht auflösbare Logikschleife sein:

A. Ich rede mit der FDP
B. Die FDP sind Extremisten
C. Ich rede mit Extremisten
D. Die FDP redet nicht mit mir
E. Ich rede nicht mit Extremisten
F. GOTO A.

Ein klassischer Roboterkiller. Ich tippe mal darauf, dass die wahre Intention Pinkwarts war, alle Roboter und Androiden in den Reihen der Grünen auf einmal auszuschalten. Pfiffige Idee!

Update: Der Herr Beck hat gestern übrigens noch eins draufgesetzt, und in seinem Blog (das verlink ich hier jetzt aber mal nicht, der hat schon genug Traffic) aus dem Kampfruf der KDP: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ ein mehr oder weniger originelles Liedchen gedichtet:

„Wer hat uns verraten? Piraten!
Und wer war mit dabei? Linkspartei!“

Mal abgesehen davon, dass das Versmaß hier überhaupt nicht hinhaut, und das Liedchen eher an die Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Poesie von Silberhochzeits- oder Firmenjubiläumsdichtung erinnert, zeugt es auch von einem merkwürdigen Demokratieverständnis, gerade wenn’s von einem Grünen kommt.

Immerhin sind die Grünen vor nicht all zu langer Zeit auch mal eine Splitterpartei gewesen. Grüne haben sich mittlerweile hier und da von Beck distanziert. Europapolitiker und ehemaliger Bundesvorstandsvoritzender der Grünen, Reinhardt Bütikhofer war von Becks lustiger Beleidigung potenzieller Wähler auch nicht so begeistert, und schrieb bei Twitter dazu folgendes:

„Was soll ich dazu sagen? Mal so: Ich wollte noch nie als kleineres Uebel gewaehlt werden. ;-)“

Heute hat sich Beck dann nochmal bei Abgeordnetenwatch zu Wort gemeldet, und sagte da sowas wie, er habe nur eine Diskussion anstoßen wollen. Ansonsten alles nur Spaß. haha! Vielleicht stimmt das ja, dann hat er wirklich selbst Schuld, falsch verstanden worden zu sein, ansonsten hätte er sich ja früher erklären können, nicht mehr als eine Woche nach seinem ursprünglichen Anstoß erregenden Tweet.

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Linguistisches,Politisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: , , , ,

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

Feb
28
2011
--

Guttenbergs Befreiungsschlag…

Der Freiherr möchte nicht zurücktreten, in einem letzten Versuch appelliert er an das Verständnis in der Bevölkerung…

Written by Heiko C. in: Lustiges,Psychologisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: ,
Feb
25
2011
--

Wichtige Nachricht des Verteidigungsministers…

Written by Heiko C. in: Lustiges,Politisches | Schlagwörter: ,
Feb
23
2011
15

Gegen die Vorververurteiligung von Herrn Professor Doktor Doktor Karl Theodor Gotthold Ephraim Schokominza zu Guttenberg

Lasst doch ma alle den Gutti in Ruhe! Der ist doch ein Lieber! Der hat schon so viel in die Politik getan! Die ganze letzte Jahre schon! Und schick frisiert ist er auch immer! Und seine Stefanie ist ’ne heiße Schnecke! Das alles beweist doch, das das alles nur eine Kampagne des politischen Gegners ist! Diese Linkspartei und wie die alle heißen! Der muss den armen armen Guttenberg nämlich damals dazu gezwungen haben, die Doktorarbeit abzuschreiben, anders kann ich mir das auch nicht erklären!
Und überhaupt! Da hat er halt ein wenig abgeschrieben! Wer hat das nicht? Wer kann ehrlich sagen, er hätte noch nie einen kleineren aber schlaueren Mitschüler verprügelt, damit dieser einem die Hausaufgaben macht? Wer? Der werfe den ersten Stein! Jawohl!

Und überhaupt: Doktor. Was ist das schon? Das ist doch auch nur ein Name! Mir ist sowieso total egal, wer Doktor ist, oder wer nicht! Ich lass mich im Krankenhaus auch gerne mal vom Hausmeister behandeln! Als ich mal mit Lungenentzündung da war, hat der nette Herr Hausmeister einen weißen Kittel angezogen, und mir einen Eukalyptuslutschbongbong gegeben. Da wurde alles sofort besser, und ich habe ihm nur 100 Euro bezahlen müssen! Wenn das ein Verbrechen sein soll, wo ist denn dann das Opfer? Eben! So, und nun will ich nichts despektierliches zum Thema Guttenberg mehr hören! Das ist ein Lieber!

Nov
19
2010
--

Die, die keine Angst haben, sollen sich doch hinter dem Ofen verstecken!

Zu dem unsäglichen Kommentar von Rainald Becker, der im letzten Beitrag schon verlinkt ist, findet man noch weitere Meinungen im Netz. Ich selbst erspare es mir mal, das ganze weiter zu kommentieren, oder gar auf Logikfehler hin zu untersuchen. Von mir nur schnell dies hier:

Ansonsten berichtet schon Netzpolitik und bei Florian Altherr ist auch schon was.

Nachtrag: Auch die Innenansichten bei Annalist beschäftigen sich mit dem Herrn.

Jul
18
2010
1

Kreative Nutzung der überhitzten ICEs

Written by Heiko C. in: Lustiges,Technisches | Schlagwörter: ,
Jul
09
2010
2

Abschließende Bemerkungen zur WM

Da haben uns Mathematiker, Physiker, Analysten (Also Börsenspekulanten) und weißnichtwer vorgerechnet, dass Deutschland die diesjährige WM gewinnen muss, doch nach dem Spiel gegen Spanien hat es sich in Deutschland erst einmal ausgetrötet.

Gott sei Dank. Erfrischend, nach einem Deutschlandspiel mal keine halbe Stunde Autokorso hören zu müssen, und auch die ganzen Deutschlandfahnen an den Autos haben mich langsam genervt. Von den rumtrötenden Kindern mal ganz abgesehen. Kaum machte man in den letzten Wochen das Fenster auf, hatte man einen guten Eindruck davon, wie sich wohl Benjamin Blümchens Familientreffen anhören würde.
Irgendjemand muss übrigens mal all die Fähnchen aus den Straßengräben sammeln, die sich durch den Fahrtwind von Autos gelöst haben. Die Fahrer der betreffenden Fahrzeuge tun es jedenfalls nicht.

Na ja. Also kein „Finaale, Oho! FinAAALÖ, OHOHOHO!!!“ diesmal. Soll mir recht sein. Und kein Fachmann konnte es vorhersehen. Kein menschlicher Fachmann, denn um den Spielausgang zu prophezeien brauchte es einen Kraken.
Der fröhliche, parapsychologisch begabte Kopffüßler hat – ehrlich wie er nun einmal ist – die Nationalität seines Brötchengebers ignoriert, und einfach mal gegen Deutschland, und für Spanien gestimmt.
Und wie wohl auch alle seine bisherigen Tipps zu Spielausgängen der WM 2010 war auch dieser richtig.

Was sagt uns das? Das sagt uns, dass ein Krake ohne Fußballvorwissen auch nicht schlechter die Zukunft vorhersagen kann, als ein Analyst, ein Physiker oder ein Statistiker. Wohlmöglich sogar besser, aber für Langzeitstudien wird der arme Paul leider nicht alt genug.
Wir sollten die Kraken die Banken leiten lassen, vielleicht geht es dann schnell raus aus der Krise!

Symbolbild: schon wimmelt es im Internet von Anti-Kraken-Propaganda. Der Krake soll hierbei einen Kraken darstellen.

Auch aus anderer Hinsicht ist das vorzeitige Ende der WM für Deutschland erfreulich:
Seit jeher ist es Tradition in der deutschen Politik eine Fußball-WM dazu zu benutzen, für den Bürger unvorteilhafte Gesetze schnell mal durchzuwinken, ohne dass die Medien allzu groß darüber berichten. So wurde in den letzten Wochen beschlossen die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen. Allerdings nur auf Arbeitnehmerseite. Nicht nur das: In Zukunft dürfen die Krankenkassen über die Höhe von Zusatzgebühren auch noch völlig frei selbst bestimmen. Und Gesundheitsminister Rösler verkündet das auch noch stolz wie klein Fritzchen sein erstes Mal auf der großen Erwachsenentoilette.

Mehr Netto vom Brutto. Mehr Netto für die Krankenkassen von unserem Brutto, oder was?

Na ja, aber immerhin gibt es kein FinAAALÖÖÖH, und somit verschont man uns wohl vorerst mit den ganz dicken Kloppern.

Mögliche Geheimpläne der Regierung liegen wohl erst einmal auf Halde

Nur um eines ist es Schade: Man konnte an den Tagen der Deutschlandspiele immer herrlich gut essen gehen oder an den Strand. Sowohl Restaurants als auch der Strand waren dann immer schön leer.
Das werde ich schon ein wenig vermissen.

Mai
21
2010
--

GroKo in NRW – Die gute Seite

Tja, der Wähler hat sich entschieden. SPD und CDU interpretieren es anscheinend als hätte der Wähler die Große Koalition gewählt, die ja schon im Bund so einen überragenden Erfolg hatte.
Aber auch, wenn man eine Regierung in NRW, die von Rüttgers und Kraft geführt wird, ablehnt, so hat eine Große Koalition dort auch immerhin eine gute Seite.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Politisches | Schlagwörter: , , ,
Mai
17
2010
5

The Good News

Schön, wenn es auch endlich mal positive Neuigkeiten zur Ölpest im Golf von Mexiko gibt, oder? Es folgt eine gute Nachricht, auf die die Welt gewartet hat:

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Dreistigkeiten,Gruseliges | Schlagwörter: , ,
Mai
15
2010
11

Maskulistische Science Fiction

Ich meine es gibt ja feministische Science Fiction. Pamela Sargents „Das Ufer der Frauen“ zum Beispiel. Ein wirklich schlimmes Buch, in dem die Frauen in hochtechnisierten Städten wohnen, und über die Fortpflanzung hinaus kaum Kontakt zu den Männern haben, die als Banden von Wilden die Wildnis durchstreifen müssen, weil sie ja nun wirklich an allem schuld sind: Krieg, Hunger, Tod, schlechtes Fernsehprogramm, usw…

In diesem Buch gibt es spezielle Tempel in der Wildnis, in denen den Männern unter Vorspiegelung illusorischer Geschlechtsakte der Samen entnommen wird, wenn ich mich recht erinnere. Ich fand das Buch enorm unplausibel und schmerzhaft zu lesen, hab es aber tatsächlich bis zum Ende geschafft.

Dann sei noch, als anderes Extrem, Ursula K. LeGuin zu nennen, die jede Menge klasse Science-Fictionromane geschrieben hat. Als Beispiel für feministische Science Fiction fällt da besonders „Winterplanet“ ins Auge. In diesem Buch reist ein menschlicher Raumfahrer auf einen kalten Planeten, auf dem die fast ebenso menschlichen Einwohner monatlich spontan doch ungesteuert das Geschlecht zu ändern in der Lage sind. Einer der Einheimischen verliebt sich in den irdischen Sternenfahrer, und wird im Laufe des Buches zur Frau. Das Buch kann ich weiterempfehlen, da es einige sehr interessante Fragen aufwirft, und zu beantworten versucht.

Zwischen diesen beiden Extremen finden sich viele andere Science-Fictionromane, die versuchen feministische Fragen zu Ende zu denken oder einfach nur ganz andere Familienmodelle zu präsentieren.
In Mary Gentles Roman „Goldenes Hexenvolk“ zum Beispiel, wird eine Alienrasse beschrieben, deren Kinder geschlechtslos sind, bis sie in die Pubertät eintreten. Auch hier wird man mit ganz anderen Familienmodellen konfrontiert. Dieses Buch – und dessen Fortsetzungen – sind zwar nicht ganz die Butter für die Augen, welche die Schreibe von Ursula K. LeGuin ist, aber trotzdem nett zu lesen. Auch hier also eine glatte Leseempfehlung.

