Sep
07
2009
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Britische Forscher warnen: Deutlich weniger Parallelwelten als angenommen

Ich mach das jetzt einfach mal so wie die Holzmedien, und streue hier mal einen schlecht bis gar nicht recherchierten pseudowissenschaftlichen Artikel ein. Dieser spezielle ist nicht nur gar nicht recherchiert, ich habe ihn mir komplett ausgedacht.
Aber wenigstens bin ich so nett, und schreibe es dazu.

Hambridge: Quanten-Forscher der Englischen Universität Hambridge haben durch Tests am neuen Teichenbeschleuniger „MISSY“ herausgefunden, dass es deutlich weniger Parallelwelten geben muss, als bisher angenommen.
„Wenn wir vorher von etwa 60 Millionen parallelen Universen sprachen, ist unsere aktuelle Schätzung auf nur noch 7 zusammengeschrumpft. Das hängt mit den mysteriösen Mok-Mok-Teilchen zusammen, die die Quorks zu Elementarteilchen binden.“, sagte uns Professor Queensryche Jordansfeet letzten Montag.
Habe man früher angenommen, dass jede vorstellbare Parallelwelt existieren müsse, sei es mittlerweile nur noch jede mögliche. Sieben bleiben übrig.
Auf die Frage, wie diese Welten aussähen, sagte uns Jordansfeet, dass man das unmöglich sagen könne, aber dass in einer dieser Welten sicher Michael Jackson noch lebe.
Mehr Details erhofft man sich durch weitere Forschungen, die am nächsten Montag von der Britischen Regierung abgesegnet werden sollen.

Written by Heiko C. in: Esoterisches,Gesellschaftliches,Wahnhaftes | Schlagwörter: , ,
Sep
06
2009
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Mal so, Mal so Akt XIII: Schäuble, die CDU und Stasi-Vergleiche

Unser freundlicher Innenminister von der CDU-Partei hat sich ja schon mehrfach öffentlich zum allseits bekannten Internetmem „Stasi 2.0“ geäußert, wie zum Beispiel auch schon in der Sendung Bauerfeind:

Etwa ab Minute 4:
Bauerfeind: Wenn man jetzt sagt „Stasi 2.0“ wäre, was man in letzter Zeit als Ihr Image bezeichnen könnte, in wie fern entspricht das dem, was Sie eigentlich sein möchten?

Schäuble: Na, wissen Sie, „Stasi 2.0“ kann ich nur deswegen mit Schmunzeln ertragen, weil ich denjenigen die es sagen, unterstelle, zu ihren Gunsten, dass sie nicht wissen, was Stasi ist. Das ist nämlich das genaue Gegenteil. Unser freiheitlicher Rechtsstaat sorgt ja dafür, dass die Menschen ihre Freiheit leben können. Deswegen steht ja im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten, und zu schützen-“

Bauerfeind: Ja, aber es geht ja mehr um ihr Image, ob Sie das stört. […]

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Sep
05
2009
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Wahl zum 11. Rechtsfreien Raum der Woche

Da letzte Woche ja der SUPER-Rechtsfreie Raum vergeben wurde, kamen die Fundstücke letzter Woche leider nicht zu einer Nominierung. Dies soll diese Woche ausgeglichen werden, indem ich sie zusammen mit den – auch eher spärlichen – Fundstücken dieser Woche präsentiere und zur Abstimmung stelle.

Da hätten wir:
Den Deutschlandfunk, der sich oder den Leser auf seiner Internetseite fragt: „Das Internet – ein rechtsfreier Raum?“
Gleich zu beginn des Artikels werden wir mit Zitaten konfrontiert, die diese Phrase enthalten:

Krogmann: „Und deshalb geht es in dieser kontroversen Debatte nicht nur um die Bekämpfung der Kinderpornografie, sondern es geht auch um eine grundsätzliche Frage. Es geht um die Debatte über die notwendigen Grenzen der Freiheit im Internet.“

Doermann: „Das stellt uns vor die ganz grundsätzliche Frage: Ist das Internet ein rechtsfreier Raum?“

Vetter: „Der Satz, das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein, unterstellt eigentlich etwas falsches, nämlich, dass das Internet derzeit ein rechtsfreier Raum ist.“

Written by Heiko C. in: Rechtsfreier Raum der Woche | Schlagwörter:
Sep
05
2009
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Mistundverflucht!

Vor ein paar Tagen saß ich morgens im Zug von Niebüll nach Westerland, und mit mir im Zug war ein Ruhestörer.
Da ich sonst gerne noch eine dreiviertel Stunde im Zug penne, ist mir das besonders aufgefallen. Auch wenn ich sonst ebenfalls gerne mal Probleme mit dem Schlafen habe, weil ich etwa hinter irgendwelchen Frauen sitze, die schon so früh am Morgen eine laut lachende Kaffeegesellschaft feiern, war es diesmal doch um ein Stück bemerkenswerter.

mistund

Es handelte sich um einen Mann etwa Mitte dreißig. Er trug eine Schirmmütze und schob ein Fahrrad. Zuerst wollte er mit seinem Drahtesel in ein normales Abteil, hatte dann jedoch ein Einsehen, und blieb statt dessen zwischen den Abteilen bei der Türe stehen.
Etwa 5 Minuten verhielt er sich ruhig, dann fing er an herumzubrüllen.

„Achtung! Achtung! Alle müssen das Schiff verlassen! -Ach das ist ja gar kein Schiff, ich bin ja nur dämlich. Bin ich dämlich, oder herrlich?“

Written by Heiko C. in: Friesisches,Gesellschaftliches,Psychologisches | Schlagwörter:
Sep
03
2009
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Sich die Wahlergebnisse schönreden…

Das machen ja irgendwie alle. Wahrscheinlich, damit keine Panik in der Parteibasis ausbricht. Bei den Landtagswahlen hat die CDU sich speziell ihre Wahlergebnisse in Thüringen und dem Saarland schöngeredet. Obwohl der Verlust in beiden Ländern im zweistelligen Prozentbereich liegt, jubelte man sich zu, weil man immer noch irgendwie stärkste Fraktion ist.
Auch die SPD hat sich ihr Wahlergebnis in Sachsen schöngeredet. Soi ein Sprung von 9% auf 10& ist ja auch was schönes. Immerhin haben die Genossen in Sachsen nun doppelt so viele Stimmen bekommen, wie die NPD. Ein supi-dupi Wohlfühlergebnis ist 10% doch wohl eher trotzdem nicht. Aber na ja… Parteien eben, was soll man machen…

Vielleicht erleben wir nach der Bundestagswahl 2013 schon solche Szenen im Fernsehen:

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Politisches,Wahnhaftes | Schlagwörter: , ,
Sep
01
2009
11

Die junge Union, die junge Union, die reimt sich nicht, die reimt sich nicht…

Tja, was soll man dazu sagen:

An sich ein Lied, dass vielleicht einige der Zeilgruppe schmissig finden mögen, aber die Flut von unglaublich unreienen Reimen im Refrain tut zumindest in meinen Ohren sehr weh.

Wir sind Deutschlands Nummer Eins
Für Freiheit und Gerechtigkeit
Die JU wird immer sein
komm mit und sei auch du dabei

Da fragt man sich doch, welches Reimschema das sein soll? AABB? ABAB? Am Ende gar noch AAAA? Man weiß es nicht, denn effektiv ist das Reimschema hier ABCD, bzw. gar keins.
An sich ist es ja nicht schlimm, wenn sich ein Refrain nicht reimt, aber der Fakt, dass die Strophen allesamt aus sehr einfachen gereimten Versen bestehen, lassen einen denken, dass auch der Refrain sich eigentlich reimen soll.
Dass er es doch nicht tut klingt irgendwie blöd.

Dabei kann es ja eigentlich nicht so schwer sein, Worte zu finden, die sich auf „Gerechtigkeit“, „Eins“, „Dabei“ oder „Sein“ reimen.
Wie wäre es hiermit?

Written by Heiko C. in: Linguistisches,Lustiges,Politisches | Schlagwörter: ,

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