Impactsuspect » Blödsinn
Jan
26
2010
10

Knoten verboten!!!

Tja, ich hab jetzt doch mal ein Foto in der hiesigen Grundschulsporthalle gemacht, wo ich zweimal die Woche abends immer Spocht mache. Es handelt sich um Fotos von einem Fundstück, das irgendwie unlogisch betextet ist.

Erstmal warnt an den Kletterseilen (oder sind das Taue?) dieses Schild hier davor, Knoten in die Seile zu machen:

Daneben, halb verdeckt von eben den Tauen (oder Seilen) um die es geht, hängt ein weiteres Schild, auf dem erklärt wird, warum Knoten verboten sind.

Da man die Schrift auf dem Bild nicht wirklich gut erkennen kann, werde ich die Passagen, die mich irritieren einmal kurz zitieren:

Die Knoten in den Tauen, die leider in vielen Hallen zu finden sind, bergen erhebliche Verletzungsgefahren. Es könnte beim Herunterklettern (oft abwärts aber nicht geklettert, sondern gerutscht) vor allem bei Jungen zu Verletzungen kommen, wenn der Knoten zwischen den Beinen hängenbleibt.

Erst einmal: Aua!
Dann als zweites: Aha, es sind Taue, und keine Seile.
Und dann verwirrt mich auch, dass man sinngemäß geschrieben hat „…beim Herunterklettern, das aber keines ist, obwohl es sich um eine Abwärtsbewegung handelt, die aber gerutscht ausgeführt wird…“
Warum steht auf dem Schild nicht gleich „Es könnte beim Herunterrutschen…“, dann hätte man sich den ganzen eingeklammerten Bandwurmmist sparen können. Und das kommt von mir, der ja selbst am laufenden Band verbalen Bandwurmmist produziert.
Aber fassen wir nochmal zusammen: Keine Knoten sonst fiese Verletzung zwischen den Beinen.
Weiter im Text:

Tatsächlich passieren solche Unfälle leider häufig! Eine andere Unfallursache ist das Herumschleudern des Taus, das dann durch große Geschwindigkeit Kopfverletzungen verursachen kann. Die Taue sollen, wenn sie zu einem anderen Teilnehmer gegeben werden sollen, aus einer leichten Höhe lediglich losgelassen werden, damit sie langsam zum Partner schwingen können.

Ich würde es anders formulieren, als dieses Schild hier, aber das ist ja auch noch einsichtig. Aber das Schild hat noch mehr auf Lager:

Knoten in den Tauen können dann akzeptiert werden, wenn übergewichtige Kinder sich allein am Tau nicht festhalten können, in diesem Fall wird ein Knoten auf Kopfhöhe gemacht, damit das Kind sich über dem Knoten am Tau festhalten kann. Die Knoten müssen aber nach Benutzung der Taue unbedingt wieder entfernt werden.

Stellen wir uns das mal vor:
Ich bin ein dickes Kind, etwa so 9 Jahre alt und bekomme von meinem Sportlehrer, Herrn Menschenschinder, die Anweisung an so einem Seil nach oben zu klettern.
Das kommt vor. Ich war ein eher dickes Kind, und es wurde immer von mir erwartet, genau wie die Hungerhaken in meiner Klasse, ganz bis nach oben zu klettern.
Hab ich jetzt einen Knoten auf Kopfhöhe, und klettere erstaunlicherweise tatsächlich bis ganz nach oben, dann ist der Knoten wieder unter mir.
Wenn ich als dickes Kind nun den Halt verliere, weil ich mit meinen Armen eben besser Kartoffelchips essen kann, als mein eigenes Gewicht halten, dann rutsche ich nach unten, oder wie dieses Schild es ausdrücken würde: Ich klettere nach unten (aber nicht geklettert, sondern abwärts und gerutscht und mit hoher Geschwindigkeit).
Kann es da zu keinen „Verletzungen zwischen den Beinen“ kommen? Oder sind die nicht eher noch wahrscheinlicher, wenn komprimierte 60 Kilo 10 Meter in die Tiefe rauschen, immer auf einen verbotenen Knoten zu? Ganz abgesehen davon haben dicke Kinder vermutlich auch mehr Widerstand, der auf den Knoten treffen kann.

Und nehmen wir an, ich schaffe es nicht, bis ganz nach oben zu klettern, wie die anderen. Meiner Meinung nach, ist das sowieso realistischer. Wozu dann überhaupt der Knoten? Damit ich mit schlaffen Armen an ihm hängen kann, und die anderen Kinder mich auslachen?

So oder so ergibt das keinen Sinn. Wer denkt sich solche Schilder aus?

Written by Heiko C. in: Beklopptes | Schlagwörter: , ,
Jan
25
2010
11

Einfach zu herrlich: Englisch wird die Arbeitssprache…

Sagt der Oettinger aus dem Freistaat Bayern aus Baden-Würtemberg, wo man alles kann – außer Hochdeutsch,  und macht’s schon mal vor:

Hello english reading visitors! Watch this video! It’s in english! 😀

Da ist ja der Übersetzer von neulich geradezu ein Sprachtalent, und Westerwelle könnte einen Lehrstuhl für Anglistik übernehmen.

Nee, tut mir leid, ich liege so am Boden vor Lachen und Fassungslosigkeit… Mir fällt dazu sonst nichts mehr ein…

…ich scheue mich sogar ein wenig, das in die Kategorie „Linguistisches“ abzulegen, denn mit Sprache hat das nun wirklich nicht mehr viel zu tun. Der Oettinger spricht ja Englisch, wie der Brüderle Deutsch

___Nachtrag, 2 Stunden später___

10 Spitzen auf die ich zuerst nicht gekommen bin, weil ich zu sehr mit Lachen beschäftigt war, die aber naheliegend sind:

  1. Nur eine Verschwörung, um Westerwelle als Aussenminister gut aussehen zu lassen.
  2. Ist das ansteckend?
  3. Wenn das schon alle Englischkenntnisse sind, die wir in Zukunft brauchen, können wir uns ja beruhigt zurücklehnen.
  4. Wir könn‘ alles außer: Hochdeutsch, Englisch, Politik, Rhetorik, Phonetik, Satzbau…
  5. Oettingers Beitrag dazu, dass sich im vereinten Europa niemand mehr vor den Deutschen fürchtet.
  6. The body of Christ compells you! The body of Christ compells you!!!
  7. Vielleicht sollte das ja auch Französisch sein ?!
  8. Warum erwähnt er immer Umbrella? Hat man ihn von Raccoon City aus bestochen?
  9. Ich schlage hiermit Herrn Oettinger vor für den Posten des EU-Kommissars für In-fremden-Zungen-sprechen
  10. Mit dem deutschen Akzent, den der Oettinger da hat, ist er für die Rolle des nächsten Bond-Bösewichts eindeutig überqualifiziert.

____Nachtrag 1 Tag später____

Das geht ja mittlerweile echt schnell mit dem Feedback in den alten Medien. Wo die Zensursuladebatte es erst nach Wochen in die alten Medien geschafft hat, ist Oettinger jetzt schon mit seinem Youtubevideo im Handelsblatt. ^^

____Nachtrag 2 Tage später____

Auf den Naheliegensten bin ich natürlich erst jetzt gekommen:
Oettinger sagt: „Englisch wird Arbeitssprache“? Was sagt eigentlich Westerwelle dazu? Es ist doch Deutschland hier! *Badumm-Tsching!*

Written by Heiko C. in: Gruseliges,Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: , , ,
Jan
25
2010
4

Freibier?

Jetzt finde ich meine Überschriften von vor Monaten schon in der Zeit?!

Im August hatte ich ja mehrmals über die grandiosen Mondlandungspläne der CDU gebloggt. Den ersten Artikel nannte ich „To the Moon, Angela!“ und den zweiten und dritten dann „Merkelchens Mondfahrt I und II“.
Nun muss ich entdecken, als ich so nach mir selbst und meinem Blog googele, dass eine Frau Thea Dorn in einem Artikel/Kanzlerinnen-Interview aus der Zeit vom 31.12.2009 dieselbe Überschrift, nämlich „Merkelchens Mondfahrt“ verwendet hat.
Na ja, obwohl das Wortspiel nicht wirklich naheliegend ist, werd‘ ich im Zweifel einfach mal annehmen, dass in diesem Fall Frau Dorn einfach den gleichen Gedanken hatte wie ich.


Link!


Screenshot dieser Seite bei der Zeit

Da hat Frau Dorn aber Glück, dass ich mir diese Wortfolge nicht hab als „Überschriftenmarke“ schützen lassen, denn selbst sowas kann man bestimmt in Deutschland. Da hätte ich sie jetzt lustig abmahnen können. Ob eine kurze Wortfolge wie „Merkelchens Mondfahrt“ als Wortschöpfung nicht sowieso meinem Urheberrecht unterliegen könnte, auch das kann man in Deutschland nur mit dem Gang vor die Gerichte klären.
Leider hab ich keine Berge von Geld, die ich aus dem Fenster in die Hände der Rechtsmaschinerie werfen kann und will, also werden wir es wohl nie erfahren. Ausserdem bin ich ein netter Mensch, und gönne der Zeit als Vertreterin eines sterbenden Mediums den leihweisen Gebrauch dieser einen Überschrift – unabhängig von der Rechtslage, wie auch immer die aussehen mag – obwohl ich speziell diese Überschrift als redaktionellen Inhalt mit großem Aufwand und finanziellen Einbußen erdacht habe. Was für finanzielle Einbußen? Ich hab nebenbei Erdnüsse gegessen. Die musste ich erst kaufen.
Im Gegenzug fände ich es fair, wenn ich dafür auch NIEMALS von der Zeit oder ihren Mitarbeitern abgemahnt werde.

