Impactsuspect » 2008 » Dezember » 17
Dez
17
2008
--

Da träum ich doch heute Nacht folgenden Zeitungsartikel…


Sklavenbefreiung spaltet die Kieler Koalition

Der neue Kieler Wirtschaftsminister Berthold Karottinger (W.O.R.F.) fordert vehement die weitere Verschiebung der Sklavenbefreiung in Deutschland. Die für Sklaverei zuständige Ministerin Frieda Freusichmal (H.G.) hält dagegen: „Sklavenhaltung ist eine sinnlose Grausamkeit.“

Kiel/zeitung – In der Debatte um die Zukunft der Sklaverei pocht Schleswig-Holsteins Sozialministerin Frieda Freusichmal (H.G.) auf die Sklavenbefreiung.
„Sklaverei ist keine Antwort aud aktuelle Preissteigerungen bei Produkten die von Hand hergestellt werden und Handwerklichen Dienstleistungen.“, sagte die für die Sklaven zuständige Ministerin unserer Zeitung. Und die Sklaverei sei „grausam, entwürdigend und sinnlos“, weil auch sie die zukünftigen Probleme auf dem Arbeitsmarkt nicht verhindern könne.
Die Politikerin der „Hauptsache Gesund“-Partei widersprach damit ihrem Kabinettskollegen, dem neuen Wirtschaftsminister Karottinger von der Partei für Wohlstand Ordnung Recht und Freiheit, der erklärt hatte, die Sklaverei sei „unverzichtbar“. Daher müsste die Frist zur Sklavenbefreiung dringend verlängert werden. Wegen der stark steigenden Preise für Handwerk aller Art und langwieriger Genehmigungsverfahren für neu zu versklavende Familien könne Deutschland es sich nicht leisten, 2022 aus der Sklaverei auszusteigen, sagte Karottinger. Aus Kostengründen und mit Blick auf den Klimaschutz hält der WORF-Politiker eine Laufzeit bis mindestens 2030 für nötig.

Freusichmal nannte es „makaber“, dass Lobbyisten der Sklavennutzung dazu übergegangen seien, die Sklaverei als eine „saubere“ ja „ökologische“ Einrichtung zu betiteln. „Der Glaube an eine Sklaverei, die mit der Menschenwürde verträglich ist, hat keine Berechtigung“, betonte sie.

Als ich dann aufwachte, und die Tageszeitung dann studierte, bemerkte ich, dass mein Traum nicht wahr war. In einem sehr ähnlichen Artikel, wie den, den ich geträumt habe, ging es allerdings um Atomkraft. Der hat auch irgendwie den gleichen faden Geschmack in meinem Mund hinterlassen, wie der Traum…

Hallo da draußen bei der CDU!!! Erinnert sich keiner von euch an Spartakus? …Äh, ich meine natürlich Tschernobyl? Und wenn ich mich recht erinnere gabs dieses Jahr in Deutschland auch schon Sklavenaufstände…. Störfälle meine ich natürlich.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Politisches | Schlagwörter: , ,

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Da träum ich doch heute Nacht folgenden Zeitungsartikel…


Sklavenbefreiung spaltet die Kieler Koalition

Der neue Kieler Wirtschaftsminister Berthold Karottinger (W.O.R.F.) fordert vehement die weitere Verschiebung der Sklavenbefreiung in Deutschland. Die für Sklaverei zuständige Ministerin Frieda Freusichmal (H.G.) hält dagegen: „Sklavenhaltung ist eine sinnlose Grausamkeit.“

Kiel/zeitung – In der Debatte um die Zukunft der Sklaverei pocht Schleswig-Holsteins Sozialministerin Frieda Freusichmal (H.G.) auf die Sklavenbefreiung.
„Sklaverei ist keine Antwort aud aktuelle Preissteigerungen bei Produkten die von Hand hergestellt werden und Handwerklichen Dienstleistungen.“, sagte die für die Sklaven zuständige Ministerin unserer Zeitung. Und die Sklaverei sei „grausam, entwürdigend und sinnlos“, weil auch sie die zukünftigen Probleme auf dem Arbeitsmarkt nicht verhindern könne.
Die Politikerin der „Hauptsache Gesund“-Partei widersprach damit ihrem Kabinettskollegen, dem neuen Wirtschaftsminister Karottinger von der Partei für Wohlstand Ordnung Recht und Freiheit, der erklärt hatte, die Sklaverei sei „unverzichtbar“. Daher müsste die Frist zur Sklavenbefreiung dringend verlängert werden. Wegen der stark steigenden Preise für Handwerk aller Art und langwieriger Genehmigungsverfahren für neu zu versklavende Familien könne Deutschland es sich nicht leisten, 2022 aus der Sklaverei auszusteigen, sagte Karottinger. Aus Kostengründen und mit Blick auf den Klimaschutz hält der WORF-Politiker eine Laufzeit bis mindestens 2030 für nötig.

Freusichmal nannte es „makaber“, dass Lobbyisten der Sklavennutzung dazu übergegangen seien, die Sklaverei als eine „saubere“ ja „ökologische“ Einrichtung zu betiteln. „Der Glaube an eine Sklaverei, die mit der Menschenwürde verträglich ist, hat keine Berechtigung“, betonte sie.

Als ich dann aufwachte, und die Tageszeitung dann studierte, bemerkte ich, dass mein Traum nicht wahr war. In einem sehr ähnlichen Artikel, wie den, den ich geträumt habe, ging es allerdings um Atomkraft. Der hat auch irgendwie den gleichen faden Geschmack in meinem Mund hinterlassen, wie der Traum…

Hallo da draußen bei der CDU!!! Erinnert sich keiner von euch an Spartakus? …Äh, ich meine natürlich Tschernobyl? Und wenn ich mich recht erinnere gabs dieses Jahr in Deutschland auch schon Sklavenaufstände…. Störfälle meine ich natürlich.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Politisches | Schlagwörter: , ,