Impactsuspect » Besser jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt…
Jan
22
2010

Besser jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt…

Michael Jackson gab uns 39 und seine Mutter würde schreien!


Gefunden hier: LINK

Ich glaube das Hauptproblem war, dass der beim Übersetzen nicht wirklich hinterherkam, und vielleicht die schwierigen Worte, wie etwa „Charities“, nicht kannte.
Ich tippe darauf, dass der reguläre Dolmetscher krank war, und jemand mit „Englischkenntnissen“ mal eben einspringen musste.

„Kalle, du kannst doch Englisch, oder?“
„Öhm, ja?!“
„Dann mach du mal die Simultanübersetzung!“
„Simultan? Wat is dat denn?“
„Ach, da mach dir mal keine Sorgen, Hauptsache du kannst Englisch!“
„Öhm…“
„Du kannst doch Englisch, oder? Kriegst auch n‘ Fuffi extra.“
„Oh,… okay!“

Nachtrag: Hier gibt’s das Video nochmal länger: LINK! Quasi mit Vorgeschichte.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Lustiges | Schlagwörter: ,

7 Comments »

  • order_by_rand

    Herrlich. Aber der arme Mann tat mir auch sofort leid. Der muss eine ganz schöne Angstschweisswolke verdampft haben in dem Moment.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Da ich davon ausgehe, dass er normal kein Dolmetscher ist, sondern Hausmeister, Kameramann oder sonstwas, gehe ich nicht davon aus, dass seine „Übersetzung“ hier groß negative Folgen für ihn haben wird.
    Glücklicherweise wird ja auch sein Name nirgends genannt.

    Comment | 22. Januar 2010
  • order_by_rand

    Man sieht aber auch sehr schön, dass ‚englisch können‘ und ’simultan dolmetschen‘ verdammt weit voneinander entfernt sind. Ich bewundere die Simultanprofis ja immer wieder. Habs mal vor Jahren probieren dürfen – mit mäßigem Erfolg 😉

    Comment | 22. Januar 2010
  • order_by_rand

    Kann aber schon sein dass der Mann als Sprecher Erfahrung hat. Stimmlich macht er das nicht so schlecht finde ich – wenn man den Inhalt mal ausblendet.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Erfahrung als Sprecher… Kann sein. Aber dass der wirklich Dolmetscher für Englisch ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Der klingt zu alt, als dass er noch neu in dem Beruf sein könnte, und das – oder ein schlimmer Migräneanfall – wären so ziemlich die einzigen Entschuldigungen, die ich da gelten lassen würde.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Ich kann mich in den armen Herrn übrigens recht gut einfühlen.
    Als in in Leipzig bei Mövenpick gearbeitet hatte, war ich an einem Nachmittag auch mal der mit den „Englischkenntnissen“ und durfte irgendwelchen amerikanischen Touristen dann aus dem Stehgreif das Buffet erklären.
    Ohne Vorbereitung bereitet es mir echt Probleme Englisch zu sprechen, obwohl verstehen lesen und auch schreiben kein Problem ist. Plötzlich stand ich dann aber stammelnd da, und hab verzweifelt nach den richtigen Worten gesucht.
    Sowas kann jedem passieren, es sei denn, man ist dafür ausgebildet, dann sollte es nicht passieren. 😉

    Comment | 22. Januar 2010
  • Moin.

    @Heiko C.
    Ja, sowas kenne ich. Ich hatte plötzlich 30 britische Royal-Airforce-Leute vor mir stehen, die KEIN Wort deutsch sprachen und ich war dort alleine und durfte den Grund und Daten des Hubschaubers und so erfragen. Meine Fresse … das war hart!

    Comment | 22. Januar 2010

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    Herrlich. Aber der arme Mann tat mir auch sofort leid. Der muss eine ganz schöne Angstschweisswolke verdampft haben in dem Moment.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Da ich davon ausgehe, dass er normal kein Dolmetscher ist, sondern Hausmeister, Kameramann oder sonstwas, gehe ich nicht davon aus, dass seine „Übersetzung“ hier groß negative Folgen für ihn haben wird.
    Glücklicherweise wird ja auch sein Name nirgends genannt.

    Comment | 22. Januar 2010
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    Man sieht aber auch sehr schön, dass ‚englisch können‘ und ’simultan dolmetschen‘ verdammt weit voneinander entfernt sind. Ich bewundere die Simultanprofis ja immer wieder. Habs mal vor Jahren probieren dürfen – mit mäßigem Erfolg 😉

    Comment | 22. Januar 2010
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    Kann aber schon sein dass der Mann als Sprecher Erfahrung hat. Stimmlich macht er das nicht so schlecht finde ich – wenn man den Inhalt mal ausblendet.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Erfahrung als Sprecher… Kann sein. Aber dass der wirklich Dolmetscher für Englisch ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Der klingt zu alt, als dass er noch neu in dem Beruf sein könnte, und das – oder ein schlimmer Migräneanfall – wären so ziemlich die einzigen Entschuldigungen, die ich da gelten lassen würde.

    Comment | 22. Januar 2010
  • Heiko C.

    Ich kann mich in den armen Herrn übrigens recht gut einfühlen.
    Als in in Leipzig bei Mövenpick gearbeitet hatte, war ich an einem Nachmittag auch mal der mit den „Englischkenntnissen“ und durfte irgendwelchen amerikanischen Touristen dann aus dem Stehgreif das Buffet erklären.
    Ohne Vorbereitung bereitet es mir echt Probleme Englisch zu sprechen, obwohl verstehen lesen und auch schreiben kein Problem ist. Plötzlich stand ich dann aber stammelnd da, und hab verzweifelt nach den richtigen Worten gesucht.
    Sowas kann jedem passieren, es sei denn, man ist dafür ausgebildet, dann sollte es nicht passieren. 😉

    Comment | 22. Januar 2010
  • Moin.

    @Heiko C.
    Ja, sowas kenne ich. Ich hatte plötzlich 30 britische Royal-Airforce-Leute vor mir stehen, die KEIN Wort deutsch sprachen und ich war dort alleine und durfte den Grund und Daten des Hubschaubers und so erfragen. Meine Fresse … das war hart!

    Comment | 22. Januar 2010

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Ich glaube das Hauptproblem war, dass der beim Übersetzen nicht wirklich hinterherkam, und vielleicht die schwierigen Worte, wie etwa „Charities“, nicht kannte.
Ich tippe darauf, dass der reguläre Dolmetscher krank war, und jemand mit „Englischkenntnissen“ mal eben einspringen musste.

„Kalle, du kannst doch Englisch, oder?“
„Öhm, ja?!“
„Dann mach du mal die Simultanübersetzung!“
„Simultan? Wat is dat denn?“
„Ach, da mach dir mal keine Sorgen, Hauptsache du kannst Englisch!“
„Öhm…“
„Du kannst doch Englisch, oder? Kriegst auch n‘ Fuffi extra.“
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