Als Trost für den ungerechten Umstand, dass Frau Dorn von der Zeit für den Artikel samt Überschrift wohl bezahlt wird, und ich nicht für die meinen, kann ich mir nur was darauf einbilden, dass die fragliche Überschrift viel besser zu meinem Geschreibsel passt, als zu dem von Frau Dorn.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Lustiges,Wahnhaftes | Schlagwörter: , ,
Jan
22
2010
7

Besser jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt…

Michael Jackson gab uns 39 und seine Mutter würde schreien!


Gefunden hier: LINK

Ich glaube das Hauptproblem war, dass der beim Übersetzen nicht wirklich hinterherkam, und vielleicht die schwierigen Worte, wie etwa „Charities“, nicht kannte.
Ich tippe darauf, dass der reguläre Dolmetscher krank war, und jemand mit „Englischkenntnissen“ mal eben einspringen musste.

„Kalle, du kannst doch Englisch, oder?“
„Öhm, ja?!“
„Dann mach du mal die Simultanübersetzung!“
„Simultan? Wat is dat denn?“
„Ach, da mach dir mal keine Sorgen, Hauptsache du kannst Englisch!“
„Öhm…“
„Du kannst doch Englisch, oder? Kriegst auch n‘ Fuffi extra.“
„Oh,… okay!“

Nachtrag: Hier gibt’s das Video nochmal länger: LINK! Quasi mit Vorgeschichte.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Lustiges | Schlagwörter: ,
Jan
17
2010
6

Das total neue Musikbilderrätsel 1-3

Um die Handbremse an meinen Bilderrätseln mal ein wenig zu lösen, hier zur Abwechslung mal drei Lieder von drei unterschiedlichen Bands. Die älteren Nordfriesen unter meinen Lesern, werden alle wahrscheinlich schonmal am Donnerstag im Domino – Friede sei seiner Asche – gehört haben.
Für alle Außerfriesischen: Der Musikmix im Domino bestand Donnerstags aus Darkwave, Gothic, Indy, Metal, 70s Rock und verschiedenen eher obskuren Sonderstücken.
Dann ratet mal schön:

P.S: Wer auch noch die Band weiß, bekommt Sonderpunkte

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter:
Jan
15
2010
1

Akopalüpse 2012

Woran erkennt man wahre Propheten? Richtig! Sie sind Freidenker, und kümmern sich nicht um die herkömmlichen Kleidungsnormen.

Written by Heiko C. in: Esoterisches | Schlagwörter: , ,
Jan
12
2010
0

Blick in die Zukunft der Rundfunkgebühr

Wer wissen will, was die Helden von der Westerwellepartei momentan grad in Hinblick auf die GEZ und so planen, der mag mal hier bei Ti_Leo oder beim Pinguinmädchen nachlesen.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Gesellschaftliches,Politisches | Schlagwörter: , ,
Jan
11
2010
2

Seltsame Inselvölker

Nein, diesmal geht es nicht um Sylt. Es gibt eine Insel wo sehr viel seltsamere Leute rumlaufen. Wo alteingefahrene Gewohnheiten das Leben diktieren, und man plötzlich so gar nicht mehr klarkommt, wenn sich die Rahmenbedingungen ein wenig ändern.
Was Japan? Pustekuchen! Nein, auch Japan meine ich nicht.

Die Rede ist natürlich von den sympathischen Insulanern im Westen: Den Briten. Kaum schneit es mal ein wenig, kommen sie nicht mehr klar. Kann man ja auch nicht ahnen, dass der Winter kalt wird, und eventuell auch ein wenig gefrorener Niederschlag herunterkommt.
Dass es zu Weihnachten schneit bei unseren britischen Nachbarn, die sich ob ihrer Europhobie ja ach so viel auf ihre Unabhängigkeit vom Kontinent einbilden, passiert ja nun auch eher selten.

Symbolphoto: Ist zwar auf Sylt aufgenommen worden, aber ich hab’s gespiegelt, damit es nach England aussieht, um den Leser an der Nase herumzuführen.

In den Weihnachtsspecials der britischen Science-Fictionserie „Dr. Who“ hat man das traditionell schneefreie Christfest in den letzten Jahren auch schon zum Running-Gag gemacht. Jedesmal schneite es trotz der eher milden Temperaturen, doch mal war es Asche eines abgeschossenen Raumschiffes, mal eine technische Spielerei des außerirdischen, zeitreisenden Serienhelden. Doch echter Schnee war es nie.
Ausgerechnet dieses Jahr hat man sowohl in der Weihnachts- als auch in der Neujahrsfolge der Serie ganz auf den Schnee verzichtet. Ironisch, wo Großbrittanien zwischen den Tagen so aussah, und auch noch immer aussieht.
Als man die Folgen irgendwann im Sommer oder Herbst drehte, ahnte man wohl einfach noch nicht, dass das dicke Wetterende kommen würde. Na ja, das ist auch durchaus verständlich.

Drolliger ist, wie sich die Briten mit dem kalten Wetter auseinandersetzen.
Bei Fefe kann man den Erfahrungsbericht eines in England lebenden Deutschen nachlesen:

Berlin hat mehr Schnee als hier. Aber hier herrscht Ausnamezustand. Normalerweise fahren die bei Schnee einfach das ganze Land runter und warten bis es taut. (Ok, der Norden weis wie man mit Schnee umgeht aber da wohnt auch keiner)
Dumm nur das es eben nicht taut.
Das Konzept Winterreifen ist voellig unbekannt. Es gibt kaum Raeumfahrzeuge, Seitenstrassen sind immer noch nicht frei von Schnee.
Die Muellabfuhr kommt nicht, Post auch nicht.

Okay, man kann ja viel über die Strassen sagen, die teilweise ’ne ganz schön lange Weile dicht bleiben, aber die Post komt bei uns immer noch. Ich denke die kommt auch in Berlin.
Doch zu beißen hat der arme Brite auch nichts mehr:

Zwei fette Gemueseregale, leer bis auf ein paar Kohlkoepfe und Paprika.
Frischfleischregal, leer bis auf ein paar uebriggebliebene Weihnachtsbraten.
Aber der Hammer, keine Eier, keine frische Milch und kein Brot!

Ob das alles etwas überdramatisiert ist? Wer weiß. Doch bei einem Teil des Berichts war es mir möglich den anhand einer „belastbaren Sekundärquelle“ wie Wikipedia sagen würde, zu überprüfen:

Beste Winterstory ist noch das hier kein Schwein den Gehweg raeumt. Angeblich kann man so nicht verklagt werden wenn einer sich hinlegt, denn es sei dann ein ‚Act of God‘. Wenn man was tut war man sich der Gefahr bewusst und hat es nicht richtig getan. Seit dem traut sich keiner oder ist froh ne gute Ausrede zu haben es nicht zuen zu muessen.
Mit so einem absurden Scheiss geben die sich hier zufrieden.

Wie man hier bei Mail-Online nachlesen kann, ist zumindest das wohl ein gesicherter Fakt: Keiner räumt – und es wird sogar vor dem Räumen gewarnt (!) – weil es dann glatt sein könnte:

Householders and businesses have been warned not to clear snowy pavements – as they could be sued if someone slips.

Das tollste ist aber noch, dass junge Partygängerinnen – in der gleichen Onlinezeitung nachzulesen – ohne Mantel oder Pulli auf die Strasse gehen, gekleidet, als wären sie im Mittelmeerurlaub.

Schaut euch mal die Photos da an! Was ist das? Übersprungshandlung, weil in den Köpfen der jungen Frauen einfach nicht vorgesehen ist, dass es mal so ein kaltes Wetter gibt?
Sind die alle so besoffen – das Bingedrinking ist in England ja beihnahe ein Volkssport – dass die gar nicht mehr merken, wie kalt es ist? Was soll das?

Und wie sieht es da drüben aus, wenn in zwei Wochen noch immer Schnee liegt? Liegen dann dort alle erfroren in ihrer Sommerkleidung auf dem Asphalt im Schnee? Oder sind alle verhungert, weil die Supermärkte kein Essen mehr liefern? Oder vereinsamt, weil die Post nicht mehr ausgeliefert wird?

Das schärfste ist aber noch, dass in Britannien schon die Rentner anfangen Enzyklopädien zu verbrennen, um sich nachts warm zu halten, ganz so wie in „The Day after Tomorrow“.

Passiert das alles echt, oder bin ich irgendwann vor Weihnachten eingeschlafen, und träume noch immer?

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Psychologisches | Schlagwörter: ,
Jan
11
2010
3

Das Nostalgie-Pink-Floyd-Bilderrätsel Teil 21

Aufgrund der längeren Pause bei den Rätseln, hier mal was einfaches, zum wieder warm werden:

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter:
Dez
18
2009
2

Dänisch für Anfänger: Julenisser

„Jul“ ist ja das dänische Wort für Weihnachten, und anders als in südlicheren europäischen Ländern gibt es in Dänemark nicht nur den Weihnachtsmann, der die Geschenke bringt, sondern auch die lustigen, kleinen, gnomenhaften Julenisser, eine Art Meinzelmännchen Heinzelmännchen, die dem Weihnachtsmann hilfreich zur Seite stehen, ganz ähnlich wie die Weihnachtselfen in den vereinigten Staaten.
Was wenige wissen: Es gibt noch andere, weniger bekannte Nisser in der dänischen Folklore.

Neben den Diakonisser, die vorwiegend in Kirchen zu finden sind, und sich von liegengebliebenen Oblaten und Meßwein ernähren, gibt es natürlich auch noch die „Geheimnisser“, die sich von verschwundenen Socken und Verschwörungstheorien ernähren.
Außerdem gibt es die in Strafvollzugsanstalten lebenden „Gefängnisser“.

Written by Heiko C. in: Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: , ,

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Jan
26
2010
10

Knoten verboten!!!

Tja, ich hab jetzt doch mal ein Foto in der hiesigen Grundschulsporthalle gemacht, wo ich zweimal die Woche abends immer Spocht mache. Es handelt sich um Fotos von einem Fundstück, das irgendwie unlogisch betextet ist.

Erstmal warnt an den Kletterseilen (oder sind das Taue?) dieses Schild hier davor, Knoten in die Seile zu machen:

Daneben, halb verdeckt von eben den Tauen (oder Seilen) um die es geht, hängt ein weiteres Schild, auf dem erklärt wird, warum Knoten verboten sind.

Da man die Schrift auf dem Bild nicht wirklich gut erkennen kann, werde ich die Passagen, die mich irritieren einmal kurz zitieren:

Die Knoten in den Tauen, die leider in vielen Hallen zu finden sind, bergen erhebliche Verletzungsgefahren. Es könnte beim Herunterklettern (oft abwärts aber nicht geklettert, sondern gerutscht) vor allem bei Jungen zu Verletzungen kommen, wenn der Knoten zwischen den Beinen hängenbleibt.

Erst einmal: Aua!
Dann als zweites: Aha, es sind Taue, und keine Seile.
Und dann verwirrt mich auch, dass man sinngemäß geschrieben hat „…beim Herunterklettern, das aber keines ist, obwohl es sich um eine Abwärtsbewegung handelt, die aber gerutscht ausgeführt wird…“
Warum steht auf dem Schild nicht gleich „Es könnte beim Herunterrutschen…“, dann hätte man sich den ganzen eingeklammerten Bandwurmmist sparen können. Und das kommt von mir, der ja selbst am laufenden Band verbalen Bandwurmmist produziert.
Aber fassen wir nochmal zusammen: Keine Knoten sonst fiese Verletzung zwischen den Beinen.
Weiter im Text:

Tatsächlich passieren solche Unfälle leider häufig! Eine andere Unfallursache ist das Herumschleudern des Taus, das dann durch große Geschwindigkeit Kopfverletzungen verursachen kann. Die Taue sollen, wenn sie zu einem anderen Teilnehmer gegeben werden sollen, aus einer leichten Höhe lediglich losgelassen werden, damit sie langsam zum Partner schwingen können.

Ich würde es anders formulieren, als dieses Schild hier, aber das ist ja auch noch einsichtig. Aber das Schild hat noch mehr auf Lager:

Knoten in den Tauen können dann akzeptiert werden, wenn übergewichtige Kinder sich allein am Tau nicht festhalten können, in diesem Fall wird ein Knoten auf Kopfhöhe gemacht, damit das Kind sich über dem Knoten am Tau festhalten kann. Die Knoten müssen aber nach Benutzung der Taue unbedingt wieder entfernt werden.

Stellen wir uns das mal vor:
Ich bin ein dickes Kind, etwa so 9 Jahre alt und bekomme von meinem Sportlehrer, Herrn Menschenschinder, die Anweisung an so einem Seil nach oben zu klettern.
Das kommt vor. Ich war ein eher dickes Kind, und es wurde immer von mir erwartet, genau wie die Hungerhaken in meiner Klasse, ganz bis nach oben zu klettern.
Hab ich jetzt einen Knoten auf Kopfhöhe, und klettere erstaunlicherweise tatsächlich bis ganz nach oben, dann ist der Knoten wieder unter mir.
Wenn ich als dickes Kind nun den Halt verliere, weil ich mit meinen Armen eben besser Kartoffelchips essen kann, als mein eigenes Gewicht halten, dann rutsche ich nach unten, oder wie dieses Schild es ausdrücken würde: Ich klettere nach unten (aber nicht geklettert, sondern abwärts und gerutscht und mit hoher Geschwindigkeit).
Kann es da zu keinen „Verletzungen zwischen den Beinen“ kommen? Oder sind die nicht eher noch wahrscheinlicher, wenn komprimierte 60 Kilo 10 Meter in die Tiefe rauschen, immer auf einen verbotenen Knoten zu? Ganz abgesehen davon haben dicke Kinder vermutlich auch mehr Widerstand, der auf den Knoten treffen kann.

Und nehmen wir an, ich schaffe es nicht, bis ganz nach oben zu klettern, wie die anderen. Meiner Meinung nach, ist das sowieso realistischer. Wozu dann überhaupt der Knoten? Damit ich mit schlaffen Armen an ihm hängen kann, und die anderen Kinder mich auslachen?

So oder so ergibt das keinen Sinn. Wer denkt sich solche Schilder aus?

Written by Heiko C. in: Beklopptes | Schlagwörter: , ,
Jan
25
2010
11

Einfach zu herrlich: Englisch wird die Arbeitssprache…

Sagt der Oettinger aus dem Freistaat Bayern aus Baden-Würtemberg, wo man alles kann – außer Hochdeutsch,  und macht’s schon mal vor:

Hello english reading visitors! Watch this video! It’s in english! 😀

Da ist ja der Übersetzer von neulich geradezu ein Sprachtalent, und Westerwelle könnte einen Lehrstuhl für Anglistik übernehmen.

Nee, tut mir leid, ich liege so am Boden vor Lachen und Fassungslosigkeit… Mir fällt dazu sonst nichts mehr ein…

…ich scheue mich sogar ein wenig, das in die Kategorie „Linguistisches“ abzulegen, denn mit Sprache hat das nun wirklich nicht mehr viel zu tun. Der Oettinger spricht ja Englisch, wie der Brüderle Deutsch

___Nachtrag, 2 Stunden später___

10 Spitzen auf die ich zuerst nicht gekommen bin, weil ich zu sehr mit Lachen beschäftigt war, die aber naheliegend sind:

  1. Nur eine Verschwörung, um Westerwelle als Aussenminister gut aussehen zu lassen.
  2. Ist das ansteckend?
  3. Wenn das schon alle Englischkenntnisse sind, die wir in Zukunft brauchen, können wir uns ja beruhigt zurücklehnen.
  4. Wir könn‘ alles außer: Hochdeutsch, Englisch, Politik, Rhetorik, Phonetik, Satzbau…
  5. Oettingers Beitrag dazu, dass sich im vereinten Europa niemand mehr vor den Deutschen fürchtet.
  6. The body of Christ compells you! The body of Christ compells you!!!
  7. Vielleicht sollte das ja auch Französisch sein ?!
  8. Warum erwähnt er immer Umbrella? Hat man ihn von Raccoon City aus bestochen?
  9. Ich schlage hiermit Herrn Oettinger vor für den Posten des EU-Kommissars für In-fremden-Zungen-sprechen
  10. Mit dem deutschen Akzent, den der Oettinger da hat, ist er für die Rolle des nächsten Bond-Bösewichts eindeutig überqualifiziert.

____Nachtrag 1 Tag später____

Das geht ja mittlerweile echt schnell mit dem Feedback in den alten Medien. Wo die Zensursuladebatte es erst nach Wochen in die alten Medien geschafft hat, ist Oettinger jetzt schon mit seinem Youtubevideo im Handelsblatt. ^^

____Nachtrag 2 Tage später____

Auf den Naheliegensten bin ich natürlich erst jetzt gekommen:
Oettinger sagt: „Englisch wird Arbeitssprache“? Was sagt eigentlich Westerwelle dazu? Es ist doch Deutschland hier! *Badumm-Tsching!*

Written by Heiko C. in: Gruseliges,Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: , , ,
Jan
25
2010
4

Freibier?

Jetzt finde ich meine Überschriften von vor Monaten schon in der Zeit?!

Im August hatte ich ja mehrmals über die grandiosen Mondlandungspläne der CDU gebloggt. Den ersten Artikel nannte ich „To the Moon, Angela!“ und den zweiten und dritten dann „Merkelchens Mondfahrt I und II“.
Nun muss ich entdecken, als ich so nach mir selbst und meinem Blog googele, dass eine Frau Thea Dorn in einem Artikel/Kanzlerinnen-Interview aus der Zeit vom 31.12.2009 dieselbe Überschrift, nämlich „Merkelchens Mondfahrt“ verwendet hat.
Na ja, obwohl das Wortspiel nicht wirklich naheliegend ist, werd‘ ich im Zweifel einfach mal annehmen, dass in diesem Fall Frau Dorn einfach den gleichen Gedanken hatte wie ich.


Link!


Screenshot dieser Seite bei der Zeit

Da hat Frau Dorn aber Glück, dass ich mir diese Wortfolge nicht hab als „Überschriftenmarke“ schützen lassen, denn selbst sowas kann man bestimmt in Deutschland. Da hätte ich sie jetzt lustig abmahnen können. Ob eine kurze Wortfolge wie „Merkelchens Mondfahrt“ als Wortschöpfung nicht sowieso meinem Urheberrecht unterliegen könnte, auch das kann man in Deutschland nur mit dem Gang vor die Gerichte klären.
Leider hab ich keine Berge von Geld, die ich aus dem Fenster in die Hände der Rechtsmaschinerie werfen kann und will, also werden wir es wohl nie erfahren. Ausserdem bin ich ein netter Mensch, und gönne der Zeit als Vertreterin eines sterbenden Mediums den leihweisen Gebrauch dieser einen Überschrift – unabhängig von der Rechtslage, wie auch immer die aussehen mag – obwohl ich speziell diese Überschrift als redaktionellen Inhalt mit großem Aufwand und finanziellen Einbußen erdacht habe. Was für finanzielle Einbußen? Ich hab nebenbei Erdnüsse gegessen. Die musste ich erst kaufen.
Im Gegenzug fände ich es fair, wenn ich dafür auch NIEMALS von der Zeit oder ihren Mitarbeitern abgemahnt werde.

Als Trost für den ungerechten Umstand, dass Frau Dorn von der Zeit für den Artikel samt Überschrift wohl bezahlt wird, und ich nicht für die meinen, kann ich mir nur was darauf einbilden, dass die fragliche Überschrift viel besser zu meinem Geschreibsel passt, als zu dem von Frau Dorn.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Lustiges,Wahnhaftes | Schlagwörter: , ,
Jan
22
2010
7

Besser jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt…

Michael Jackson gab uns 39 und seine Mutter würde schreien!


Gefunden hier: LINK

Ich glaube das Hauptproblem war, dass der beim Übersetzen nicht wirklich hinterherkam, und vielleicht die schwierigen Worte, wie etwa „Charities“, nicht kannte.
Ich tippe darauf, dass der reguläre Dolmetscher krank war, und jemand mit „Englischkenntnissen“ mal eben einspringen musste.

„Kalle, du kannst doch Englisch, oder?“
„Öhm, ja?!“
„Dann mach du mal die Simultanübersetzung!“
„Simultan? Wat is dat denn?“
„Ach, da mach dir mal keine Sorgen, Hauptsache du kannst Englisch!“
„Öhm…“
„Du kannst doch Englisch, oder? Kriegst auch n‘ Fuffi extra.“
„Oh,… okay!“

Nachtrag: Hier gibt’s das Video nochmal länger: LINK! Quasi mit Vorgeschichte.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Lustiges | Schlagwörter: ,
Jan
17
2010
6

Das total neue Musikbilderrätsel 1-3

Um die Handbremse an meinen Bilderrätseln mal ein wenig zu lösen, hier zur Abwechslung mal drei Lieder von drei unterschiedlichen Bands. Die älteren Nordfriesen unter meinen Lesern, werden alle wahrscheinlich schonmal am Donnerstag im Domino – Friede sei seiner Asche – gehört haben.
Für alle Außerfriesischen: Der Musikmix im Domino bestand Donnerstags aus Darkwave, Gothic, Indy, Metal, 70s Rock und verschiedenen eher obskuren Sonderstücken.
Dann ratet mal schön:

P.S: Wer auch noch die Band weiß, bekommt Sonderpunkte

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter:
Jan
15
2010
1

Akopalüpse 2012

Woran erkennt man wahre Propheten? Richtig! Sie sind Freidenker, und kümmern sich nicht um die herkömmlichen Kleidungsnormen.

Written by Heiko C. in: Esoterisches | Schlagwörter: , ,
Jan
12
2010
0

Blick in die Zukunft der Rundfunkgebühr

Wer wissen will, was die Helden von der Westerwellepartei momentan grad in Hinblick auf die GEZ und so planen, der mag mal hier bei Ti_Leo oder beim Pinguinmädchen nachlesen.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Gesellschaftliches,Politisches | Schlagwörter: , ,
Jan
11
2010
2

Seltsame Inselvölker

Nein, diesmal geht es nicht um Sylt. Es gibt eine Insel wo sehr viel seltsamere Leute rumlaufen. Wo alteingefahrene Gewohnheiten das Leben diktieren, und man plötzlich so gar nicht mehr klarkommt, wenn sich die Rahmenbedingungen ein wenig ändern.
Was Japan? Pustekuchen! Nein, auch Japan meine ich nicht.

Die Rede ist natürlich von den sympathischen Insulanern im Westen: Den Briten. Kaum schneit es mal ein wenig, kommen sie nicht mehr klar. Kann man ja auch nicht ahnen, dass der Winter kalt wird, und eventuell auch ein wenig gefrorener Niederschlag herunterkommt.
Dass es zu Weihnachten schneit bei unseren britischen Nachbarn, die sich ob ihrer Europhobie ja ach so viel auf ihre Unabhängigkeit vom Kontinent einbilden, passiert ja nun auch eher selten.

Symbolphoto: Ist zwar auf Sylt aufgenommen worden, aber ich hab’s gespiegelt, damit es nach England aussieht, um den Leser an der Nase herumzuführen.

In den Weihnachtsspecials der britischen Science-Fictionserie „Dr. Who“ hat man das traditionell schneefreie Christfest in den letzten Jahren auch schon zum Running-Gag gemacht. Jedesmal schneite es trotz der eher milden Temperaturen, doch mal war es Asche eines abgeschossenen Raumschiffes, mal eine technische Spielerei des außerirdischen, zeitreisenden Serienhelden. Doch echter Schnee war es nie.
Ausgerechnet dieses Jahr hat man sowohl in der Weihnachts- als auch in der Neujahrsfolge der Serie ganz auf den Schnee verzichtet. Ironisch, wo Großbrittanien zwischen den Tagen so aussah, und auch noch immer aussieht.
Als man die Folgen irgendwann im Sommer oder Herbst drehte, ahnte man wohl einfach noch nicht, dass das dicke Wetterende kommen würde. Na ja, das ist auch durchaus verständlich.

Drolliger ist, wie sich die Briten mit dem kalten Wetter auseinandersetzen.
Bei Fefe kann man den Erfahrungsbericht eines in England lebenden Deutschen nachlesen:

Berlin hat mehr Schnee als hier. Aber hier herrscht Ausnamezustand. Normalerweise fahren die bei Schnee einfach das ganze Land runter und warten bis es taut. (Ok, der Norden weis wie man mit Schnee umgeht aber da wohnt auch keiner)
Dumm nur das es eben nicht taut.
Das Konzept Winterreifen ist voellig unbekannt. Es gibt kaum Raeumfahrzeuge, Seitenstrassen sind immer noch nicht frei von Schnee.
Die Muellabfuhr kommt nicht, Post auch nicht.

Okay, man kann ja viel über die Strassen sagen, die teilweise ’ne ganz schön lange Weile dicht bleiben, aber die Post komt bei uns immer noch. Ich denke die kommt auch in Berlin.
Doch zu beißen hat der arme Brite auch nichts mehr:

Zwei fette Gemueseregale, leer bis auf ein paar Kohlkoepfe und Paprika.
Frischfleischregal, leer bis auf ein paar uebriggebliebene Weihnachtsbraten.
Aber der Hammer, keine Eier, keine frische Milch und kein Brot!

Ob das alles etwas überdramatisiert ist? Wer weiß. Doch bei einem Teil des Berichts war es mir möglich den anhand einer „belastbaren Sekundärquelle“ wie Wikipedia sagen würde, zu überprüfen:

Beste Winterstory ist noch das hier kein Schwein den Gehweg raeumt. Angeblich kann man so nicht verklagt werden wenn einer sich hinlegt, denn es sei dann ein ‚Act of God‘. Wenn man was tut war man sich der Gefahr bewusst und hat es nicht richtig getan. Seit dem traut sich keiner oder ist froh ne gute Ausrede zu haben es nicht zuen zu muessen.
Mit so einem absurden Scheiss geben die sich hier zufrieden.

Wie man hier bei Mail-Online nachlesen kann, ist zumindest das wohl ein gesicherter Fakt: Keiner räumt – und es wird sogar vor dem Räumen gewarnt (!) – weil es dann glatt sein könnte:

Householders and businesses have been warned not to clear snowy pavements – as they could be sued if someone slips.

Das tollste ist aber noch, dass junge Partygängerinnen – in der gleichen Onlinezeitung nachzulesen – ohne Mantel oder Pulli auf die Strasse gehen, gekleidet, als wären sie im Mittelmeerurlaub.

Schaut euch mal die Photos da an! Was ist das? Übersprungshandlung, weil in den Köpfen der jungen Frauen einfach nicht vorgesehen ist, dass es mal so ein kaltes Wetter gibt?
Sind die alle so besoffen – das Bingedrinking ist in England ja beihnahe ein Volkssport – dass die gar nicht mehr merken, wie kalt es ist? Was soll das?

Und wie sieht es da drüben aus, wenn in zwei Wochen noch immer Schnee liegt? Liegen dann dort alle erfroren in ihrer Sommerkleidung auf dem Asphalt im Schnee? Oder sind alle verhungert, weil die Supermärkte kein Essen mehr liefern? Oder vereinsamt, weil die Post nicht mehr ausgeliefert wird?

Das schärfste ist aber noch, dass in Britannien schon die Rentner anfangen Enzyklopädien zu verbrennen, um sich nachts warm zu halten, ganz so wie in „The Day after Tomorrow“.

Passiert das alles echt, oder bin ich irgendwann vor Weihnachten eingeschlafen, und träume noch immer?

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Psychologisches | Schlagwörter: ,
Jan
11
2010
3

Das Nostalgie-Pink-Floyd-Bilderrätsel Teil 21

Aufgrund der längeren Pause bei den Rätseln, hier mal was einfaches, zum wieder warm werden:

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter:
Dez
18
2009
2

Dänisch für Anfänger: Julenisser

„Jul“ ist ja das dänische Wort für Weihnachten, und anders als in südlicheren europäischen Ländern gibt es in Dänemark nicht nur den Weihnachtsmann, der die Geschenke bringt, sondern auch die lustigen, kleinen, gnomenhaften Julenisser, eine Art Meinzelmännchen Heinzelmännchen, die dem Weihnachtsmann hilfreich zur Seite stehen, ganz ähnlich wie die Weihnachtselfen in den vereinigten Staaten.
Was wenige wissen: Es gibt noch andere, weniger bekannte Nisser in der dänischen Folklore.

Neben den Diakonisser, die vorwiegend in Kirchen zu finden sind, und sich von liegengebliebenen Oblaten und Meßwein ernähren, gibt es natürlich auch noch die „Geheimnisser“, die sich von verschwundenen Socken und Verschwörungstheorien ernähren.
Außerdem gibt es die in Strafvollzugsanstalten lebenden „Gefängnisser“.

Written by Heiko C. in: Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: , ,