Impactsuspect » 2010 » März » 21
Mrz
21
2010
1

Neuigkeiten zum Wochenende

Tja. Die von Ubisoft haben scheints arge Probleme mit ihrem Online-Knebel-Kopierschutz, über den ich ja schon am 7.3. berichtet hatte. Der scheint mit dem DRM von Steam irgendwie gar nicht zu funktionieren, mit dem Effekt, dass die Betreiber von Steam in Großbrittanien, Valve, nun die Spiele „Assasins Creed 2“ und „Silent Hunter 5“ beide aus dem Programm entfernt haben.
Mal schauen, wie das mit denen so weitergeht.

Update: Wie man bei Fefe nachlesen kann, sind die doch noch drin, war wohl ’ne Falschmeldung. 🙁 Schade, wär‘ mal ein nettes Zeichen gegen die Kundendrangsalierung gewesen.

Das Debakel um Guido Westerwelle geht in eine weitere Phase: Die Beliebtheitswerte der Kanzlerin scheinen auch unter den Eskapaden des Aussenministers zu leiden, sie ist jüngst aus den Top Drei der beliebtesten Politiker in Deutschland gefallen. Über ihr sind jetzt Horst Köhler, unangefochten auf Platz 1, und die Arbeitsministerin Ursula „Zensursula“ von der Leyen sowie der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Womit die beiden letztgenannten Platz 2 und 3 verdient haben, ist mir zwar schleierhaft, aber dafür ist mir umso weniger schleierhaft, warum Guido Westerwelle mittlerweile der dritt-unbeliebteste Politiker in Deutschland ist. „Liberaler Klüngel“ (SpOn)
Nach ihm kommen nur noch die gewohnten sozialistischen Schreckgestalten der Linkspartei Gregor Gysi und Oskar Lafontaine.
Über den Absturz von Westerwelles Umfragewerten kursieren schon lustige Satiren: „Guido Westerwelle beim Wiedereintritt in Erdatmosphäre verglüht“ (Twitpic – ChrMll)

Was gibt’s sonst?
Ach, ja unter Computerspielgegnern, wie z.B. Herrn Dr. Pfeiffer, kursiert ja seit eh und je die These, dass Computerspiele mit Gewaltinhalten ursprünglich von der US-Armee entwickelt wurden (DOOM ist da gerne genanntes Beispiel), um Rekruten zu desensibilisieren und zu gewissenlosen Tötungsmaschinen zu machen.
Diese These kann man wohl getrost ad acta legen, da weder das US-Militär DOOM entwickelt hat, noch taugen Gamer besonders gut als Soldaten.
Im Gegenteil: Das US-Militär beschwert sich Videospieler seien eher ungeeignet, um für den Krieg ausgebildet zu werden. „US-Militär: Gamer zu weich und undiszipliniert“ (Stigma Videospiele)
Mich überrascht diese Erkenntnis weniger, aber jemanden, der denkt Motoradrocker seien auf die Idee gekommen zum… äh… Motorradrocken, als sie Videospiele gezockt haben, wird das ins eine Ohr rein, und direkt aus dem anderen wieder hinausgehen.

Nachtrag 22.3.2010: Und heute isses auch bei Golem: „US-Army überarbeitet Grundausbildung“

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Neuigkeiten zum Wochenende

Tja. Die von Ubisoft haben scheints arge Probleme mit ihrem Online-Knebel-Kopierschutz, über den ich ja schon am 7.3. berichtet hatte. Der scheint mit dem DRM von Steam irgendwie gar nicht zu funktionieren, mit dem Effekt, dass die Betreiber von Steam in Großbrittanien, Valve, nun die Spiele „Assasins Creed 2“ und „Silent Hunter 5“ beide aus dem Programm entfernt haben.
Mal schauen, wie das mit denen so weitergeht.

Update: Wie man bei Fefe nachlesen kann, sind die doch noch drin, war wohl ’ne Falschmeldung. 🙁 Schade, wär‘ mal ein nettes Zeichen gegen die Kundendrangsalierung gewesen.

Das Debakel um Guido Westerwelle geht in eine weitere Phase: Die Beliebtheitswerte der Kanzlerin scheinen auch unter den Eskapaden des Aussenministers zu leiden, sie ist jüngst aus den Top Drei der beliebtesten Politiker in Deutschland gefallen. Über ihr sind jetzt Horst Köhler, unangefochten auf Platz 1, und die Arbeitsministerin Ursula „Zensursula“ von der Leyen sowie der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.
Womit die beiden letztgenannten Platz 2 und 3 verdient haben, ist mir zwar schleierhaft, aber dafür ist mir umso weniger schleierhaft, warum Guido Westerwelle mittlerweile der dritt-unbeliebteste Politiker in Deutschland ist. „Liberaler Klüngel“ (SpOn)
Nach ihm kommen nur noch die gewohnten sozialistischen Schreckgestalten der Linkspartei Gregor Gysi und Oskar Lafontaine.
Über den Absturz von Westerwelles Umfragewerten kursieren schon lustige Satiren: „Guido Westerwelle beim Wiedereintritt in Erdatmosphäre verglüht“ (Twitpic – ChrMll)

Was gibt’s sonst?
Ach, ja unter Computerspielgegnern, wie z.B. Herrn Dr. Pfeiffer, kursiert ja seit eh und je die These, dass Computerspiele mit Gewaltinhalten ursprünglich von der US-Armee entwickelt wurden (DOOM ist da gerne genanntes Beispiel), um Rekruten zu desensibilisieren und zu gewissenlosen Tötungsmaschinen zu machen.
Diese These kann man wohl getrost ad acta legen, da weder das US-Militär DOOM entwickelt hat, noch taugen Gamer besonders gut als Soldaten.
Im Gegenteil: Das US-Militär beschwert sich Videospieler seien eher ungeeignet, um für den Krieg ausgebildet zu werden. „US-Militär: Gamer zu weich und undiszipliniert“ (Stigma Videospiele)
Mich überrascht diese Erkenntnis weniger, aber jemanden, der denkt Motoradrocker seien auf die Idee gekommen zum… äh… Motorradrocken, als sie Videospiele gezockt haben, wird das ins eine Ohr rein, und direkt aus dem anderen wieder hinausgehen.

Nachtrag 22.3.2010: Und heute isses auch bei Golem: „US-Army überarbeitet Grundausbildung“