Impactsuspect » Blödsinn
Apr
04
2010
5

Höflichkeit unter Schildern

Wer kennt sie nicht, die in Deutschland allgegenwärtigen Schilder, die einem patzige Nominalphrasen um die Ohren hauen. „Parken verboten“, „Müll abladen verboten“ oder „Das Betreten des Rasens in der Krokusblütezeit verboten“ heißt es da unvermittelt und ganz ohne Verb.
Da fällt es einem schon besonders positiv auf, wenn ein Schild einen auf eine andere Weise anspricht. Höflich begrüßt einen dieses Schild auf einem Parkplatz vor dem Langenberger Forst:

Man möchte das Schild fast umarmen, so freundlich spricht es einen an, in dem ansonsten so unhöflichen Schilderwald, der Deutschland heißt.
Klingt der Text auf dem Schild nicht sogar irgendwie poetisch?
Wirkt das universelle Parkplatzsymbol, das große „P“, das in die wohlwollende Botschaft verspielt eingearbeitet ist, nicht wie das ruhende Zentrum des abstrakten Wortbildkunstwerkes, welches dieses Schild darstellt?
Sicher, das Schild spricht den betrachtenden „Kraftfahrer“ im Imperativ an, es will aber dennoch nicht wie ein Befehl klingen. Das Schild gibt dem Betrachter einen gut gemeinten Rat: „Parke hier! Hier ist es sicher. Wandere! Genieße die schöne frische Luft!“ Kann man so einen Imperativ jemandem übelnehmen? Und sei dieser jemand nur ein Schild?

Leider ist ein Hinweis unter dem Schild angebracht, der den Gesamteindruck mit einer der üblichen Passivkonstruktionen ruiniert:

Schade.

Written by Heiko C. in: Friesisches,Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: ,
Mrz
28
2010
1

Das „Trololo“-Phänomen

Vielleicht kennt ihr schon das Trololo-Phänomen, auch „russian Rickroll“ genannt.
Es handelt sich um das Video der Gesangsdarbietung eines russischen Sängers aus den 60ern, die ohne Text auskommt. Statt dessen singt der Sänger zu schmissiger 60s Musik onomatopoetische Geräusche.

Auf das Video wird unter falscher Linkbeschriftung verlinkt, um Leute drauf zu locken, wie man es auch schon von Rickroll her kennt.

Das Video hier ist gemeint:

Während ja Rick Astley mitterweile eher genervt reagiert, wird er auf das Rickroll-Phänomen angesprochen, reagiert der Sänger des Trololo-clips bemerkenswert fröhlich und geschmeichelt.

Auch die vielen Parodien seines über 40 Jahre alten Clips findet er weniger eine Parodie, als er in ihnen vielmehr „Leute, die Liebe geben“ sieht. 🙂

Aber seht selbst:

Und der Trololomann, der im richtigen Leben Edward Hill heißt, hat recht: Wenn einem im Internetzeitalter, wo jede Information in Sekundenschnelle sofort verfügbar ist, einem so viele Menschen so viel Zeit schenken, und sogar Antwortvideos produzieren, dann ist das im Prinzip das größte Kompliment, was einem Künstler gemacht werden kann.

In der heutigen Zeit, in dem die von Andy Warhol postulierten 15 Minuten Berühmtheit für jedermann schon Realität geworden sind, kann man sich nur wünschen auf diese Weise im Gespräch zu bleiben.

Mehr zu dem russian Rickroll-Phänomen und den russischen Sänger Edward Hill findet ihr hier bei Know your meme.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Lustiges,Zwischenmenschliches | Schlagwörter: ,
Mrz
23
2010
6

Mal so Mal so XVI: Doppelbindungsschilder

Um die Begrifflichkeiten erst einmal aus dem Weg zu räumen, hier eine kleine Erklärung des Wortes „Doppelbindungstheorie“ aus der gleichnamigen Wikipediaseite:

Die Doppelbindungstheorie (engl. double-bind theory, franz. double-contrainte) ist eine kommunikationstheoretische Vorstellung zur Entstehung schizophrener Erkrankungen. […] Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte, Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen. Die Signale können den Inhalt der gesprochenen Worte betreffen, oder Tonfall, Gesten und Handlungen sein.

Sich gegenseitig widersprechende Botschaften, die den Empfänger der Botschaft lähmen, und in einigen Fällen als die Ursache für schizophrene Erkrankungen gelten.
Nachdem ich heute mal auf Sylt wieder ein paar Fotos gemacht habe, wundert es mich gar nicht, dass man in Deutschland immer öfter beknackte Leute findet.
Theorie: Schuld ist der Schilderwald in Deutschland, der zwei oder mehr Sachen voneinander verlangt, die einander ausschließen.

Zur Untermauerung meiner Theorie folgende Fallbeispiele:

Beispiel 1:

Sie sind in Rantum als Tourist mit dem Fahrrad unterwegs, und wollen ein wenig über den Deich fahren.
Sie kommen an diese Stelle, wo man den Deich betreten könnte. Es sind zwei Schilder zu sehen, die Ihnen das erlaubte und verbotene Verhalten auf dem Deich klarmachen sollen:

Als sie Schild Nummer 1 lesen, sind Sie enttäuscht:

Befahren verboten. Das scheint eindeutig. Da man duch die kleine Pforte ja nun auch mit einem Smart nicht durchkommt, muss hier mit „Befahren“ das Befahren mit Fahrrädern gemeint sein.
Sie versuchen sich innerlich mit dem Gedanken anzufreunden, dass Sie Ihr Fahrrad schieben müssen, und schreiten zu der kleinen Pforte, als ihnen Schild Nummer 2 ins Auge fällt:

Hier ist plötzlich auch das Radfahren auf eigene Gefahr erlaubt, denn wenn es verboten wäre, wäre der Hinweis, dass Radfahren auf eigene Gefahr geschiet mehr als überflüssig.
Dürfen Sie nun Radfahren, oder nicht? Dass es zwei verschiedene Ämter zu sein scheinen, die Ihnen da Sachen verbieten und erlauben, macht die Entscheidung nicht einfacher. (es handelt sich übrigens nur um ein Amt, das seinen Namen aber öfter ändert als Prince Love Symbol Symbol Tafkap Prince.)

Nachdem Sie zur Sicherheit doch zu Fuß gelaufen sind, nach einiger Zeit keine Lust mehr hatten, und den selben Weg zurückgehen, sehen Sie, dass auf dem Rücken des einen Schilds folgender Spruch angebracht ist:

Sie lachen nicht

Beispiel 2:

Diesmal haben Sie den Drahtesel zur Sicherheit zu hause gelassen, und fahren mit ihrem Auto nach Hörnum. Sie sehen, dass ein riesiger Stau die Ortseinfahrt verhindert. Offenbar werden dort Strassenarbeiten erledigt, und so ist nur eine Spur befahrbar.

Sie wollen nicht warten, sondern endlich was sehen, kehren um, und fahren auf den nächsten Parkplatz in den Dünen. Von hier aus gibt es sicher einen Zugang zum Strand, denken Sie sich, und nehmen ihren Fotoapparat mit.

Ein paar Fotos vom Meer machen sich sicher gut, wenn sie erst einmal wieder zu hause in Mettmann sind, und ihre Freunde und Bekannten mit einer ausgedehnten Diashow ärgern.

Sie kommen an eine Weggabelung. Links geht es einen gepflasterten Weg hoch zu etwas, was dem Laien nach einer Radaranlage aussieht, geradeaus geht es scheinbar zum Strand.

Auch hier sind wieder zwei Schilder angebracht:

Sie entscheiden sich zuerst für den linken Weg, und lesen das Schild, an dem sie vorbeikommen aufmerksam.
Wenn hier Militär ist, dann liest man sich besser vorher ganz genau durch, was man machen darf. Darf man betreten? Betreten müsste man eigentlich dürfen, denn an Ihnen sind schon etliche Urlauber vorbeigekommen. Darf man fotografieren? Wenn nicht, wäre es schade, aber bevor man sich erschießen lässt… Liegen hier Landminen oder Blindgänger? Man weiß ja nie. Auf dem Schild lesen sie folgendes:

Wieder alles auf eigene Gefahr, aber da es weder eisglatt noch nass ist, beschließen Sie es zu wagen, und da die Fotografie hier auch nicht verboten ist, freuen Sie sich auf ein paar nette Fotos von dem Radarstand runter auf’s Meer.
Übungszeiten scheinen nicht zu sein, denn es sind keine Soldaten zu sehen, und auf dem Parkplatz stehen auch keine Bundeswehrfahrzeuge.

Sie laufen also den gepflasterten Weg rauf, und machen ein paar Fotos vom Meer. Einen hübschen Ausblick hat man ja von hier, denken Sie sich, denn die Insel ist hier sehr schmal, und man kann auf beiden Seiten die Nordsee sehen.

Nun gehen Sie wieder herunter, und beschließen an den Strand zu gehen, den anderen Weg entlang also. Menschen kommen Ihnen vom Strand entgegen, als sie dann auf Schild Nummer 2 stoßen:

„Oben auf das Radarding darf man rauf, aber der Strand ist ein militärischer Sicherheitsbereich? Und es wird geschossen?“, denken Sie verblüfft, während ihnen weiter Urlauber vom Todesstrand entgegen kommen. Von oben aus haben sie auch welche am Strand sehen können. Ob die wussten, dass sie sich in einem militärischem Sicherheitsbereich aufhalten?
Wie verhalten Sie sich? Riskieren Sie es an den Strand zu gehen, obwohl der eine Standortälteste es ihnen verboten hat? Oder berufen Sie sich auf das erste Schild, auf dem derselbe Standortälteste das Betreten nur verbietet, wenn Manöverübung oder so ist?

Sie entscheiden sich hurtigst zu Ihrem Auto zu rennen, und schnell wieder in Ihre Ferienwohnung zu flüchten.

Meine Frage zu solchem Schilderirrsinn:
Werden einfach immer nur neue Schilder aufgestellt? Kontrolliert keiner mal, ob diese Schilder sich widersprechende Botschaften enthalten?

Mrz
20
2010
3

Columbo goes far east

Eine Folge Columbo, zusammengefasst in Haikus:

Psychater ist bös‘
Schläft mit seiner Patientin
Bringt ihren Mann um

Schläge auf der Couch
Schürhaken auf den Kopf. PENG!
Ihr Mann ist jetzt tot

Eilig aus dem Haus
Den Blinden fast umgefahr’n
Der Blindenhund bellt

Der Mord wird gedeckt
Patientin erzählt Lügen
Dem Mörder wegen

Der Columbo raucht
eine braune Zigarre
In ’nem Krankenhaus

Mörder pumpt Drogen
In Geliebte rein, wegen
Lügendetektor!

Mörder hypnoti
siert Geliebte damit sie
sich umbringen tut.

Geliebte ist tot
Columbo konnte nichts tun
Kraniche fliegen

Der Mann im Trenchcoat
Hat noch eines vergessen
Den Mörder nervt dies

Columbo wird laut
Schreit Sprechstundenhilfe an
verunsichert sie

Columbo hat’s raus
Der Mörder wird unruhig
Verhafte ihn schon!

Und falls jetzt jemand denkt, dass Haikus eigentlich nur auf Japanisch einen Sinn ergeben, so mag er recht haben.

Written by Heiko C. in: Filme,Kurzrezensionen | Schlagwörter:
Mrz
19
2010
3

Extreme Twilight-Acting Method

Wer sich schon immer gewundert hat, was das gewisse je ne sais quoi, der Schauspielkunst von Kirsten Kristen Steward, dem Star der Twilight Reihe, sein könnte, dem wird ebendies in folgendem Video enthüllt:

Genau! Sie macht irgendwas mit den Lippen, und das stets und ständig.

Irgendwie muss ich dran denken, wie Bellas und Edward Ehe irgendwann später mal aussieht, sagen wir, wenn die beiden irgendwo sitzen, in der Woche in der Edward gerade pensioniert wurde, und Bella nun zuhause nervt:

Edward: (schaut als müsse er aufs Klo)

Bella: Hör‘ auf damit!

Edward: Womit?

Bella: Mit deinem Tick!

Edward. Was für einem Tick?

Bella: Immer kuckst du so, als müsstest du aufs Klo!

Edward: Das ist kein Tick, das ist eine liebenswerte Eigenart! (kuckt als müsste er aufs Klo)

Bella: Da! Du machst es schon wieder!

Edward: Na und? Dann lass mich doch! Ausserdem machst DU ja immer so! (beißt sich auf die Lippen)

Bella: Garnicht!

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Filme | Schlagwörter: , ,
Mrz
08
2010
4

Zwei Jahre war ein verfassungswidriges Gesetz in Kraft…

… die Vorratsdatenspeicherung nämlich. Die war nichts anderes als die Speicherung von allen Verbindungsdaten, die bei jedem Bundesbürger halt eben so anfallen. Handy, Telefon, Internet, Fax… was auch immer. Ständig wurde gespeichert welcher Anschluss sich wohinwählt. Bei Handys sogar der Standort dessen, der das Handy benutzte. Bei jedem. Unabhängig davon, ob man ihn einer Straftat verdächtigt oder nicht. Gespeichert wurde das ganze dann „mindestens 7 Monate“ wie bei Wikipedia nachzulesen ist, und gerade letztes Jahr hat man sich in Schleswig-Holstein sogar entschieden, dass kein Richter mehr nötig sein müsse, wenn die Polizei in die gesammelten Schnüffeldaten reinschauen will.

Reaktionen auf das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung

Zehntausende haben gegen dieses Gesetz geklagt, weil es ALLE Bürger in Deutschland unter Generalverdacht stellt, Es kam sogar soweit, dass der ehemalige Innenminister Wolfgang Schäuble Nazivergleiche bemühte: Von der „Größten Verfassungsbeschwerde aller Zeiten“ sprach er. Genau. Wolfgang Schäuble verglich einfach mal alle Bürgerrechtler, die gegen ein – mittlerweile erwiesenermaßen – verfassungswidriges Gesetz klagten mit Hitler. Ausgerechnet Schäuble, der die Verfassung zwar nicht ganz abschaffen wollte, sich sie als – damals de facto – oberster Verfassungsschützer aber zurechtbiegen zu müssen glaubte.
Na ja, nun ging es dann zwei Jahre später vors Bundesverfassungsgericht, und nun ist es weg, das böse Gesetz.

Im Großen und Ganzen sehen die Reaktionen bei Politik und Polizei aus, wie oben im Cartoon. Warum es verkehrt ist, dass Super-Guido sich und seiner Partei den heldenhaften Sieg über ein tyrannisches Gesetz auf die Fahnen schreibt, warum es fast schon unfreiwillig komisch ist, wenn der BKA-Chef von drohender Anarchie im Internet redet und warum es traurig ist, dass es den beiden Verursachern dieses Gesetzes, SPD und CDU offenbar vollkommen Wurscht ist, dass sie zwei Jahre lang außerhalb der Verfassung Politik machten, das kann man hier bei FoeBud und hier bei Malte Spitz nachlesen.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Wahnhaftes | Schlagwörter: , , ,
Feb
23
2010
3

Westerwelle: Da kann einem alles vergehen…

Nach nicht enden wollenden Stonks gegen HartzIV-Empfänger, hat keiner mehr Lust auf den Guido.
Selbst Kabarettisten verweigern es, sich auf humoristische Weise mit ihm zu beschäftigen:

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches | Schlagwörter: , ,
Feb
22
2010
0

Baby-lonische Sprachverwirrung

Heute von innen an der Heckscheibe eines Autos angebracht folgenden Spruch gesehen:

„BABY AN BOARD“

Leute entscheidet euch! Entweder in Deutsch oder in Englisch!
„Baby“ funktioniert ja in beiden Sprachen, aber eben nicht „Board“ – außer als Teil in den eingedeutschten Formen von in „Keyboard“, „Sideboard“ oder „Waterboarden“.
Alleinstehend ist „Board“ im Deutschen kein Woart! Der Spruch auf besagtem Metallschild müsste also etweder ganz auf Deutsch so heißen:

„BABY AN BORD“

…oder ganz auf Englisch eben so:

„BABY ON BOARD“

…wobei man bei letzterer Variante Gefahr läuft, dass es sich ein wenig nach „Intel Inside“ anhört.

Das schlimmste ist jedoch, daß es sich bei besagtem Schild nicht um ein selbstgebasteltes Pappschild stolzer, rechtschreibschwacher Eltern handelte, sondern ein Metallschild, wie man es in vielen größeren Supermärkten, mit einem von vielen dummen Sprüchen bedruckt, findet.
Bei einem Schild Marke „Eigenbau“ würd‘ ich ja nichts sagen, aber dass sowas aus „professioneller“ Herstellung stammt, finde ich echt peinlich.

Written by Heiko C. in: Linguistisches | Schlagwörter: ,
Feb
22
2010
2

Das Nostalgie-Pink-Floyd-Bilderrätsel Teil 22

Und hier auch mal wieder ein klassisches Pink-Floyd-Rätsel. Es handelt sich wie immer um die bildhafte Darstellung eines Songs oder eines Albums von Pink Floyd:

Antworten, Anregungen und Lösungsvorschläge bitte wie immer als Kommentar hier unter den Artikel. Richtige Lösungsvorschläge werden wie immer verzögert freigeschaltet, um möglichst vielen eine Chance beim Raten zu geben. Falsche Lösungsvorschläge schalte ich gleich frei, weil sie anderen Ratern eventuell eine Hilfe sein können.
Der Gewinner gewinnt das Gefühl gewonnen zu haben, und darf sich hernach „Pink Floyd Spezialist“ nennen, wenn es ihm Spass macht.

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter: ,
Jan
28
2010
9

Das total schlaue Goethe Bilderrätsel #1

Da die „Gedichtbilderrätsel“ vor einer Weile so gut angekommen sind und die drei allgemeinen Musikrätsel nicht so gut, werde ich aus ersterer Idee einfach mal eine neue Bilderrätselreihe machen.
Folgendes Bild stellt ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe dar:

Warum der „Herr Jehova“ Gummistiefel trägt? Keine Ahnung, vielleicht kommt er gerade von der Gartenarbeit.

Die Lösung des Rätsels, oder was ihr dafür haltet, bitte wieder als Kommentar posten.
Ich werde alle Lösungsvorschläge wieder zeitverzögert freischalten, damit auch Leute, die ein wenig später kommen, rumrätseln können, auch wenn ein Expressratefuchs das Rätsel im Handumdrehen auflösen kann.
Der erste Kommentar mit der richtigen Lösung ist dann aber der oberste, und so kann sich der schnellste Rater später trotzdem über den „Fame“ freuen. 😉

Written by Heiko C. in: Esoterisches,Spass und Spiel | Schlagwörter:

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

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Apr
04
2010
5

Höflichkeit unter Schildern

Wer kennt sie nicht, die in Deutschland allgegenwärtigen Schilder, die einem patzige Nominalphrasen um die Ohren hauen. „Parken verboten“, „Müll abladen verboten“ oder „Das Betreten des Rasens in der Krokusblütezeit verboten“ heißt es da unvermittelt und ganz ohne Verb.
Da fällt es einem schon besonders positiv auf, wenn ein Schild einen auf eine andere Weise anspricht. Höflich begrüßt einen dieses Schild auf einem Parkplatz vor dem Langenberger Forst:

Man möchte das Schild fast umarmen, so freundlich spricht es einen an, in dem ansonsten so unhöflichen Schilderwald, der Deutschland heißt.
Klingt der Text auf dem Schild nicht sogar irgendwie poetisch?
Wirkt das universelle Parkplatzsymbol, das große „P“, das in die wohlwollende Botschaft verspielt eingearbeitet ist, nicht wie das ruhende Zentrum des abstrakten Wortbildkunstwerkes, welches dieses Schild darstellt?
Sicher, das Schild spricht den betrachtenden „Kraftfahrer“ im Imperativ an, es will aber dennoch nicht wie ein Befehl klingen. Das Schild gibt dem Betrachter einen gut gemeinten Rat: „Parke hier! Hier ist es sicher. Wandere! Genieße die schöne frische Luft!“ Kann man so einen Imperativ jemandem übelnehmen? Und sei dieser jemand nur ein Schild?

Leider ist ein Hinweis unter dem Schild angebracht, der den Gesamteindruck mit einer der üblichen Passivkonstruktionen ruiniert:

Schade.

Written by Heiko C. in: Friesisches,Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: ,
Mrz
28
2010
1

Das „Trololo“-Phänomen

Vielleicht kennt ihr schon das Trololo-Phänomen, auch „russian Rickroll“ genannt.
Es handelt sich um das Video der Gesangsdarbietung eines russischen Sängers aus den 60ern, die ohne Text auskommt. Statt dessen singt der Sänger zu schmissiger 60s Musik onomatopoetische Geräusche.

Auf das Video wird unter falscher Linkbeschriftung verlinkt, um Leute drauf zu locken, wie man es auch schon von Rickroll her kennt.

Das Video hier ist gemeint:

Während ja Rick Astley mitterweile eher genervt reagiert, wird er auf das Rickroll-Phänomen angesprochen, reagiert der Sänger des Trololo-clips bemerkenswert fröhlich und geschmeichelt.

Auch die vielen Parodien seines über 40 Jahre alten Clips findet er weniger eine Parodie, als er in ihnen vielmehr „Leute, die Liebe geben“ sieht. 🙂

Aber seht selbst:

Und der Trololomann, der im richtigen Leben Edward Hill heißt, hat recht: Wenn einem im Internetzeitalter, wo jede Information in Sekundenschnelle sofort verfügbar ist, einem so viele Menschen so viel Zeit schenken, und sogar Antwortvideos produzieren, dann ist das im Prinzip das größte Kompliment, was einem Künstler gemacht werden kann.

In der heutigen Zeit, in dem die von Andy Warhol postulierten 15 Minuten Berühmtheit für jedermann schon Realität geworden sind, kann man sich nur wünschen auf diese Weise im Gespräch zu bleiben.

Mehr zu dem russian Rickroll-Phänomen und den russischen Sänger Edward Hill findet ihr hier bei Know your meme.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Lustiges,Zwischenmenschliches | Schlagwörter: ,
Mrz
23
2010
6

Mal so Mal so XVI: Doppelbindungsschilder

Um die Begrifflichkeiten erst einmal aus dem Weg zu räumen, hier eine kleine Erklärung des Wortes „Doppelbindungstheorie“ aus der gleichnamigen Wikipediaseite:

Die Doppelbindungstheorie (engl. double-bind theory, franz. double-contrainte) ist eine kommunikationstheoretische Vorstellung zur Entstehung schizophrener Erkrankungen. […] Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte, Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen. Die Signale können den Inhalt der gesprochenen Worte betreffen, oder Tonfall, Gesten und Handlungen sein.

Sich gegenseitig widersprechende Botschaften, die den Empfänger der Botschaft lähmen, und in einigen Fällen als die Ursache für schizophrene Erkrankungen gelten.
Nachdem ich heute mal auf Sylt wieder ein paar Fotos gemacht habe, wundert es mich gar nicht, dass man in Deutschland immer öfter beknackte Leute findet.
Theorie: Schuld ist der Schilderwald in Deutschland, der zwei oder mehr Sachen voneinander verlangt, die einander ausschließen.

Zur Untermauerung meiner Theorie folgende Fallbeispiele:

Beispiel 1:

Sie sind in Rantum als Tourist mit dem Fahrrad unterwegs, und wollen ein wenig über den Deich fahren.
Sie kommen an diese Stelle, wo man den Deich betreten könnte. Es sind zwei Schilder zu sehen, die Ihnen das erlaubte und verbotene Verhalten auf dem Deich klarmachen sollen:

Als sie Schild Nummer 1 lesen, sind Sie enttäuscht:

Befahren verboten. Das scheint eindeutig. Da man duch die kleine Pforte ja nun auch mit einem Smart nicht durchkommt, muss hier mit „Befahren“ das Befahren mit Fahrrädern gemeint sein.
Sie versuchen sich innerlich mit dem Gedanken anzufreunden, dass Sie Ihr Fahrrad schieben müssen, und schreiten zu der kleinen Pforte, als ihnen Schild Nummer 2 ins Auge fällt:

Hier ist plötzlich auch das Radfahren auf eigene Gefahr erlaubt, denn wenn es verboten wäre, wäre der Hinweis, dass Radfahren auf eigene Gefahr geschiet mehr als überflüssig.
Dürfen Sie nun Radfahren, oder nicht? Dass es zwei verschiedene Ämter zu sein scheinen, die Ihnen da Sachen verbieten und erlauben, macht die Entscheidung nicht einfacher. (es handelt sich übrigens nur um ein Amt, das seinen Namen aber öfter ändert als Prince Love Symbol Symbol Tafkap Prince.)

Nachdem Sie zur Sicherheit doch zu Fuß gelaufen sind, nach einiger Zeit keine Lust mehr hatten, und den selben Weg zurückgehen, sehen Sie, dass auf dem Rücken des einen Schilds folgender Spruch angebracht ist:

Sie lachen nicht

Beispiel 2:

Diesmal haben Sie den Drahtesel zur Sicherheit zu hause gelassen, und fahren mit ihrem Auto nach Hörnum. Sie sehen, dass ein riesiger Stau die Ortseinfahrt verhindert. Offenbar werden dort Strassenarbeiten erledigt, und so ist nur eine Spur befahrbar.

Sie wollen nicht warten, sondern endlich was sehen, kehren um, und fahren auf den nächsten Parkplatz in den Dünen. Von hier aus gibt es sicher einen Zugang zum Strand, denken Sie sich, und nehmen ihren Fotoapparat mit.

Ein paar Fotos vom Meer machen sich sicher gut, wenn sie erst einmal wieder zu hause in Mettmann sind, und ihre Freunde und Bekannten mit einer ausgedehnten Diashow ärgern.

Sie kommen an eine Weggabelung. Links geht es einen gepflasterten Weg hoch zu etwas, was dem Laien nach einer Radaranlage aussieht, geradeaus geht es scheinbar zum Strand.

Auch hier sind wieder zwei Schilder angebracht:

Sie entscheiden sich zuerst für den linken Weg, und lesen das Schild, an dem sie vorbeikommen aufmerksam.
Wenn hier Militär ist, dann liest man sich besser vorher ganz genau durch, was man machen darf. Darf man betreten? Betreten müsste man eigentlich dürfen, denn an Ihnen sind schon etliche Urlauber vorbeigekommen. Darf man fotografieren? Wenn nicht, wäre es schade, aber bevor man sich erschießen lässt… Liegen hier Landminen oder Blindgänger? Man weiß ja nie. Auf dem Schild lesen sie folgendes:

Wieder alles auf eigene Gefahr, aber da es weder eisglatt noch nass ist, beschließen Sie es zu wagen, und da die Fotografie hier auch nicht verboten ist, freuen Sie sich auf ein paar nette Fotos von dem Radarstand runter auf’s Meer.
Übungszeiten scheinen nicht zu sein, denn es sind keine Soldaten zu sehen, und auf dem Parkplatz stehen auch keine Bundeswehrfahrzeuge.

Sie laufen also den gepflasterten Weg rauf, und machen ein paar Fotos vom Meer. Einen hübschen Ausblick hat man ja von hier, denken Sie sich, denn die Insel ist hier sehr schmal, und man kann auf beiden Seiten die Nordsee sehen.

Nun gehen Sie wieder herunter, und beschließen an den Strand zu gehen, den anderen Weg entlang also. Menschen kommen Ihnen vom Strand entgegen, als sie dann auf Schild Nummer 2 stoßen:

„Oben auf das Radarding darf man rauf, aber der Strand ist ein militärischer Sicherheitsbereich? Und es wird geschossen?“, denken Sie verblüfft, während ihnen weiter Urlauber vom Todesstrand entgegen kommen. Von oben aus haben sie auch welche am Strand sehen können. Ob die wussten, dass sie sich in einem militärischem Sicherheitsbereich aufhalten?
Wie verhalten Sie sich? Riskieren Sie es an den Strand zu gehen, obwohl der eine Standortälteste es ihnen verboten hat? Oder berufen Sie sich auf das erste Schild, auf dem derselbe Standortälteste das Betreten nur verbietet, wenn Manöverübung oder so ist?

Sie entscheiden sich hurtigst zu Ihrem Auto zu rennen, und schnell wieder in Ihre Ferienwohnung zu flüchten.

Meine Frage zu solchem Schilderirrsinn:
Werden einfach immer nur neue Schilder aufgestellt? Kontrolliert keiner mal, ob diese Schilder sich widersprechende Botschaften enthalten?

Mrz
20
2010
3

Columbo goes far east

Eine Folge Columbo, zusammengefasst in Haikus:

Psychater ist bös‘
Schläft mit seiner Patientin
Bringt ihren Mann um

Schläge auf der Couch
Schürhaken auf den Kopf. PENG!
Ihr Mann ist jetzt tot

Eilig aus dem Haus
Den Blinden fast umgefahr’n
Der Blindenhund bellt

Der Mord wird gedeckt
Patientin erzählt Lügen
Dem Mörder wegen

Der Columbo raucht
eine braune Zigarre
In ’nem Krankenhaus

Mörder pumpt Drogen
In Geliebte rein, wegen
Lügendetektor!

Mörder hypnoti
siert Geliebte damit sie
sich umbringen tut.

Geliebte ist tot
Columbo konnte nichts tun
Kraniche fliegen

Der Mann im Trenchcoat
Hat noch eines vergessen
Den Mörder nervt dies

Columbo wird laut
Schreit Sprechstundenhilfe an
verunsichert sie

Columbo hat’s raus
Der Mörder wird unruhig
Verhafte ihn schon!

Und falls jetzt jemand denkt, dass Haikus eigentlich nur auf Japanisch einen Sinn ergeben, so mag er recht haben.

Written by Heiko C. in: Filme,Kurzrezensionen | Schlagwörter:
Mrz
19
2010
3

Extreme Twilight-Acting Method

Wer sich schon immer gewundert hat, was das gewisse je ne sais quoi, der Schauspielkunst von Kirsten Kristen Steward, dem Star der Twilight Reihe, sein könnte, dem wird ebendies in folgendem Video enthüllt:

Genau! Sie macht irgendwas mit den Lippen, und das stets und ständig.

Irgendwie muss ich dran denken, wie Bellas und Edward Ehe irgendwann später mal aussieht, sagen wir, wenn die beiden irgendwo sitzen, in der Woche in der Edward gerade pensioniert wurde, und Bella nun zuhause nervt:

Edward: (schaut als müsse er aufs Klo)

Bella: Hör‘ auf damit!

Edward: Womit?

Bella: Mit deinem Tick!

Edward. Was für einem Tick?

Bella: Immer kuckst du so, als müsstest du aufs Klo!

Edward: Das ist kein Tick, das ist eine liebenswerte Eigenart! (kuckt als müsste er aufs Klo)

Bella: Da! Du machst es schon wieder!

Edward: Na und? Dann lass mich doch! Ausserdem machst DU ja immer so! (beißt sich auf die Lippen)

Bella: Garnicht!

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Mrz
08
2010
4

Zwei Jahre war ein verfassungswidriges Gesetz in Kraft…

… die Vorratsdatenspeicherung nämlich. Die war nichts anderes als die Speicherung von allen Verbindungsdaten, die bei jedem Bundesbürger halt eben so anfallen. Handy, Telefon, Internet, Fax… was auch immer. Ständig wurde gespeichert welcher Anschluss sich wohinwählt. Bei Handys sogar der Standort dessen, der das Handy benutzte. Bei jedem. Unabhängig davon, ob man ihn einer Straftat verdächtigt oder nicht. Gespeichert wurde das ganze dann „mindestens 7 Monate“ wie bei Wikipedia nachzulesen ist, und gerade letztes Jahr hat man sich in Schleswig-Holstein sogar entschieden, dass kein Richter mehr nötig sein müsse, wenn die Polizei in die gesammelten Schnüffeldaten reinschauen will.

Reaktionen auf das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung

Zehntausende haben gegen dieses Gesetz geklagt, weil es ALLE Bürger in Deutschland unter Generalverdacht stellt, Es kam sogar soweit, dass der ehemalige Innenminister Wolfgang Schäuble Nazivergleiche bemühte: Von der „Größten Verfassungsbeschwerde aller Zeiten“ sprach er. Genau. Wolfgang Schäuble verglich einfach mal alle Bürgerrechtler, die gegen ein – mittlerweile erwiesenermaßen – verfassungswidriges Gesetz klagten mit Hitler. Ausgerechnet Schäuble, der die Verfassung zwar nicht ganz abschaffen wollte, sich sie als – damals de facto – oberster Verfassungsschützer aber zurechtbiegen zu müssen glaubte.
Na ja, nun ging es dann zwei Jahre später vors Bundesverfassungsgericht, und nun ist es weg, das böse Gesetz.

Im Großen und Ganzen sehen die Reaktionen bei Politik und Polizei aus, wie oben im Cartoon. Warum es verkehrt ist, dass Super-Guido sich und seiner Partei den heldenhaften Sieg über ein tyrannisches Gesetz auf die Fahnen schreibt, warum es fast schon unfreiwillig komisch ist, wenn der BKA-Chef von drohender Anarchie im Internet redet und warum es traurig ist, dass es den beiden Verursachern dieses Gesetzes, SPD und CDU offenbar vollkommen Wurscht ist, dass sie zwei Jahre lang außerhalb der Verfassung Politik machten, das kann man hier bei FoeBud und hier bei Malte Spitz nachlesen.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Wahnhaftes | Schlagwörter: , , ,
Feb
23
2010
3

Westerwelle: Da kann einem alles vergehen…

Nach nicht enden wollenden Stonks gegen HartzIV-Empfänger, hat keiner mehr Lust auf den Guido.
Selbst Kabarettisten verweigern es, sich auf humoristische Weise mit ihm zu beschäftigen:

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Feb
22
2010
0

Baby-lonische Sprachverwirrung

Heute von innen an der Heckscheibe eines Autos angebracht folgenden Spruch gesehen:

„BABY AN BOARD“

Leute entscheidet euch! Entweder in Deutsch oder in Englisch!
„Baby“ funktioniert ja in beiden Sprachen, aber eben nicht „Board“ – außer als Teil in den eingedeutschten Formen von in „Keyboard“, „Sideboard“ oder „Waterboarden“.
Alleinstehend ist „Board“ im Deutschen kein Woart! Der Spruch auf besagtem Metallschild müsste also etweder ganz auf Deutsch so heißen:

„BABY AN BORD“

…oder ganz auf Englisch eben so:

„BABY ON BOARD“

…wobei man bei letzterer Variante Gefahr läuft, dass es sich ein wenig nach „Intel Inside“ anhört.

Das schlimmste ist jedoch, daß es sich bei besagtem Schild nicht um ein selbstgebasteltes Pappschild stolzer, rechtschreibschwacher Eltern handelte, sondern ein Metallschild, wie man es in vielen größeren Supermärkten, mit einem von vielen dummen Sprüchen bedruckt, findet.
Bei einem Schild Marke „Eigenbau“ würd‘ ich ja nichts sagen, aber dass sowas aus „professioneller“ Herstellung stammt, finde ich echt peinlich.

Written by Heiko C. in: Linguistisches | Schlagwörter: ,
Feb
22
2010
2

Das Nostalgie-Pink-Floyd-Bilderrätsel Teil 22

Und hier auch mal wieder ein klassisches Pink-Floyd-Rätsel. Es handelt sich wie immer um die bildhafte Darstellung eines Songs oder eines Albums von Pink Floyd:

Antworten, Anregungen und Lösungsvorschläge bitte wie immer als Kommentar hier unter den Artikel. Richtige Lösungsvorschläge werden wie immer verzögert freigeschaltet, um möglichst vielen eine Chance beim Raten zu geben. Falsche Lösungsvorschläge schalte ich gleich frei, weil sie anderen Ratern eventuell eine Hilfe sein können.
Der Gewinner gewinnt das Gefühl gewonnen zu haben, und darf sich hernach „Pink Floyd Spezialist“ nennen, wenn es ihm Spass macht.

Written by Heiko C. in: Spass und Spiel | Schlagwörter: ,
Jan
28
2010
9

Das total schlaue Goethe Bilderrätsel #1

Da die „Gedichtbilderrätsel“ vor einer Weile so gut angekommen sind und die drei allgemeinen Musikrätsel nicht so gut, werde ich aus ersterer Idee einfach mal eine neue Bilderrätselreihe machen.
Folgendes Bild stellt ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe dar:

Warum der „Herr Jehova“ Gummistiefel trägt? Keine Ahnung, vielleicht kommt er gerade von der Gartenarbeit.

Die Lösung des Rätsels, oder was ihr dafür haltet, bitte wieder als Kommentar posten.
Ich werde alle Lösungsvorschläge wieder zeitverzögert freischalten, damit auch Leute, die ein wenig später kommen, rumrätseln können, auch wenn ein Expressratefuchs das Rätsel im Handumdrehen auflösen kann.
Der erste Kommentar mit der richtigen Lösung ist dann aber der oberste, und so kann sich der schnellste Rater später trotzdem über den „Fame“ freuen. 😉

Written by Heiko C. in: Esoterisches,Spass und Spiel | Schlagwörter: