Nov
02
2009
11

Der Rechtsfreie Raum der Woche XVII.

Denkbar knapp fiel die Entscheidung in dieser Woche aus. Mit nur einer Stimme Mehrheit wurde der Rechtsfreie Raum an diesem Montag dem 2.11.2009 entschieden, und zwar zugunsten der Frauenzeitschrift „Emma“.

Die „Emma“ fiel ja in Netzpolitischen Kreisen schonmal so ein wenig aus dem links-humanistischen Rahmen, als sie mal eben so die Unterzeichner der Onlinepetition gegen Internetsperren als „Internetfreaks“ beschimpfte, die nur ihr „goldenes Kalb“ beschützen wollen, und keine Alternivvorschläge zu den Netzsperren bringen.
Eine m. E. nach sehr gut gelungene Reaktion auf diesen Artikel kann man hier bei Computerbilly nachlesen.
Schon damals schwadronierte da eine anonyme Autorin (oder gar ein Autor?! Herr Wefing, waren Sie es?) von der „rechtsfreien Zone“ Internet, nur dass ich damals den RRW noch nicht verliehen habe.

Nov
02
2009
2

H.P. Lovecraft und die Grenzen der Spracherkennung I.

Will man einer Spracherkennungssoftware Passagen aus H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos diktieren, dann kann diese durchaus etwas seltsam reagieren, was zu drolligen Assoziationen führt. Ein paar besonders schöne Fehlleistungen werde ich ab heute hier illustriert öffentlich machen.

Diktiert habe ich den Satz: „Iä! Iä! Cthulhu ftagn!“. Schon bei den ersten beiden Worten hat die Spracherkennung (verständlicher Weise) Mist gebaut:

Yeah, Yeah! Cthulhu ftagn!

Nachtrag: Ach ja, allen die jetzt sagen „Hey, du hast vergessen dem einen die Haare auszumalen“ sei gesagt:
Das ist John Chtulennon, der is blond!

Written by Heiko C. in: Linguistisches,Lustiges | Schlagwörter: , ,

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