Impactsuspect » 2010 » März » 07
Mrz
07
2010
9

Ubisoft das neue EA?

Während EA eingesehen hat, dass DRM eher kontraproduktiv ist, wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht, und in Zukunft ganz auf solche Scherze verzichten will, dreht Ubisoft nun scheinbar umso doller am „Alle wollen uns beklauen“-Rad.

Symbolbild: Wie ich mir vorstelle, daß sich Spielevertriebsfirmen Raubkopien vorstellen

Musste man sich bei EAs Bioshock anfangs noch alle drei Tage online den Computer scannen lassen, damit die Firma auch ja wusste, dass man inzwischen nicht doch auf eine Raubkopie umgestiegen ist, und war es bei Spore noch nötig den Computer erst einmal auf-Deubel-komm-raus online zu bekommen, bevor man mit dem spielen loslegte, so ist nun beim aktuellen „Mass Effect 2“ keine der beiden Drangsalierungsmaßnahmen mehr nötig, um nur das Spiel zu spielen.
Online anmelden muss man sich zwar, wenn man die kostenlosen Zusatzinhalte runterladen und freischalten will, aber wer halt mehr Wert auf die Integrität seines Rechners legt, als auf irgendwelchen elektronischen Firlefanz, der braucht auch das nicht zu machen.
Und wie schon erwähnt: Sims3 hat sich auch ohne Hightech-Kopierschutz-Schwachsinn verkauft wie geschnitten Brot.

Bei Ubisofts neuem Spiel „Assasins Creed 2“, gibt es nun einen neuen Tiefpunkt in der langen aber traurigen Geschichte der Kundendrangsalierung aus digitaler Paranoia heraus.
So wie ich das System verstanden habe, muss man IMMER online sein, wenn man das Spiel spielen will.
Man stelle sich vor, man kauft sich einen Rasenmäher, und darf den dann nur benutzen, während man die teure Servicehotline des Herstellers am Telefon hat. Klingt bescheuert, ist es auch, ist aber in der Sache das selbe.

Ach ja, wie gut dieses supertolle Online-System funktioniert, zumindest bei der Drangsalierung von Kunden, kann man hier nachlesen.

Hier gibt es noch mehr zu dem Thema: LINK!

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Technisches,Wahnhaftes | Schlagwörter:

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

Mrz
07
2010
9

Ubisoft das neue EA?

Während EA eingesehen hat, dass DRM eher kontraproduktiv ist, wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht, und in Zukunft ganz auf solche Scherze verzichten will, dreht Ubisoft nun scheinbar umso doller am „Alle wollen uns beklauen“-Rad.

Symbolbild: Wie ich mir vorstelle, daß sich Spielevertriebsfirmen Raubkopien vorstellen

Musste man sich bei EAs Bioshock anfangs noch alle drei Tage online den Computer scannen lassen, damit die Firma auch ja wusste, dass man inzwischen nicht doch auf eine Raubkopie umgestiegen ist, und war es bei Spore noch nötig den Computer erst einmal auf-Deubel-komm-raus online zu bekommen, bevor man mit dem spielen loslegte, so ist nun beim aktuellen „Mass Effect 2“ keine der beiden Drangsalierungsmaßnahmen mehr nötig, um nur das Spiel zu spielen.
Online anmelden muss man sich zwar, wenn man die kostenlosen Zusatzinhalte runterladen und freischalten will, aber wer halt mehr Wert auf die Integrität seines Rechners legt, als auf irgendwelchen elektronischen Firlefanz, der braucht auch das nicht zu machen.
Und wie schon erwähnt: Sims3 hat sich auch ohne Hightech-Kopierschutz-Schwachsinn verkauft wie geschnitten Brot.

Bei Ubisofts neuem Spiel „Assasins Creed 2“, gibt es nun einen neuen Tiefpunkt in der langen aber traurigen Geschichte der Kundendrangsalierung aus digitaler Paranoia heraus.
So wie ich das System verstanden habe, muss man IMMER online sein, wenn man das Spiel spielen will.
Man stelle sich vor, man kauft sich einen Rasenmäher, und darf den dann nur benutzen, während man die teure Servicehotline des Herstellers am Telefon hat. Klingt bescheuert, ist es auch, ist aber in der Sache das selbe.

Ach ja, wie gut dieses supertolle Online-System funktioniert, zumindest bei der Drangsalierung von Kunden, kann man hier nachlesen.

Hier gibt es noch mehr zu dem Thema: LINK!

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Technisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: