Impactsuspect » 2010 » November
Nov
25
2010
0

Dörflicher Überwachungswahn II

Dass ich mir die Sache mit den Videokameras in meinem Dorf – über die ich hier berichtet habe – nicht ausgedacht habe, bestätigte am 23.11 nun auch das Mainstreammedium „SHZ“. Nachzulesen ist der Artikel noch hier. (Falls der schon weg ist, bitte ich das zu entschuldigen, SHZ löscht gerne mal ältere Artikel. Wahrscheinlich haben die nicht so viel Platz in ihrem Internet)

Nachzulesen ist dort, dass die tatsächlich schon zwei Jahre überwachen, dass es sich um ein Modellprojekt handelt, und dass Leck als Dorf im Norden einmalig mit dieser Kameraausstattung ist. Ursprünglich war die Überwachung nur für 6 Monate vorgesehen, weil „weiterhin Bedarf besteht“, hat man aber einfach mal damit weiter gemacht. Wie das halt so ist.

Initialer Grund der Überwachung ist wohl die steigende Anzahl an Gewaltdelikten. Scheinbar diskutiert man in Leck nicht mehr so gerne, sondern gibt dem anderen gleich auf die Nase. Ein Zustand, der mir auch noch nicht so recht aufgefallen ist.

Nov
23
2010
2

Ich wünsch‘ ’nen schön‘ Tag mit Apostroph

Das tolle am Internet ist ja, dass fast jeder vorstellbare Blogeintrag schon geschrieben ist, und man sich selbst daher folgerichtig kaum die Mühe machen muss, selbst einen zu schreiben.
Manchmal hat man zu bestehenden Blogartikeln jedoch was hinzuzufügen.

Was mich sprachlich im Internet sehr nervt sind die falsch benutzten Kurzformen für unbestimmte Artikel.
Wie Andis Blog schon vor zwei Jahren feststellte – (LINK) – werden „ein, eine und einen“ im Internet gerne mit „n, ne und nen“ abgekürzt.

Wenn man diese Abkürzungen jeweils falsch benutzt verwendet sieht, kommt es gerne mal zu linguistisch-allergischen Reaktionen.

Schreibt da zum Beispiel jemand „nen Problem“, dann ist die Langform dafür „einen Problem“, was nur in bestimmten regional verbreiteten Mundarten richtig ist. Wenn überhaupt.

Jedoch ist auch „n Problem“ falsch, da das Apostroph fehlt. Wo immer man im Deutschen Buchstaben weglässt, um eine bestimmte Aussprache zu signalisieren, benutzt man den Apostroph als Platzhalter.
In diesem Fall handelt es sich dann noch nicht einmal um einen Deppenapostroph, sondern um einen Schlaue-Leute-Apostroph. [Anm. des Autors: Um wen handelt es sich? Um EINEN Apostroph. Grummel!]
Es muss also “ ’n Problem“, “ ’ne Finanzkrise“ und “ ’nen Präsidenten“ heißen.
Nur dann ist es wirklich wirklich richtig, auch wenn ich die richtige Verwendung der Geni schon klasse fände. Hierbei gilt:

’n als Kurzform für „ein“ bei sächlichen Worten „das Arschgesicht/ ’n Arschgesicht“

’ne als Kurzform für „eine“ bei femininen Worten „die blöde Gans/ ’ne blöde Gans“

und

’nen als Kurzform für „einen“ bei maskulinen Worten „der Armleuchter/ ’nen Armleuchter“

Man beachte, dass „einen“ und ’nen auch nur dann richtig ist, wenn das maskuline Wort im Akkusativ steht.
„Ich kaufe mir ’nen Berg“ ist also richtig “ ’nen Maler hilft mir bei den Wänden“ ist falsch.
Steht das maskuline Wort im Nominativ, wird’s ganz normal mit “ ’n“ abgekürzt.

Am konkreten Beispiel:
„Auf die Reise nach Taka-Tuka begleiteten mich ’ne blöde Gans und ’n Arschgesicht. Außerdem haben wir ’nen weiteren Armleuchter“ mitgenommen.

Written by Heiko C. in: Linguistisches | Schlagwörter:
Nov
21
2010
0

Google StreetView


Größere Kartenansicht

Näher als oben auf dem Bild kommt man mit Google Streetview leider nicht an mein Zuhause. Schade eigentlich. Ich würde auch gerne mal virtuell durch Flensburg gehen, oder mich virtuell in Nordfriesland verfahren, um vielleicht ein paar hübsche Orte zum Fotografieren zu finden, an die ich sonst nie kommen würde.
Momentan ist aber in ganz Schleswig Holstein noch kein Streeview verfügbar.
Bei aller Sympathie für Verschwörungstheorien in denen Google die Weltherrschaft will, finde ich das schade.

