Impactsuspect » 2009 » Juni » 26
Jun
26
2009
1

„Ich hau ein Loch in unser Internet…

…ich weiß es ist nicht gut. Scheiß drauf, solang es Spass macht!“

Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber die Pläne der CDU in Sachen Netzpolitik scheinen darauf abzuzielen uns schlimmer als China zu machen. Der ganze Schwachsinn der letzten Tage ist ein Hinweis darauf, aber was ZDnet da im Wahlprogramm der CDU gefunden hat, setzt dem Fass die Krone auf. Wovon lebt das Internet? Von Verknüpfungen bzw. Links. Keine Verknüpfungen, kein Netz. Ist ja irgendwie logisch. Nun soll es jedoch nach Willen der CDU bald bezahlpflichtig werden Links zu setzen.

Irgendwie erinnert mich die Einstellung, die da in der CDU in Bezug auf neue Medien gepflegt wird, an die meiner seligen Oma. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie damals immer gesagt hat, wenn ein neues technisches Gerät ins Haus kam – z. B. der erste Videorecorder – dass sie irgendwann noch mal einen Vorschlaghammer nimmt, und „das alles“ kurz und klein schlägt.
Bei meiner Oma verzeihlich, weil sie 1918 geboren wurde, und ihr erstes Jahrzehnt noch auf einem Bauernhof ohne elektrisch Licht und Telefon zubrachte. Allerdings hat meine Oma auch nie tatsächlich den Vorschlaghammer in die Hand genommen, und auf den Videorecorder eingeschlagen.

Was die CDU da vorschlägt, kommt in Bezug auf das Internet aber durchaus einer Bedrohung mit einem Vorschlaghammer gleich. Wie verletze ich denn Urheberechte, wenn ich auf z.B. Spiegelonline verlinke? Ich sorge doch im Gegenteil dafür, dass mehr Leute deren Artikel lesen, die Werbebanner sehen und co KG. Da müsste der Spiegel ja doch eigentlich mir Provision zahlen, wenn wir schon so anfangen!
Macht ruhig so weiter CDU, zieht euch und mit euch Deutschland aus dem digitalen Zeitalter wieder zurück. Mir ist es bald egal. Mehr aufregen als in den letzten Tagen kann ich mich über das Thema sowieso nicht mehr. Vielleicht sollte ich nach Australien auswandern, die überlegen ja grade ob sie die Netzsperren nicht wieder einmotten, weil da auch schon mal Youtubevideos und Zahnärzte gesperrt wurden.
Australien… Schön da…

Nachtrag: Nachdem ich das gelesen habe, doch lieber Neuseeland. Nicht dass ich WoW spiele, aber wenn es schon so losgeht…

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Dreistigkeiten,Gruseliges,Politisches | Schlagwörter: , ,
Jun
26
2009
--

Die Generation dazwischen

Okay, in letzter Zeit ist ja immer die Rede von den „digital Natives“ und den digitalen Einwanderern, die das Internet ausdrucken, und ihre liebe Mühe haben sich mit dem – eigentlich gar nicht mehr so neuen – Medium Computer und dem Internet sinnvoll auseinanderzusetzen. Ich persönlich fühle mich den digitalen Eingeborenen zwar näher, aber schlußendlich gehöre ich wohl zu keiner der Gruppen wirklich. Ich gehöre eher zu der Gruppe Menschen, die mit der digitalen Welt zusammen groß geworden sind.
Als ich etwa 7 Jahre alt war, hat mein Vater, der schon immer Interesse für neue Technologien gezeigt hat, den ersten Computer in unser Haus gebracht. Das war ein SVI 328. Der hatte damals noch 32 KB Ram, wenn das einem was sagt, dass ist halb so viel wie ein C64. Das Ding konnte 16 Farben darstellen, und der gesamte Computer war damals noch in der Tastatur untergebracht.
Wir hatten für den Cartriges mit einigen Spielen drauf, die allesamt heute keinen mehr vor dem Ofen hervorholen würden, aber damals waren die bunt und toll. Es war ein Zaxxon-ähnliches Ballerspiel dabei, und ein Spiel bei dem man in der draufsicht einen von zwei Panzern steuern konnte, mit dem Ziel den anderen abzuballern.
Da machte ich dann auch meine ersten Erfahrungen mit dem Programmieren. In Basic. Eines meiner ersten Programme wird so ausgesehen haben:

10 Print“Hallo!“
20 Input“Wie ist dein Name?“;A$
30 Print“Hallo „;A$;“!“

Beeindruckend, nicht wahr? Aber na ja, ich war ja erst 7. Meine beiden Geschwister und ich programmierten solche kleinen Perlen eine Zeit lang um die Wette, und hin und wieder wurden sogar Programme aus Computermagazinen abgetippt. Das waren meistens Spiele, und allein das Abtippen hat damals einen ganzen Abend gefüllt.
Dann hat man das Spiel ausprobiert, bis es abstürzte, und man hat den nächsten Abend damit verbracht alle Tippfehler auszumerzen. Sowas gibt’s heute nicht mehr. Heute kommen die Spiele fertig auf DVD, und sind sowieso viel zu komplex, als dass sie einer abtippen könnte.

Mein Bruder bekam dann irgendwann einen C64, mein Vater kaufte sich einen Atari ST 1040, und ich einen MSX von der Firma Sony. Jeder von uns hätte damals noch das Siegermodell gekauft haben können, doch mein Bruder gewann natürlich. Der C64 blieb eine Weile. Dann sattelte mein Bruder auf einen Amiga um, und obwohl schon andere auf den PC schworen, hab auch ich mir noch einen Amiga 500 zu meiner Konfirmation gekauft. Ich hab das ehrlich gesagt nicht bereuht. Das war damals einfach ganz lange noch der beste Spielecomputer, obwohl der PC schon im Aufwind war, und es im Prinzip klar war, dass der PC mal alles dominieren würde.
An einem 2/86er hätte ich aber nicht so lange Freude gehabt wie an meinem Amiga. Das war damals einfach auch der beste Spielecomputer, und die Workbench-Benutzeroberfläche würde ich jederzeit gegen Windows 3.1 bevorzugen.

Internet gabs damals noch nicht. Also nicht für uns, meine ich.
Mein erster PC muss ein 3/86er gewesen sein, aber ehrlich gesagt erinnere ich mich nicht so genau. Die alten Computer hatten irgendwie viel mehr Charakter als ein PC. Die kann man alle irgendwie nicht mehr auseinanderhalten, ausserdem machen die auch alle im Prinzip das gleiche, haben die gleiche Benutzeroberfläche – Windows eben – und werden ständig aufgerüstet. insgesamt 5 verschiedene PC’s werde ich seitdem jedoch gehabt haben.
Dem Internet, jedenfalls, habe ich mich ganz lange verweigert. Zwar schien es irgendwie interessant, aber nicht sonderlich nützlich. Damals waren aber auch nur ein paar Unis im Netz, und alles war nur Text. Außerdem hat es noch keine Flatrates gegeben.
Als ich dann aber selbst studiert habe, und eine eigene Emailadresse von der Uni her hatte, hab ich doch schnell gemerkt, wie sinnvoll doch eine Email sein kann. Der einzige andere, den ich kannte, der eine hatte war zwar mein Bruder, aber mit dem habe ich mich dann auch oft via email unterhalten. In mancher Hinsicht war das sogar besser als telefonieren, wenn es zum Beispiel um Lösungen für diverse Computerspiele ging.

In den Jahren danach habe ich oft mal Online-Sessions abgehalten, in denen ich zu einem Thema recherchiert hatte. Meistens war das bei einem Freund, der selbst online war. Danach war ich immer öfter online, und mittlerweile bin auch ich seit Jahren im Netz.

Qualifiziere ich mich mit diesem Werdegang zum digital Native? Ich denke nicht. Aber so richtig zugereist bin ich auch nicht. In meinem Leben haben Computer immer eine große Rolle gespielt, und das Internet ist nur die logische Folge von der Entwicklung, der ich Zeuge wurde.

Obwohl ich heute hin und wieder Probleme habe mich an irgendwelche Neuerungen – zum Beispiel neue Betriebssysteme, die plötzlich nicht mehr Dosbasiert sind – zu gewöhnen, finde ich nicht wirklich was dabei mich mit diesen Neuerungen auseinanderzusetzen. Ich mach zwar nicht jeden Trend sofort mit, aber wenn er bleibt, dann besteht die große Chance, dass ich ihn irgendwann ausprobiere.
Gänzlich ohne Computer zu leben, dass könnte ich mir gar nicht vorstellen.

Ich denke ich bin in der digitalen Welt weder Einwanderer noch Eingeborener. Ich war schon genau „hier“, bevor die digitale Welt sich gebildet hat, und hatte sie dabei die meiste Zeit im Auge.

Ich überleg die ganze Zeit, ob mir ein schlauer Name dafür einfällt, der zu „digitaler Eingeborener“ passt. Was weiß ich „digitaler Kassenwart“ oder so. Mir fällt aber nichts ein, deshalb ist das Schlußwort dieses Artikels leider recht lasch. Dumm gelaufen.

Ich versuchs noch rauszureißen:
Sind wir nicht alle ein bisschen digital?

War nichts, oder?

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Zwischenmenschliches | Schlagwörter:

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Ich wollte es ja erst nicht glauben, aber die Pläne der CDU in Sachen Netzpolitik scheinen darauf abzuzielen uns schlimmer als China zu machen. Der ganze Schwachsinn der letzten Tage ist ein Hinweis darauf, aber was ZDnet da im Wahlprogramm der CDU gefunden hat, setzt dem Fass die Krone auf. Wovon lebt das Internet? Von Verknüpfungen bzw. Links. Keine Verknüpfungen, kein Netz. Ist ja irgendwie logisch. Nun soll es jedoch nach Willen der CDU bald bezahlpflichtig werden Links zu setzen.

Irgendwie erinnert mich die Einstellung, die da in der CDU in Bezug auf neue Medien gepflegt wird, an die meiner seligen Oma. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie damals immer gesagt hat, wenn ein neues technisches Gerät ins Haus kam – z. B. der erste Videorecorder – dass sie irgendwann noch mal einen Vorschlaghammer nimmt, und „das alles“ kurz und klein schlägt.
Bei meiner Oma verzeihlich, weil sie 1918 geboren wurde, und ihr erstes Jahrzehnt noch auf einem Bauernhof ohne elektrisch Licht und Telefon zubrachte. Allerdings hat meine Oma auch nie tatsächlich den Vorschlaghammer in die Hand genommen, und auf den Videorecorder eingeschlagen.

Was die CDU da vorschlägt, kommt in Bezug auf das Internet aber durchaus einer Bedrohung mit einem Vorschlaghammer gleich. Wie verletze ich denn Urheberechte, wenn ich auf z.B. Spiegelonline verlinke? Ich sorge doch im Gegenteil dafür, dass mehr Leute deren Artikel lesen, die Werbebanner sehen und co KG. Da müsste der Spiegel ja doch eigentlich mir Provision zahlen, wenn wir schon so anfangen!
Macht ruhig so weiter CDU, zieht euch und mit euch Deutschland aus dem digitalen Zeitalter wieder zurück. Mir ist es bald egal. Mehr aufregen als in den letzten Tagen kann ich mich über das Thema sowieso nicht mehr. Vielleicht sollte ich nach Australien auswandern, die überlegen ja grade ob sie die Netzsperren nicht wieder einmotten, weil da auch schon mal Youtubevideos und Zahnärzte gesperrt wurden.
Australien… Schön da…

Nachtrag: Nachdem ich das gelesen habe, doch lieber Neuseeland. Nicht dass ich WoW spiele, aber wenn es schon so losgeht…

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Die Generation dazwischen

Okay, in letzter Zeit ist ja immer die Rede von den „digital Natives“ und den digitalen Einwanderern, die das Internet ausdrucken, und ihre liebe Mühe haben sich mit dem – eigentlich gar nicht mehr so neuen – Medium Computer und dem Internet sinnvoll auseinanderzusetzen. Ich persönlich fühle mich den digitalen Eingeborenen zwar näher, aber schlußendlich gehöre ich wohl zu keiner der Gruppen wirklich. Ich gehöre eher zu der Gruppe Menschen, die mit der digitalen Welt zusammen groß geworden sind.
Als ich etwa 7 Jahre alt war, hat mein Vater, der schon immer Interesse für neue Technologien gezeigt hat, den ersten Computer in unser Haus gebracht. Das war ein SVI 328. Der hatte damals noch 32 KB Ram, wenn das einem was sagt, dass ist halb so viel wie ein C64. Das Ding konnte 16 Farben darstellen, und der gesamte Computer war damals noch in der Tastatur untergebracht.
Wir hatten für den Cartriges mit einigen Spielen drauf, die allesamt heute keinen mehr vor dem Ofen hervorholen würden, aber damals waren die bunt und toll. Es war ein Zaxxon-ähnliches Ballerspiel dabei, und ein Spiel bei dem man in der draufsicht einen von zwei Panzern steuern konnte, mit dem Ziel den anderen abzuballern.
Da machte ich dann auch meine ersten Erfahrungen mit dem Programmieren. In Basic. Eines meiner ersten Programme wird so ausgesehen haben:

10 Print“Hallo!“
20 Input“Wie ist dein Name?“;A$
30 Print“Hallo „;A$;“!“

Beeindruckend, nicht wahr? Aber na ja, ich war ja erst 7. Meine beiden Geschwister und ich programmierten solche kleinen Perlen eine Zeit lang um die Wette, und hin und wieder wurden sogar Programme aus Computermagazinen abgetippt. Das waren meistens Spiele, und allein das Abtippen hat damals einen ganzen Abend gefüllt.
Dann hat man das Spiel ausprobiert, bis es abstürzte, und man hat den nächsten Abend damit verbracht alle Tippfehler auszumerzen. Sowas gibt’s heute nicht mehr. Heute kommen die Spiele fertig auf DVD, und sind sowieso viel zu komplex, als dass sie einer abtippen könnte.

Mein Bruder bekam dann irgendwann einen C64, mein Vater kaufte sich einen Atari ST 1040, und ich einen MSX von der Firma Sony. Jeder von uns hätte damals noch das Siegermodell gekauft haben können, doch mein Bruder gewann natürlich. Der C64 blieb eine Weile. Dann sattelte mein Bruder auf einen Amiga um, und obwohl schon andere auf den PC schworen, hab auch ich mir noch einen Amiga 500 zu meiner Konfirmation gekauft. Ich hab das ehrlich gesagt nicht bereuht. Das war damals einfach ganz lange noch der beste Spielecomputer, obwohl der PC schon im Aufwind war, und es im Prinzip klar war, dass der PC mal alles dominieren würde.
An einem 2/86er hätte ich aber nicht so lange Freude gehabt wie an meinem Amiga. Das war damals einfach auch der beste Spielecomputer, und die Workbench-Benutzeroberfläche würde ich jederzeit gegen Windows 3.1 bevorzugen.

Internet gabs damals noch nicht. Also nicht für uns, meine ich.
Mein erster PC muss ein 3/86er gewesen sein, aber ehrlich gesagt erinnere ich mich nicht so genau. Die alten Computer hatten irgendwie viel mehr Charakter als ein PC. Die kann man alle irgendwie nicht mehr auseinanderhalten, ausserdem machen die auch alle im Prinzip das gleiche, haben die gleiche Benutzeroberfläche – Windows eben – und werden ständig aufgerüstet. insgesamt 5 verschiedene PC’s werde ich seitdem jedoch gehabt haben.
Dem Internet, jedenfalls, habe ich mich ganz lange verweigert. Zwar schien es irgendwie interessant, aber nicht sonderlich nützlich. Damals waren aber auch nur ein paar Unis im Netz, und alles war nur Text. Außerdem hat es noch keine Flatrates gegeben.
Als ich dann aber selbst studiert habe, und eine eigene Emailadresse von der Uni her hatte, hab ich doch schnell gemerkt, wie sinnvoll doch eine Email sein kann. Der einzige andere, den ich kannte, der eine hatte war zwar mein Bruder, aber mit dem habe ich mich dann auch oft via email unterhalten. In mancher Hinsicht war das sogar besser als telefonieren, wenn es zum Beispiel um Lösungen für diverse Computerspiele ging.

In den Jahren danach habe ich oft mal Online-Sessions abgehalten, in denen ich zu einem Thema recherchiert hatte. Meistens war das bei einem Freund, der selbst online war. Danach war ich immer öfter online, und mittlerweile bin auch ich seit Jahren im Netz.

Qualifiziere ich mich mit diesem Werdegang zum digital Native? Ich denke nicht. Aber so richtig zugereist bin ich auch nicht. In meinem Leben haben Computer immer eine große Rolle gespielt, und das Internet ist nur die logische Folge von der Entwicklung, der ich Zeuge wurde.

Obwohl ich heute hin und wieder Probleme habe mich an irgendwelche Neuerungen – zum Beispiel neue Betriebssysteme, die plötzlich nicht mehr Dosbasiert sind – zu gewöhnen, finde ich nicht wirklich was dabei mich mit diesen Neuerungen auseinanderzusetzen. Ich mach zwar nicht jeden Trend sofort mit, aber wenn er bleibt, dann besteht die große Chance, dass ich ihn irgendwann ausprobiere.
Gänzlich ohne Computer zu leben, dass könnte ich mir gar nicht vorstellen.

Ich denke ich bin in der digitalen Welt weder Einwanderer noch Eingeborener. Ich war schon genau „hier“, bevor die digitale Welt sich gebildet hat, und hatte sie dabei die meiste Zeit im Auge.

Ich überleg die ganze Zeit, ob mir ein schlauer Name dafür einfällt, der zu „digitaler Eingeborener“ passt. Was weiß ich „digitaler Kassenwart“ oder so. Mir fällt aber nichts ein, deshalb ist das Schlußwort dieses Artikels leider recht lasch. Dumm gelaufen.

Ich versuchs noch rauszureißen:
Sind wir nicht alle ein bisschen digital?

War nichts, oder?

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Zwischenmenschliches | Schlagwörter: