Jun
18
2009
0

Nach einem Dammbruch geht alles sehr schnell…

Wie uns Herr Strobl eindrucksvoll beweist: Auch Killerspiele sperren die Zweite. Soviel zur „Einzelmeinung“.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Gruseliges,Politisches | Schlagwörter: , ,
Jun
18
2009
0

Die Mutter der Zensur

Frau Ursula von der Leyen, Familienministerin und besser bekannt unter dem Namen „Zensursula“ stand vor der Abstimmung über ihr „Zugangserschwerungsgesetz“ für Fragen nicht zur Verfügung.
Sie war nämlich gar nicht anwesend. Angenommen sie glaubt tatsächlich, dass ihr Gesetz Kindern hilft, und angenommen Kindern zu helfen ist tatsächlich ihr oberstes Ziel, angenommen sie setzt sich wirklich mit Haut und Haaren dafür ein.

Warum ist sie dann nicht dabei, wenn für das Gesetz abgestimmt wird?

Viele fanden sie gut, als sie ihr Amt antrat. Von Kinderkrippen war die Rede, und davon wie „sozialdemokratisch“ sie doch sei, dass sie nicht nur die CDU verärgere, sondern auch die SPD beschäme.
Die Mutter der Nation hat man sie schon genannt.
Inge Meysel, die diesen Titel lange Jahre innehatte, würd im Grabe rotieren, wenn sie wüsste, dass sie somit in die Nähe der momentanen Familienministerin gerückt wird. Ursula von der Leyen ist nicht die Mutter der Nation. Sie ist die Mutter der Zensur.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Gruseliges,Politisches | Schlagwörter: , ,
Jun
18
2009
1

Sich gegen die Zensur zur Wehr setzen…

…kann man mittlerweile auf verschiedene Art und Weise. So gibt es seit geraumer Zeit die AKTION ÜBERWACH, welche die IPs protokolliert, die auf die teilnehmenden Seiten zugreifen, und diese mit einer Adressenliste abgleicht, auf der die gesammelten IP-Adressen von Rechnern in Ämtern, dem Bundestag und bei Parteien gelistet sind.
Welche Organisation auf welche Seite zugegriffen hat, wird dann bei ÜBERWACH veröffentlicht und analysiert.
Auf dieser Liste basiert auch ein WordPress-Plugin, dass Zugriffe der IPs auf eure Blogs verhindert, und statt dessen ein Stoppschild, Schäuble oder Zensursula zeigt.
Man kann sich fragen, ob das alles nötig ist, da sich Politiker ja bekanntlich sowieso das Internet ausdrucken lassen, und nicht wissen was ein Browser ist. Statt dessen kann man sich auch den Politiker-Stopp in seine Seite einbauen, der den Ausdruck der Seite verhindert. Statt dessen wird ein Stoppschild ausgedruckt.

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Politisches | Schlagwörter: ,
Jun
18
2009
1

Großartiger Erfolg von Frau von der Leyen in der Springerpresse

Dass die Bild sowas schreibt, gut, da wundert man sich nicht sehr. Dass Zensursula nun noch eine Umfrage gestartet hat, wie toll die Leute die Internetzensur finden, und dass diese wieder besagt, dass bummelig 90% der Deutschen sie gut finden, ist auch nicht weiter verwunderlich.
Was die Welt sich aber nun für eine journalistische Großtat geleistet hat, wäre ein klarer Fall für Bildblog(für alle).

In der Welt ist unter anderem zu lesen, dass Union und SPD Andeutungen gemacht hätten, wie man die Sperren ausweiten könne. Soviel ist richtig. Dass als einziger konrekter Vorschlag für die Ausweitung jedoch das Wiefelspützzitat mit den „extremistischen und verfassungsfeindlichen“ Inhalten herhalten muss, ist ein wenig seltsam.
Nun ist es nicht nur so, dass scheinbar jeder Hans und Franz von der Union die Ausweitung der Netzsperren für andere Inhalte gefordert hat, sondern das besagte Zitat von Herrn Wiefelspütz selbiger am Folgetag schon dementiert, und für bloßen Unsinn erklärt hatte.
Es liegt mir generell zwar fern die obskuren Ansichten eines Dieter Wiefelspütz zu verteidigen, aber hier sehe auch ich, dass man ihm übel mitspielt.

Jun
18
2009
0

Dosvidanja! Eto Spammsky!

Okay, dass ich nun auch schon wieder Spam-Kommentare bekomme, scheint endgültig zu beweisen, dass mein Blog wieder funktioniert. Sehr schön. Was für Spam Kommentare ich bekomme, ist jedoch recht seltsam.

So habe ich grad das hier gefunden:

Good evening, I am able to entertain you in my Kiev apartment in the center or visit you anywhere in Kiev.. Escort. All pictures are 100% GENUINE and UPDATED. I’m here.

oder in Übersetzung:

Guten Abend, Ich bin in der Lage dich in meinem Appartement im Zentrum Kiews zu unterhalten, oder dich irgendwo in Kiew zu besuchen. Escort. Alle Bilder 100% ECHT und AKTUALISIERT. Ich bin hier.

Schön für dich. Selbst wenn ich aber der Typ wäre, der Escortservices in Anspruch nimmt, oder Schmuddelbilder kauft, lebe ich immer noch nicht in Kiew.
Und ein Vampir bin ich auch nicht, wenn sich die Frage stellen sollte.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Dreistigkeiten,Gesellschaftliches,Technisches | Schlagwörter:

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes

Better Tag Cloud