Der urtypischte Vertreter der feministischen Science Fiction wird aber für mich immer eine Kurzgeschichte bleiben, die ich mal in irgendeinem Jubiläumsband von irgendwas gelesen habe. Diesen Band habe ich leider nie wiedergefunden, daher weiß ich nicht von wem die Geschichte ist, oder wie sie heißt, ich werde sie aber knapp zusammenfassen, soweit ich mich noch erinnere:

In einer menschlichen Kolonie auf einem Planeten sind alle Männer irgendwann einmal durch eine große Katastrophe gestorben. Seitdem pflanzen sich die Frauen im Labor fort, und die Kolonie ist rein weiblich. Seit Jahrhunderten hat man hier keinen Mann mehr gesehen, bis irgendwann ein Raumschiff von der Erde auftaucht, mit einem männlichen Raumfahrer. Dieser ist geschickt worden, um mal nach dem rechten zu sehen; ob es die Kolonie überhaupt noch gibt, und so.
Die einheimischen Frauen auf diesem Planeten finden ihn sehr befremdlich. Wie es weitergeht, weiß ich aber leider nicht mehr.
Diese Geschichte ist meine erste bewusste Begegnung mit feministischer SF, und ich finde die geschilderte rein weibliche Gesellschaft auch sehr prägnant, was den Feminismus angeht.
(Wer weiß, um welche Geschichte es sich handelt, und wo ich sie finden kann, mag dies gerne in die Kommentare schreiben.)

Was ist nun aber mit den Maskulisten? Sicher, es gibt Science Fiction, die in einem extremen Patriarchat spielt, oder auf Welten, die wahrgewordene Männerträume zu sein scheinen, aber eine rein männliche Gesellschaft, von einem männlichen Autor? Ein romangewordenes Wir-brauchen-keine-Frauen-nicht? Fehlanzeige!
Warum gibt es sowas nicht? Oder habe ich die entsprechenden literarischen Ergüsse nur bisher übersehen? Ich würd‘ sowas gerne mal lesen!

Man stelle sich die namenlose Kurzgeschichte mal andersherum vor:
Irgendeine Katastrophe tötet alle Frauen auf einem Kolonieplaneten, und die Männer pflanzen sich fortan nur noch im Labor fort. Die Gesellschaft wäre rein männlich. Wie würde das aussehen?
Da es sich um die Geschichte eines Maskulisten handeln würde, dürfte es hier auch keine Schwulen geben, weil Schwule schon zu „genderig“ wären. Was machen die Männer dann überhaupt? Wird der Sexualtrieb aberzogen, und man kümmert sich nur noch um Fußball? Werden findige Genetiker gar „Bierbäume“ züchten? Gibt es auf diesem Planeten nur Allrad-Sportwagen? Jetzt im Ernst mal: Ich hab mich durch „Das Ufer der Frauen“ gequält, also würde ich auch so eine abstruse Geschichte gerne lesen.

Und was würde passieren, wenn auf dieser durch und durch männlichen Welt plötzlich ein Raumschiff von der Erde landen würde und heraus käme: Eine Frau!!1elf
Was ist da los? Wird sie auf der Stelle aus altem Urinstinkt in die Küche geschickt? Schwingt sie sich zur bösen Matriarchin auf? Ich sehe da ungeahnte storytechnische Möglichkeiten!

Los, Maskulisten! Schreibt mir so ein Buch! Ich lese es dann auch! Ich lese ja schließlich jeden Schwachsinn, wenn Raumschiffe drin sind!
Oder sind Maskulisten etwa nicht so kreativ wie Feministinnen? Lachhaft!
Haltet euch ran, oder ich schreibe es selbst. „Fussbiertopia“ ist doch ein toller Titel, oder?

Written by Heiko C. in: Bücher,Gesellschaftliches,Kurzrezensionen | Schlagwörter: , , ,
Mai
14
2010
--

NRW-Landtagswahl Nachlese:

Mittlerweile haben es wohl alle mitbekommen: In Nordrheinwestpfahlen Nortreinwestphal NRW ist die Regierung Rüttgers irgendwie abgewählt, doch es herrscht ein Patt zwischen den Lagern. Sowohl das rechtskonservativ-liberale Lager (Schwarz-Grün) als auch Rot-Grün haben gleich viele Sitze im Parlament. Mit der Linkspartei will eigentlich keiner, die Grünen wollen auf keinen Fall mit der FDP und die SPD denkt sie hätte die Wahl gewonnen, obwohl sie weniger Stimmen als die CDU bekommen hat, weil sie nur ein Viertel der Stimmen verloren hat, die die CDU verloren hat.

Grund zum feiern haben die Grünen, die mit fröhlicher Zweistelligkeit alles nötige mitbringen, um zum neuen Zünglein an der Waage zu werden. Hierbei schleicht sich offenbar auch der Irrtum in der Grünen Denke ein, dass alle, die gegen Schwarz-Gelb seien, auch automatsich
für Rot Grün sein müssten.
Klar, dass man sich dann gerne mal wundert, warum überhaupt Leute Linkspartei oder gar die Piraten wählen. So äußerte sich auf Twitter der Grüne Politiker Volker Beck folgendermaßen:

mehr als verdoppelt. SUPER, zittern fuer rot-gruen. Wenn es nicht klappt haben es linken- und piratenwaehler vermasselt.

Immer diese Wähler anderer Parteien… vermasseln immer alles! Ist klar.

Erstaunlich auch die auf das Niveau vor der Bundestagswahl heilsam zurückgeschrumpfte FDP. Vor der Wahl schloß diese eine Ampel oder „andere Hampeleien“ – wie Westerwelle sich ausdrücken würde – aus, doch nach der Wahl will sie dann plötzlich mit allen reden.
Ist das nicht Betrug an den verbliebenen Wählern? Was sollen die denken, wenn die FDP plötzlich nicht mehr ein Wurmfortsatz der CDU ist, wie die letzten (mindestens) 20 Jahre?
Sind die nicht sauer? Leider lässt sich aus „Pinkwart“ kein so schmissiger Koalitions-Lügner-Spitzname wie „Lügilanti“ basteln, „Pinklüg“ oder „Lügwart“ klingt eher… nun, albern.

Oder durchschaut die wohlhabende Wählerschaft, was Pinkwart wirklich vorhatte?
Als die Chefin der NRW-Grünen nach der Wahl interviewt wurde, fiel mir auf, dass sie in nicht sehr netten Worten von der FDP sprach. „Marktradikal“ fiel da als Prädikat einige Male, und sind nicht „Radikal“ und „Extrem“ relativ synonym im Politikbetrieb?
Wenn also Pinkwart sagt „Wir reden mit jedem, der nicht mit Extremisten redet!“, so muss dies für die NRW-Grünen eine nicht auflösbare Logikschleife sein:

A. Ich rede mit der FDP
B. Die FDP sind Extremisten
C. Ich rede mit Extremisten
D. Die FDP redet nicht mit mir
E. Ich rede nicht mit Extremisten
F. GOTO A.

Ein klassischer Roboterkiller. Ich tippe mal darauf, dass die wahre Intention Pinkwarts war, alle Roboter und Androiden in den Reihen der Grünen auf einmal auszuschalten. Pfiffige Idee!

Update: Der Herr Beck hat gestern übrigens noch eins draufgesetzt, und in seinem Blog (das verlink ich hier jetzt aber mal nicht, der hat schon genug Traffic) aus dem Kampfruf der KDP: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“ ein mehr oder weniger originelles Liedchen gedichtet:

„Wer hat uns verraten? Piraten!
Und wer war mit dabei? Linkspartei!“

Mal abgesehen davon, dass das Versmaß hier überhaupt nicht hinhaut, und das Liedchen eher an die Reim-dich-oder-ich-fress-dich-Poesie von Silberhochzeits- oder Firmenjubiläumsdichtung erinnert, zeugt es auch von einem merkwürdigen Demokratieverständnis, gerade wenn’s von einem Grünen kommt.

Immerhin sind die Grünen vor nicht all zu langer Zeit auch mal eine Splitterpartei gewesen. Grüne haben sich mittlerweile hier und da von Beck distanziert. Europapolitiker und ehemaliger Bundesvorstandsvoritzender der Grünen, Reinhardt Bütikhofer war von Becks lustiger Beleidigung potenzieller Wähler auch nicht so begeistert, und schrieb bei Twitter dazu folgendes:

„Was soll ich dazu sagen? Mal so: Ich wollte noch nie als kleineres Uebel gewaehlt werden. ;-)“

Heute hat sich Beck dann nochmal bei Abgeordnetenwatch zu Wort gemeldet, und sagte da sowas wie, er habe nur eine Diskussion anstoßen wollen. Ansonsten alles nur Spaß. haha! Vielleicht stimmt das ja, dann hat er wirklich selbst Schuld, falsch verstanden worden zu sein, ansonsten hätte er sich ja früher erklären können, nicht mehr als eine Woche nach seinem ursprünglichen Anstoß erregenden Tweet.

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Linguistisches,Politisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: , , , ,