Nov
20
2010
9

Linksammlung des Terrors (nur von gestern(!))³

Kaum warnt da jemand schwammig vor irgendwelchem Terror und bittet alle darum doch die Ruhe zu bewahren, schon greift die umgekehrte Psychologie und alle brechen in Panik aus.

Wer dachte die 15 Minuten der Berühmtheit eines schon wieder vergessenen SPD-Politikers, in denen selbiger darum bat, alle verdächtigen oder ausländischen Menschen bitte sofort der Polizei (bzw. „den Behörden“) zu melden, sei schon der Höhepunkt der Narretei gewesen, musste gestern bitterlich enttäuscht werden.

Im folgenden eine kleine Chronik in Links (vermutlich nicht ganz in chronologischer Reihenfolge, was es eigentlich eher zu einer Asynchronik macht), die zeigt, dass es unvorantwortlich ist, wenn man sich als Innenminister vollkommen sinnlos hinstellt und Leute wirr macht.

Mittags ist in Duisburg ein herrenloser Koffer gesichtet worden, der als solcher natürlich verdächtig ist. (LINK)
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass – so unwahrscheinlich es auch scheint – jemand den Koffer nur vergessen hatte. Der Westen berichtete. (LINK)
Wegen des Koffers gab es scheinbar nun einen mittelgroßen Polizeieinsatz und Teile des Einkaufszentrums wurden abgeriegelt.
Nun prüft man, ob der vergessliche Mann das alles bezahlen muss. Zu allem Überfluss an Verdachtsmomenten  ist er auch noch Türke und dabei gesehen worden, wie er Fotos von der Ware im Einkaufszentrum gemacht hat, bevor er seinen Koffer vergaß.
Die Polizei ist aber offenbar der Meinung, dass die Wachsamkeit der Menschen „positiv“ zu sehen sei, auch wenn der Koffer harmlos war.

Was dem Duisburg sein Koffer ist, ist in Köthen (wo auch immer das nun wieder ist) ein Karton.
Verschnürt und zugeklebt lag eben dieser Karton im Gebüsch irgendwo. Natürlich sehr verdächtig.
Später hat das Bombenräumkommando den Karton dann gesprengt, dabei hat sich dann herausgestellt, dass nur ein paar alte Zeitungen und sonstiger Müll drin waren. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet: (LINK)
Auch hier begrüßt die Polizei es, dass man sie gleich gerufen hat.

Bei dem Koffer ohne Bombe, der in Namibia nicht nach München adressiert war, gibt es auch Neuigkeiten: Der Innenminister schließt es nicht mehr aus, dass der Koffer eventuell von deutschen Sicherheitsleuten selbst präpariert wurde. (Link Rheinzeitung) (Link SpOn)
Warum unsere Sicherheitsbehörden Kofferbombenattrappen in Namibia verteilen, ist mir zwar ein wenig schleierhaft, aber irgendwie sind ja alle durch den Wind momentan.

Auch in Köln taucht ein gefährlicher Koffer auf. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Deutschland auf breiter Front von harmlosen Koffern und anderen Behältern angegriffen wird.
Da Köln keine so große und bedeutende Stadt wie z.B. Köthen ist, musste dieser Koffer nicht gesprengt werden. Eine einfache weiträumige Absperrung und Durchleuchtung hat gereicht, um festzustellen, dass der Koffer leer ist.
Das kann man im Express nachlesen. (LINK)

In Düsseldorf hat man dann einen ICE kurzzeitig evakuiert, weil da was rumlag, was man nicht identifizieren konnte. Was das jetzt war, steht da nicht, war aber wohl harmlos und den Rest der Geschichte kann man im Westen nachlesen. (LINK)

Nur in Thüringen scheint die Welt noch in Ordung, da werden nur Schokoladenweihnachtsmänner geraubt. (LINK)

Doch leider ist die Paranoia gegen Koffer nicht das einzige Resultat der Terrorwarnung von Vorgestern.
In Berlin nimmt man sich die Warnung vor „ausländisch sprechenden“ Menschen zu Herzen und zündet kurzerhand eine Moschee an.
Aber sowas passiert wohl, wenn man gezielt vor bestimmten Ethnien oder Religionen warnt. Sowas ist nie eine schöne Sache, jetzt im November, wo sich die Progromnacht gerade wieder gejährt hat, hat das natürlich einen besonders üblen Nachgeschmack. (LINK SpOn)

Es gibt aber auch Menschen, denen eher die Reaktion auf die Terrorwarnung Angst macht, als die Möglichkeit des Terrors selbst.

Bei Nachrichtenspiegel-online.de kommentiert Megahoshi den ganzen Terrorterror. Sein Fazit ist, dass man sich nicht wirr machen und vor allem nicht von der Tagespolitik ablenken lassen sollte. (LINK)

Bei Amypink.com kommt Ines zu ganz ähnlichen Schlussfolgerungen, wobei sie mehr vor Grundrechtseinschränkungen als vor Terror Angst hat. (LINK)

Zu guter letzt macht Heribert Prantl deutlich, dass Sicherheitsbehörden nun auch nicht alles dürfen in einem Rechtsstaat – auch nicht wenn draußen grad mal Terror ist. (LINK)

Mein Fazit:
Wenn man denn jetzt glaubt, dass wir wirklich gefährdeter als sonst sind – und ich bin mir da wirklich nicht sicher – dann kann man in Ballungszentren ja mal aufpassen. Meinetwegen räumt den ICE, oder sperrt das Einkaufzentrum ab. Manchmal hat man ja so ein dummes Gefühl, und auf das sollte man hören. Leider hat DeMaizières Terrorwarnung dazu geführt, dass ALLE STÄNDIG dieses ungute Gefühl haben. Das ist nicht nur deswegen nervig, weil die ganze Aufregung – gestern zumindest – völlig umsonst war, nein, wenn dann wirklich mal einer ein genuines mulmiges Gefühl hat, gaubt ihm dann keiner mehr, bei der Fülle von mulmigen Gefühlen, mit denen wir es jetzt sicher noch eine ganze Weile zu tun haben.

Danke, Herr Innenminister. Wie war das noch? „Kein Grund zur Hysterie“? Es gibt nie einen Grund zur Hysterie. Hysterie passiert einfach, und ist in ihrer Wortbedeutung immer grundlos, weil sie immer eine krasse Überreaktion darstellt. Es besteht also NIE ein Grund zur Hysterie. Zur Panik vielleicht. Aber nicht zur Hysterie. Und selbst Panik ist nicht besonders zielführend, wenn viele Leute auf dem Haufen sind, geschweige denn Hysterie.

Nochwas: Wenn in einem Gebüsch in Köthen ein Paket auftaucht, ist es ein klein wenig unverhältnismäßig, das gleich zu sprengen. Ein Gebüsch in Köthen ist immerhin nicht die Amerikanische Botschaft in Paris, sondern eben nur ein Gebüsch. In Köthen.
Welcher Terrorist will ein Gebüsch sprengen?

Ich finde so langsam sollten sich alle wieder einkriegen.

Nov
19
2010
0

Die, die keine Angst haben, sollen sich doch hinter dem Ofen verstecken!

Zu dem unsäglichen Kommentar von Rainald Becker, der im letzten Beitrag schon verlinkt ist, findet man noch weitere Meinungen im Netz. Ich selbst erspare es mir mal, das ganze weiter zu kommentieren, oder gar auf Logikfehler hin zu untersuchen. Von mir nur schnell dies hier:

Ansonsten berichtet schon Netzpolitik und bei Florian Altherr ist auch schon was.

Nachtrag: Auch die Innenansichten bei Annalist beschäftigen sich mit dem Herrn.

Nov
19
2010
2

UIUIUI! PAANIK!

Nur einen Tag nachdem unser Herr Innenminister mit der feschen Frisur diffuse Warnblasen ausstieß, die besagen, dass es Hinweise gibt, dass da wer wo mal was machen könnte, wird in Namibia prompt ein Koffer gefunden.
Man weiß zwar noch nichts, aber man nimmt in Politik und Medien an, dass es sich bei dem Koffer natürlich um eine Kofferbombe handelt, die nach München adressiert ist.

Man lese hier bei der Baseler Zeitung:

Unklar ist, ob die Vorrichtung zündfähig war. Eine Air-Berlin-Sprecherin sagte, sie habe die Information, dass es sich um eine «verdächtige Vorrichtung ohne Sprengstoff» handle. […] Laut Air Berlin war das verdächtige Gepäckstück in Windhuk in einer Halle entdeckt worden, in der sich auch das Gepäck für den Flug nach München befand. Es sei aber «ungelabelt» gewesen, sei also nicht mit Informationen zu Ziel oder Eigentümer versehen gewesen.

Aha. Also eine verdächtige Vorrichtung ohne Sprengstoff also, die nicht nach Deutschland adressiert ist.
Ganz klar! Das ist der Terroranschlag, vor dem uns Thomas DeMaizière gewarnt hat!

Später berichten dann der Stern, das ZDF und N24 über die Bombe die keine war, und kommen sich zwischen den Zeilen selbst ein wenig albern vor. Interessant, dass das ZDF vom „Testlauf einer Behörde“ redet. Aus dem Munde eines anderen Mediums klänge das ja schon nach Verschwörungstheorie.

Beim Ersten kommt man hingegen zu anderen Schlussfolgerungen. Dort nimmt man die unverhältnismäßige Panikmache von Politik und Medien zum Anlass, mal eben schärfere Sicherheitsgesetze zu fordern. Vorratsdatenspeicherung und verdachtsunabhängige Fingerabdrucknahme eingeschlossen. Verlinkt über Fefe hier —> LINK.

Kann das alles noch normale Toffeligkeit sein? Oder versuchen die staatlichen Stellen hier unverhältnismäßige Überwachungsgesetze durchzudrücken? Vielleicht sehen sie ihre Felle ja schon davon schwimmen, mit all den Massenprotesten zur Zeit?

Wer noch immer Angst vor bösen Terroristen hat, dem empfehle ich folgendes Video:

Nov
17
2010
2

Terror!

Wie die Welt berichtet, und man tatsächlich sogar auch auf den Seiten des Bundesinnenministeriums nachlesen kann, warnt der Innenminister vor Terror in Deutschland. Und zwar Ende November.
Wer beide Links nicht drücken mag, hier ist nochmal die gleiche Geschichte auf den Seiten der Tagesschau.

Es verstärke sich international die Bedrohungslage, man habe schon 2009 Hinweise gehabt, diese verstärken sich momentan gerade.

Hinweise worauf? Hinweise darauf, dass Al Qaida Terroranschläge in Europa und auch in Deutschland plane.

In Zusammenarbeit mit allen möglichen Sicherheitsbehörden ist man sich wohl auch einig, dass man es mit einer neuen Situation zu tun hat.

Was soll jetzt das schon wieder bedeuten? Die neue Situation, von der wir nichts genaues berichtren können, weil’s geheim ist, ist anders als die alte Situation, von der wir auch nichts berichten können, weil’s geheim ist, oder was?

Anscheinend gibt es auch konkrete Ermittlungsansätze für was auch immer.
Was wo in die Luft gesprengt oder terrorisiert werden soll erfahren wir nicht, aber immerhin wann: Ende November nämlich.

Selbst wenn man all den schwurbeligen Fast-Informationen glauben schenken darf, die der Innenminister uns da auftischt, frage ich mich, was diese diffuse und wenig spezifizierte Warnung für einen Sinn hat.
Wüsste das Innenministerium, dass Anschläge in einem bestimmten Gebäude einer bestimmten Stadt geplant sind, müsste man dann nicht die Bürger warnen? Und hätte das dann überhaupt Sinn, oder würden die Terroristen nicht das Ziel wechseln, sobald sie aus der Tageszeitung erfahren haben, dass DeMezière ihnen auf der Spur ist?
Wäre es da nicht besser gewesen gar niemanden zu warnen, anstatt irgendwelche vagen Unheilsbotschaften zu verkünden?
Denkt DeMezière, dass die Bundesbürger sich besser fühlen, wenn man ihnen sagt, dass es Anlass gäbe zu glauben, dass irgendwann irgendwas in die Luft fliegt?

Oder soll das alles nur von der Rente mit 67 oder ähnlichem Nonsens ablenken?

Weitere Gedanken zu dem Thema beim Pantoffelpunk und bei Kaffebeimir. Bei Twitter hat es „Terrorwarnung“ sogar in die Trending Topics geschafft.

Update: Die Gewerkschaft der Polizei spricht von den nicht näher spezifizierten Terrorakten, zu denen ermittelt wird, weil es Grund zu der Annahme gibt, dass da wer was plant als „drohende Gefahr“. Näher geht man nicht darauf ein, worum es sich bei der Gefahr eigentlich handelt, findet es aber gut, dass der Innenminister endlich in der Öffentlichkeit auf sie hinweist.
Warum ist das gut? Wenn es eine Gefahr gibt, erzählt man uns ja auch hier wieder nicht, wie wir uns vor ihr schützen können. Vollkommen sinnlos bis kontraproduktiv also die „Offenheit“ des Innenministers.

Nov
16
2010
3

Japan.

Ich versteh‘ es nicht.
Solange es flash noch gibt, hier ein paar Youtube-Videos:

Hat man Hunger auf Süßes, dann hilft einem dieses markante japanische Produkt:

Und hat man das dann alles gegessen, und bekommt Bauchschmerzen, hilft einem dieser Englischkurs beim Arztbesuch weiter:

Für den Fall, dass man auf dem Rückweg vom Arzt überfallen wird, gibt es auch die passende Englischlektion:

Kommt man dann frustriert zuhause an, nach all dem Durch- und Überfall, dann kann man das dann seiner Plastikpflanze erzählen, die aufmerksam zuhört:

Ich versteh‘ es nicht.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Lustiges | Schlagwörter:
Nov
15
2010
3

Und noch eine Twilight-Review…

Diesmal wieder von Youtubes eigenem Schminkwunder Reni. Sie macht hier eine Filmbesprechung von „Eklieps“, wie sie es ausspricht. 😀

Ich kann mich ihrer Analyse irgendwie nur bedingt anschließen.

Und für alle interessierten hier auch noch mal ihre Besprechung des letzten Twilight-Buches. Ich weiß, meine Rezension steht noch aus, aber ihr kennt das ja, das liegt an Gründen.

