Impactsuspect » SPD 2027
Okt
01
2009

SPD 2027

Ach du liebe Güte!!!! Mich hellseherts wieder! Ich empfange Bundestags-TV aus dem Jahr 2027…. ….wie es aussieht tagt gerade der Bundeswahlausschuss….


Vorsitzender der SPD im Jahre 2027

B.-Wahlleiter: Dann rufe ich, die Nummer 46, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Kurzbezeichnung: SPD.
Ich sehe, ein Vertreter der Partei ist da.

Steinmeier:
Jawohl.

B.-Wahlleiter: Darf ich nach Ihrem Namen und Ihrer Funktion in der Partei fragen?

Steinmeier:
Mein Name ist Frank-Walter Steinmeier. Ich bin Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat.

B.-Wahlleiter: Ah, ja. (grinst) Vielen Dank Herr Steinmeier.
Okay… Ich schlage dem Bundeswahlausschuss vor, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands als Partei im Sinne von §18, Absatz 4, Nummero 2 Bundeswahlgesetz nicht anzuerkennen.

Steinmeier: Wie bitte?

B.-Wahlleiter: Begründung: Die formellen Voraussetzungen sind allem Anschein nach nicht erfüllt, und auch bei den materiellen Voraussetzungen gibt es erhebliche Zweifel.

Steinmeier: Aber ich war doch mal Vizekanzler!

B.-Wahlleiter: Sie haben gleich noch die Möglichkeit, etwas dazu zu sagen.

Steinmeier: Hrmpf!

B.-Wahlleiter: Es gibt einen Bundesverband, aber nur 2 Landesverbände. Einen davon in NRW und den anderen in Bremen. Die erforderlichen Unterstützerunterschriften konnten sie allerdings in beiden Bundesländern nicht beschaffen.

Steinmeier: Das ist auch alles ein wenig viel gewesen.

B.-Wahlleiter: (durchsucht seine Unterlagen) Worüber ich keine Informationen habe, ist die momentane Mitgliederzahl ihrer Partei.

Steinmeier: Äh…

B.-Wahlleiter: Können Sie mich da aufklären, Herr Steinmeier?

Steinmeier:
Nun, momentan haben wir mit kleineren Nachwuchsschwierigkeiten zu kämpfen. Es ist nicht mehr so leicht wie damals junge Leute von der Notwendigkeit einer sozialen und gerechten Politik-

B.-Wahlleiter: Wie viele Mitglieder haben Sie denn momentan?

Steinmeier: Nun, da bin ich…. der Münte und Kajo Wasserhövel.

B-Wahlleiter: Sie sind zu dritt?

Steinmeier: Ich will das keineswegs beschönigen, Herr Wahlleiter. So stellt sich momentan unsere schwierige Lage dar. Wir sind angeschlagen, aber wir sind nicht am Boden. Und unsere Partei hat schon sehr viel schlimmeres-

B.-Wahlleiter: Sind Sie zu dritt?

Steinmeier: Lassen Sie mich dazu ein wenig ausholen. Als die Sozialdemokratie im Jahre achtzehnhundert-

B.-Wahlleiter: Ja oder Nein reicht schon aus, Herr Steinmeier

Steinmeier: …ja.

B.-Wahlleiter: Wie managen Sie denn bitte zwei Landesverbände und einen Bundesverband mit drei Leuten?

Steinmeier: Durch effizientes – aber soziales – und vor allem gerechtes Vorgehen, und eine moderne und effektive Arbeitsteilung.

B.-Wahlleiter: Können Sie bitte genauer darauf eingehen?

Steinmeier: Na, ich mache die Bundespolitik, der Münte NRW, und der KaJo macht Bremen. Und unsere Politik kommt auch an beim Wähler! Wenn wir unseren Stand in der Fußgängerzone betreiben-

B.-Wahlleiter: Ja, danke Herr Steinmeier, das reicht. (zu den Beisitzern) Irgendwelche Fragen noch? Nein? Ich stelle den Antrag diese Partei, die SPD, nicht als Partei im Sinne des Bundeswahlgesetzes anzuerkennen. Ich bitte nun um Abstimmung. Keine Gegenstimmen? Wunderbar. Also einstimmig.

Steinmeier: Und was heißt das jetzt?

B.-Wahlleiter: Die SPD ist keine Partei, und wird nicht zur Bundestagswahl zugelassen.

Steinmeier: Ich protestiere auf’s schärfste! Wir hatten bei den letzten Europawahlen immerhin 2,4%!

B.-Wahlleiter: … das ist aber auch schon drei Jahre her. Ich sehe nicht, dass Sie sich in irgendeiner Weise irgendwie engagiert hätten, damit es in Ihrer Partei bergauf geht!

Steinmeier:
Dagegen werde ich vorgehen! Ich kenne die Bundespräsidentin persönlich! Ich war mal ihr Vizekanzler!

B.-Wahlleiter: Auch diese leicht zu durchschauenden Lügengeschichten bringen sie jetzt nicht mehr weiter, Herr Steinmeier.

Steinmeier: Ich werde-

B.-Wahlleiter: Die nächste Partei… Nummer 47. Die „Lustig-Musik-Partei-Deutschlands“, Kurzbezeichnung LuMu. Ist ein Vertreter dieser Partei anwesend?

