Aug
19
2010

Nachtfotografie

Wahrscheinlich ist meine Kamera nicht allzu gut dazu geeignet, und mit Sicherheit muss ich noch lernen das neue Stativ auch bei Nacht einigermaßen gerade hinzustellen, aber meine ersten Gehversuche in der Kunst der Nachtfotografie will ich euch nicht vorenthalten:

Beim derzeitigen Wetter ist dies mit meiner derzeitigen Kamera das schärfste Bild vom Mond, was ich hinbekomme:

Ich find’s schon ganz okay – zumindest wenn ich daran denke, dass mit meiner letzten Kamera ein undefinierter weißer Fleck schon das höchste der Gefühle war.

Langzeitbelichtung ist so eine Sache: Wenn man sich verschätzt, bekommt man gerne mal viel zu helle Bilder. Ich denke mal das Mondlicht und die Strassenlaternen sind schuld:

Aber wenn man dann die geeignete Stelle findet, und ein wenig mit den Verschlußzeiten herumexperimentiert, dann sieht das schon ganz ordentlich aus:

Leider alles sehr grobkörnig, aber das ist ja irgendwie kein Wunder, immerhin war es annähernd zappenduster.

Witzig auch die Details. Auf folgendem Bild kann man einen Satteliten sehen, bzw. die Lichtspur, die er in 15 Sekunden am Himmel hinterlässt:

Alles in allem find ich es echt witzig solche Fotos zu schießen, auch wenn ich wohl noch ein wenig üben muss.

Written by Heiko C. in: Friesisches | Schlagwörter:

2 Comments »

  • Wenn du ein Stativ und eine Taschenlampe hast, kannst du mit langen Verschlußzeiten auch mal mit Lightpainting herumexperimentieren. Da bekommt man oft auch gute Effekte hin, gerade wenn es stockfinster ist.

    Gruß
    Andreas

    http://de.wikipedia.org/wiki/Light_Painting

    Comment | 20. August 2010
  • Heiko C.

    Hab das gestern schon mit ner brennenden Zigarette versucht, ging aber nicht so gut. ^^

    Comment | 20. August 2010

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