So, wollen wir doch noch einmal zusammenfassen:
Meine Suche nach einem Kolkraben zum Zwecke der Ablichtung ist nicht direkt von Erfolg gekrönt gewesen bisher. Zwar habe ich viele verschiedene schwarze Vögel, welche alle mehr oder weniger nah mit dem Raben verwandt sind, doch der größte Singvogel der Welt, sozusagen der Sumoringer unter den Rabenvögeln, ist mir dabei noch nicht vor’s Objektiv gekommen.
Am nächsten dran war bisher die Rabenkrähe, auch Aaskrähe genannt. Diese Tiere habe ich vorzugsweise auf der Insel angetroffen. Sie sind recht groß, geben ein lautes “Bwahh, Bwahh, Bwahh!!” von sich, und mögen es nicht wirklich, wenn man sie fotografiert.


Dann die Saatkrähe. Sie wirkt insgesamt unaufgeräumter, planloser und weniger elegant als die Rabenkrähe, hat einen geradezu absurd langen Schnabel, und stellt den Großteil der Einwohnerschaft Niebülls dar.
Auf dem Festland sind die sowieso recht häufig. Morgens sieht man sie, teilweise in großen Gruppen, auf Feldern, Wiesen und dem Parkplatz vor’m Lidl.

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