Written by Heiko C. in: Esoterisches,Politisches | Schlagwörter: , , , ,

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Ach du liebe Güte!!!! Mich hellseherts wieder! Ich empfange Bundestags-TV aus dem Jahr 2027…. ….wie es aussieht tagt gerade der Bundeswahlausschuss….


Vorsitzender der SPD im Jahre 2027

B.-Wahlleiter: Dann rufe ich, die Nummer 46, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Kurzbezeichnung: SPD.
Ich sehe, ein Vertreter der Partei ist da.

Steinmeier:
Jawohl.

B.-Wahlleiter: Darf ich nach Ihrem Namen und Ihrer Funktion in der Partei fragen?

Steinmeier:
Mein Name ist Frank-Walter Steinmeier. Ich bin Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat.

B.-Wahlleiter: Ah, ja. (grinst) Vielen Dank Herr Steinmeier.
Okay… Ich schlage dem Bundeswahlausschuss vor, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands als Partei im Sinne von §18, Absatz 4, Nummero 2 Bundeswahlgesetz nicht anzuerkennen.

Steinmeier: Wie bitte?

B.-Wahlleiter: Begründung: Die formellen Voraussetzungen sind allem Anschein nach nicht erfüllt, und auch bei den materiellen Voraussetzungen gibt es erhebliche Zweifel.

Steinmeier: Aber ich war doch mal Vizekanzler!

B.-Wahlleiter: Sie haben gleich noch die Möglichkeit, etwas dazu zu sagen.

Steinmeier: Hrmpf!

B.-Wahlleiter: Es gibt einen Bundesverband, aber nur 2 Landesverbände. Einen davon in NRW und den anderen in Bremen. Die erforderlichen Unterstützerunterschriften konnten sie allerdings in beiden Bundesländern nicht beschaffen.

Steinmeier: Das ist auch alles ein wenig viel gewesen.

B.-Wahlleiter: (durchsucht seine Unterlagen) Worüber ich keine Informationen habe, ist die momentane Mitgliederzahl ihrer Partei.

Steinmeier: Äh…

B.-Wahlleiter: Können Sie mich da aufklären, Herr Steinmeier?

Steinmeier:
Nun, momentan haben wir mit kleineren Nachwuchsschwierigkeiten zu kämpfen. Es ist nicht mehr so leicht wie damals junge Leute von der Notwendigkeit einer sozialen und gerechten Politik-

B.-Wahlleiter: Wie viele Mitglieder haben Sie denn momentan?

Steinmeier: Nun, da bin ich…. der Münte und Kajo Wasserhövel.

B-Wahlleiter: Sie sind zu dritt?

Steinmeier: Ich will das keineswegs beschönigen, Herr Wahlleiter. So stellt sich momentan unsere schwierige Lage dar. Wir sind angeschlagen, aber wir sind nicht am Boden. Und unsere Partei hat schon sehr viel schlimmeres-

B.-Wahlleiter: Sind Sie zu dritt?

Steinmeier: Lassen Sie mich dazu ein wenig ausholen. Als die Sozialdemokratie im Jahre achtzehnhundert-

B.-Wahlleiter: Ja oder Nein reicht schon aus, Herr Steinmeier

Steinmeier: …ja.

B.-Wahlleiter: Wie managen Sie denn bitte zwei Landesverbände und einen Bundesverband mit drei Leuten?

Steinmeier: Durch effizientes – aber soziales – und vor allem gerechtes Vorgehen, und eine moderne und effektive Arbeitsteilung.

B.-Wahlleiter: Können Sie bitte genauer darauf eingehen?

Steinmeier: Na, ich mache die Bundespolitik, der Münte NRW, und der KaJo macht Bremen. Und unsere Politik kommt auch an beim Wähler! Wenn wir unseren Stand in der Fußgängerzone betreiben-

B.-Wahlleiter: Ja, danke Herr Steinmeier, das reicht. (zu den Beisitzern) Irgendwelche Fragen noch? Nein? Ich stelle den Antrag diese Partei, die SPD, nicht als Partei im Sinne des Bundeswahlgesetzes anzuerkennen. Ich bitte nun um Abstimmung. Keine Gegenstimmen? Wunderbar. Also einstimmig.

Steinmeier: Und was heißt das jetzt?

B.-Wahlleiter: Die SPD ist keine Partei, und wird nicht zur Bundestagswahl zugelassen.

Steinmeier: Ich protestiere auf’s schärfste! Wir hatten bei den letzten Europawahlen immerhin 2,4%!

B.-Wahlleiter: … das ist aber auch schon drei Jahre her. Ich sehe nicht, dass Sie sich in irgendeiner Weise irgendwie engagiert hätten, damit es in Ihrer Partei bergauf geht!

Steinmeier:
Dagegen werde ich vorgehen! Ich kenne die Bundespräsidentin persönlich! Ich war mal ihr Vizekanzler!

B.-Wahlleiter: Auch diese leicht zu durchschauenden Lügengeschichten bringen sie jetzt nicht mehr weiter, Herr Steinmeier.

Steinmeier: Ich werde-

B.-Wahlleiter: Die nächste Partei… Nummer 47. Die „Lustig-Musik-Partei-Deutschlands“, Kurzbezeichnung LuMu. Ist ein Vertreter dieser Partei anwesend?

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