Written by Heiko C. in: Gruseliges,Kurzrezensionen | Schlagwörter: , ,

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Nov
25
2010
0

Dörflicher Überwachungswahn II

Dass ich mir die Sache mit den Videokameras in meinem Dorf – über die ich hier berichtet habe – nicht ausgedacht habe, bestätigte am 23.11 nun auch das Mainstreammedium „SHZ“. Nachzulesen ist der Artikel noch hier. (Falls der schon weg ist, bitte ich das zu entschuldigen, SHZ löscht gerne mal ältere Artikel. Wahrscheinlich haben die nicht so viel Platz in ihrem Internet)

Nachzulesen ist dort, dass die tatsächlich schon zwei Jahre überwachen, dass es sich um ein Modellprojekt handelt, und dass Leck als Dorf im Norden einmalig mit dieser Kameraausstattung ist. Ursprünglich war die Überwachung nur für 6 Monate vorgesehen, weil „weiterhin Bedarf besteht“, hat man aber einfach mal damit weiter gemacht. Wie das halt so ist.

Initialer Grund der Überwachung ist wohl die steigende Anzahl an Gewaltdelikten. Scheinbar diskutiert man in Leck nicht mehr so gerne, sondern gibt dem anderen gleich auf die Nase. Ein Zustand, der mir auch noch nicht so recht aufgefallen ist.

Nov
23
2010
2

Ich wünsch‘ ’nen schön‘ Tag mit Apostroph

Das tolle am Internet ist ja, dass fast jeder vorstellbare Blogeintrag schon geschrieben ist, und man sich selbst daher folgerichtig kaum die Mühe machen muss, selbst einen zu schreiben.
Manchmal hat man zu bestehenden Blogartikeln jedoch was hinzuzufügen.

Was mich sprachlich im Internet sehr nervt sind die falsch benutzten Kurzformen für unbestimmte Artikel.
Wie Andis Blog schon vor zwei Jahren feststellte – (LINK) – werden „ein, eine und einen“ im Internet gerne mit „n, ne und nen“ abgekürzt.

Wenn man diese Abkürzungen jeweils falsch benutzt verwendet sieht, kommt es gerne mal zu linguistisch-allergischen Reaktionen.

Schreibt da zum Beispiel jemand „nen Problem“, dann ist die Langform dafür „einen Problem“, was nur in bestimmten regional verbreiteten Mundarten richtig ist. Wenn überhaupt.

Jedoch ist auch „n Problem“ falsch, da das Apostroph fehlt. Wo immer man im Deutschen Buchstaben weglässt, um eine bestimmte Aussprache zu signalisieren, benutzt man den Apostroph als Platzhalter.
In diesem Fall handelt es sich dann noch nicht einmal um einen Deppenapostroph, sondern um einen Schlaue-Leute-Apostroph. [Anm. des Autors: Um wen handelt es sich? Um EINEN Apostroph. Grummel!]
Es muss also “ ’n Problem“, “ ’ne Finanzkrise“ und “ ’nen Präsidenten“ heißen.
Nur dann ist es wirklich wirklich richtig, auch wenn ich die richtige Verwendung der Geni schon klasse fände. Hierbei gilt:

’n als Kurzform für „ein“ bei sächlichen Worten „das Arschgesicht/ ’n Arschgesicht“

’ne als Kurzform für „eine“ bei femininen Worten „die blöde Gans/ ’ne blöde Gans“

und

’nen als Kurzform für „einen“ bei maskulinen Worten „der Armleuchter/ ’nen Armleuchter“

Man beachte, dass „einen“ und ’nen auch nur dann richtig ist, wenn das maskuline Wort im Akkusativ steht.
„Ich kaufe mir ’nen Berg“ ist also richtig “ ’nen Maler hilft mir bei den Wänden“ ist falsch.
Steht das maskuline Wort im Nominativ, wird’s ganz normal mit “ ’n“ abgekürzt.

Am konkreten Beispiel:
„Auf die Reise nach Taka-Tuka begleiteten mich ’ne blöde Gans und ’n Arschgesicht. Außerdem haben wir ’nen weiteren Armleuchter“ mitgenommen.

Written by Heiko C. in: Linguistisches | Schlagwörter:
Nov
21
2010
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Google StreetView


Größere Kartenansicht

Näher als oben auf dem Bild kommt man mit Google Streetview leider nicht an mein Zuhause. Schade eigentlich. Ich würde auch gerne mal virtuell durch Flensburg gehen, oder mich virtuell in Nordfriesland verfahren, um vielleicht ein paar hübsche Orte zum Fotografieren zu finden, an die ich sonst nie kommen würde.
Momentan ist aber in ganz Schleswig Holstein noch kein Streeview verfügbar.
Bei aller Sympathie für Verschwörungstheorien in denen Google die Weltherrschaft will, finde ich das schade.

Nov
20
2010
9

Linksammlung des Terrors (nur von gestern(!))³

Kaum warnt da jemand schwammig vor irgendwelchem Terror und bittet alle darum doch die Ruhe zu bewahren, schon greift die umgekehrte Psychologie und alle brechen in Panik aus.

Wer dachte die 15 Minuten der Berühmtheit eines schon wieder vergessenen SPD-Politikers, in denen selbiger darum bat, alle verdächtigen oder ausländischen Menschen bitte sofort der Polizei (bzw. „den Behörden“) zu melden, sei schon der Höhepunkt der Narretei gewesen, musste gestern bitterlich enttäuscht werden.

Im folgenden eine kleine Chronik in Links (vermutlich nicht ganz in chronologischer Reihenfolge, was es eigentlich eher zu einer Asynchronik macht), die zeigt, dass es unvorantwortlich ist, wenn man sich als Innenminister vollkommen sinnlos hinstellt und Leute wirr macht.

Mittags ist in Duisburg ein herrenloser Koffer gesichtet worden, der als solcher natürlich verdächtig ist. (LINK)
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass – so unwahrscheinlich es auch scheint – jemand den Koffer nur vergessen hatte. Der Westen berichtete. (LINK)
Wegen des Koffers gab es scheinbar nun einen mittelgroßen Polizeieinsatz und Teile des Einkaufszentrums wurden abgeriegelt.
Nun prüft man, ob der vergessliche Mann das alles bezahlen muss. Zu allem Überfluss an Verdachtsmomenten  ist er auch noch Türke und dabei gesehen worden, wie er Fotos von der Ware im Einkaufszentrum gemacht hat, bevor er seinen Koffer vergaß.
Die Polizei ist aber offenbar der Meinung, dass die Wachsamkeit der Menschen „positiv“ zu sehen sei, auch wenn der Koffer harmlos war.

Was dem Duisburg sein Koffer ist, ist in Köthen (wo auch immer das nun wieder ist) ein Karton.
Verschnürt und zugeklebt lag eben dieser Karton im Gebüsch irgendwo. Natürlich sehr verdächtig.
Später hat das Bombenräumkommando den Karton dann gesprengt, dabei hat sich dann herausgestellt, dass nur ein paar alte Zeitungen und sonstiger Müll drin waren. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet: (LINK)
Auch hier begrüßt die Polizei es, dass man sie gleich gerufen hat.

Bei dem Koffer ohne Bombe, der in Namibia nicht nach München adressiert war, gibt es auch Neuigkeiten: Der Innenminister schließt es nicht mehr aus, dass der Koffer eventuell von deutschen Sicherheitsleuten selbst präpariert wurde. (Link Rheinzeitung) (Link SpOn)
Warum unsere Sicherheitsbehörden Kofferbombenattrappen in Namibia verteilen, ist mir zwar ein wenig schleierhaft, aber irgendwie sind ja alle durch den Wind momentan.

Auch in Köln taucht ein gefährlicher Koffer auf. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Deutschland auf breiter Front von harmlosen Koffern und anderen Behältern angegriffen wird.
Da Köln keine so große und bedeutende Stadt wie z.B. Köthen ist, musste dieser Koffer nicht gesprengt werden. Eine einfache weiträumige Absperrung und Durchleuchtung hat gereicht, um festzustellen, dass der Koffer leer ist.
Das kann man im Express nachlesen. (LINK)

In Düsseldorf hat man dann einen ICE kurzzeitig evakuiert, weil da was rumlag, was man nicht identifizieren konnte. Was das jetzt war, steht da nicht, war aber wohl harmlos und den Rest der Geschichte kann man im Westen nachlesen. (LINK)

Nur in Thüringen scheint die Welt noch in Ordung, da werden nur Schokoladenweihnachtsmänner geraubt. (LINK)

Doch leider ist die Paranoia gegen Koffer nicht das einzige Resultat der Terrorwarnung von Vorgestern.
In Berlin nimmt man sich die Warnung vor „ausländisch sprechenden“ Menschen zu Herzen und zündet kurzerhand eine Moschee an.
Aber sowas passiert wohl, wenn man gezielt vor bestimmten Ethnien oder Religionen warnt. Sowas ist nie eine schöne Sache, jetzt im November, wo sich die Progromnacht gerade wieder gejährt hat, hat das natürlich einen besonders üblen Nachgeschmack. (LINK SpOn)

Es gibt aber auch Menschen, denen eher die Reaktion auf die Terrorwarnung Angst macht, als die Möglichkeit des Terrors selbst.

Bei Nachrichtenspiegel-online.de kommentiert Megahoshi den ganzen Terrorterror. Sein Fazit ist, dass man sich nicht wirr machen und vor allem nicht von der Tagespolitik ablenken lassen sollte. (LINK)

Bei Amypink.com kommt Ines zu ganz ähnlichen Schlussfolgerungen, wobei sie mehr vor Grundrechtseinschränkungen als vor Terror Angst hat. (LINK)

Zu guter letzt macht Heribert Prantl deutlich, dass Sicherheitsbehörden nun auch nicht alles dürfen in einem Rechtsstaat – auch nicht wenn draußen grad mal Terror ist. (LINK)

Mein Fazit:
Wenn man denn jetzt glaubt, dass wir wirklich gefährdeter als sonst sind – und ich bin mir da wirklich nicht sicher – dann kann man in Ballungszentren ja mal aufpassen. Meinetwegen räumt den ICE, oder sperrt das Einkaufzentrum ab. Manchmal hat man ja so ein dummes Gefühl, und auf das sollte man hören. Leider hat DeMaizières Terrorwarnung dazu geführt, dass ALLE STÄNDIG dieses ungute Gefühl haben. Das ist nicht nur deswegen nervig, weil die ganze Aufregung – gestern zumindest – völlig umsonst war, nein, wenn dann wirklich mal einer ein genuines mulmiges Gefühl hat, gaubt ihm dann keiner mehr, bei der Fülle von mulmigen Gefühlen, mit denen wir es jetzt sicher noch eine ganze Weile zu tun haben.

Danke, Herr Innenminister. Wie war das noch? „Kein Grund zur Hysterie“? Es gibt nie einen Grund zur Hysterie. Hysterie passiert einfach, und ist in ihrer Wortbedeutung immer grundlos, weil sie immer eine krasse Überreaktion darstellt. Es besteht also NIE ein Grund zur Hysterie. Zur Panik vielleicht. Aber nicht zur Hysterie. Und selbst Panik ist nicht besonders zielführend, wenn viele Leute auf dem Haufen sind, geschweige denn Hysterie.

Nochwas: Wenn in einem Gebüsch in Köthen ein Paket auftaucht, ist es ein klein wenig unverhältnismäßig, das gleich zu sprengen. Ein Gebüsch in Köthen ist immerhin nicht die Amerikanische Botschaft in Paris, sondern eben nur ein Gebüsch. In Köthen.
Welcher Terrorist will ein Gebüsch sprengen?

Ich finde so langsam sollten sich alle wieder einkriegen.

Nov
19
2010
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Die, die keine Angst haben, sollen sich doch hinter dem Ofen verstecken!

Zu dem unsäglichen Kommentar von Rainald Becker, der im letzten Beitrag schon verlinkt ist, findet man noch weitere Meinungen im Netz. Ich selbst erspare es mir mal, das ganze weiter zu kommentieren, oder gar auf Logikfehler hin zu untersuchen. Von mir nur schnell dies hier:

Ansonsten berichtet schon Netzpolitik und bei Florian Altherr ist auch schon was.

Nachtrag: Auch die Innenansichten bei Annalist beschäftigen sich mit dem Herrn.

Nov
19
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UIUIUI! PAANIK!

Nur einen Tag nachdem unser Herr Innenminister mit der feschen Frisur diffuse Warnblasen ausstieß, die besagen, dass es Hinweise gibt, dass da wer wo mal was machen könnte, wird in Namibia prompt ein Koffer gefunden.
Man weiß zwar noch nichts, aber man nimmt in Politik und Medien an, dass es sich bei dem Koffer natürlich um eine Kofferbombe handelt, die nach München adressiert ist.

Man lese hier bei der Baseler Zeitung:

Unklar ist, ob die Vorrichtung zündfähig war. Eine Air-Berlin-Sprecherin sagte, sie habe die Information, dass es sich um eine «verdächtige Vorrichtung ohne Sprengstoff» handle. […] Laut Air Berlin war das verdächtige Gepäckstück in Windhuk in einer Halle entdeckt worden, in der sich auch das Gepäck für den Flug nach München befand. Es sei aber «ungelabelt» gewesen, sei also nicht mit Informationen zu Ziel oder Eigentümer versehen gewesen.

Aha. Also eine verdächtige Vorrichtung ohne Sprengstoff also, die nicht nach Deutschland adressiert ist.
Ganz klar! Das ist der Terroranschlag, vor dem uns Thomas DeMaizière gewarnt hat!

Später berichten dann der Stern, das ZDF und N24 über die Bombe die keine war, und kommen sich zwischen den Zeilen selbst ein wenig albern vor. Interessant, dass das ZDF vom „Testlauf einer Behörde“ redet. Aus dem Munde eines anderen Mediums klänge das ja schon nach Verschwörungstheorie.

Beim Ersten kommt man hingegen zu anderen Schlussfolgerungen. Dort nimmt man die unverhältnismäßige Panikmache von Politik und Medien zum Anlass, mal eben schärfere Sicherheitsgesetze zu fordern. Vorratsdatenspeicherung und verdachtsunabhängige Fingerabdrucknahme eingeschlossen. Verlinkt über Fefe hier —> LINK.

Kann das alles noch normale Toffeligkeit sein? Oder versuchen die staatlichen Stellen hier unverhältnismäßige Überwachungsgesetze durchzudrücken? Vielleicht sehen sie ihre Felle ja schon davon schwimmen, mit all den Massenprotesten zur Zeit?

Wer noch immer Angst vor bösen Terroristen hat, dem empfehle ich folgendes Video:

Nov
17
2010
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Terror!

Wie die Welt berichtet, und man tatsächlich sogar auch auf den Seiten des Bundesinnenministeriums nachlesen kann, warnt der Innenminister vor Terror in Deutschland. Und zwar Ende November.
Wer beide Links nicht drücken mag, hier ist nochmal die gleiche Geschichte auf den Seiten der Tagesschau.

Es verstärke sich international die Bedrohungslage, man habe schon 2009 Hinweise gehabt, diese verstärken sich momentan gerade.

Hinweise worauf? Hinweise darauf, dass Al Qaida Terroranschläge in Europa und auch in Deutschland plane.

In Zusammenarbeit mit allen möglichen Sicherheitsbehörden ist man sich wohl auch einig, dass man es mit einer neuen Situation zu tun hat.

Was soll jetzt das schon wieder bedeuten? Die neue Situation, von der wir nichts genaues berichtren können, weil’s geheim ist, ist anders als die alte Situation, von der wir auch nichts berichten können, weil’s geheim ist, oder was?

Anscheinend gibt es auch konkrete Ermittlungsansätze für was auch immer.
Was wo in die Luft gesprengt oder terrorisiert werden soll erfahren wir nicht, aber immerhin wann: Ende November nämlich.

Selbst wenn man all den schwurbeligen Fast-Informationen glauben schenken darf, die der Innenminister uns da auftischt, frage ich mich, was diese diffuse und wenig spezifizierte Warnung für einen Sinn hat.
Wüsste das Innenministerium, dass Anschläge in einem bestimmten Gebäude einer bestimmten Stadt geplant sind, müsste man dann nicht die Bürger warnen? Und hätte das dann überhaupt Sinn, oder würden die Terroristen nicht das Ziel wechseln, sobald sie aus der Tageszeitung erfahren haben, dass DeMezière ihnen auf der Spur ist?
Wäre es da nicht besser gewesen gar niemanden zu warnen, anstatt irgendwelche vagen Unheilsbotschaften zu verkünden?
Denkt DeMezière, dass die Bundesbürger sich besser fühlen, wenn man ihnen sagt, dass es Anlass gäbe zu glauben, dass irgendwann irgendwas in die Luft fliegt?

Oder soll das alles nur von der Rente mit 67 oder ähnlichem Nonsens ablenken?

Weitere Gedanken zu dem Thema beim Pantoffelpunk und bei Kaffebeimir. Bei Twitter hat es „Terrorwarnung“ sogar in die Trending Topics geschafft.

Update: Die Gewerkschaft der Polizei spricht von den nicht näher spezifizierten Terrorakten, zu denen ermittelt wird, weil es Grund zu der Annahme gibt, dass da wer was plant als „drohende Gefahr“. Näher geht man nicht darauf ein, worum es sich bei der Gefahr eigentlich handelt, findet es aber gut, dass der Innenminister endlich in der Öffentlichkeit auf sie hinweist.
Warum ist das gut? Wenn es eine Gefahr gibt, erzählt man uns ja auch hier wieder nicht, wie wir uns vor ihr schützen können. Vollkommen sinnlos bis kontraproduktiv also die „Offenheit“ des Innenministers.

Nov
16
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Japan.

Ich versteh‘ es nicht.
Solange es flash noch gibt, hier ein paar Youtube-Videos:

Hat man Hunger auf Süßes, dann hilft einem dieses markante japanische Produkt:

Und hat man das dann alles gegessen, und bekommt Bauchschmerzen, hilft einem dieser Englischkurs beim Arztbesuch weiter:

Für den Fall, dass man auf dem Rückweg vom Arzt überfallen wird, gibt es auch die passende Englischlektion:

Kommt man dann frustriert zuhause an, nach all dem Durch- und Überfall, dann kann man das dann seiner Plastikpflanze erzählen, die aufmerksam zuhört:

Ich versteh‘ es nicht.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gesellschaftliches,Lustiges | Schlagwörter:
Nov
15
2010
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Und noch eine Twilight-Review…

Diesmal wieder von Youtubes eigenem Schminkwunder Reni. Sie macht hier eine Filmbesprechung von „Eklieps“, wie sie es ausspricht. 😀

Ich kann mich ihrer Analyse irgendwie nur bedingt anschließen.

Und für alle interessierten hier auch noch mal ihre Besprechung des letzten Twilight-Buches. Ich weiß, meine Rezension steht noch aus, aber ihr kennt das ja, das liegt an Gründen.

Written by Heiko C. in: Gruseliges,Kurzrezensionen | Schlagwörter: , ,