Da träum ich doch heute Nacht folgenden Zeitungsartikel…
Sklavenbefreiung spaltet die Kieler Koalition
Der neue Kieler Wirtschaftsminister Berthold Karottinger (W.O.R.F.) fordert vehement die weitere Verschiebung der Sklavenbefreiung in Deutschland. Die für Sklaverei zuständige Ministerin Frieda Freusichmal (H.G.) hält dagegen: “Sklavenhaltung ist eine sinnlose Grausamkeit.”
Kiel/zeitung – In der Debatte um die Zukunft der Sklaverei pocht Schleswig-Holsteins Sozialministerin Frieda Freusichmal (H.G.) auf die Sklavenbefreiung.
“Sklaverei ist keine Antwort aud aktuelle Preissteigerungen bei Produkten die von Hand hergestellt werden und Handwerklichen Dienstleistungen.”, sagte die für die Sklaven zuständige Ministerin unserer Zeitung. Und die Sklaverei sei “grausam, entwürdigend und sinnlos”, weil auch sie die zukünftigen Probleme auf dem Arbeitsmarkt nicht verhindern könne.
Die Politikerin der “Hauptsache Gesund”-Partei widersprach damit ihrem Kabinettskollegen, dem neuen Wirtschaftsminister Karottinger von der Partei für Wohlstand Ordnung Recht und Freiheit, der erklärt hatte, die Sklaverei sei “unverzichtbar”. Daher müsste die Frist zur Sklavenbefreiung dringend verlängert werden. Wegen der stark steigenden Preise für Handwerk aller Art und langwieriger Genehmigungsverfahren für neu zu versklavende Familien könne Deutschland es sich nicht leisten, 2022 aus der Sklaverei auszusteigen, sagte Karottinger. Aus Kostengründen und mit Blick auf den Klimaschutz hält der WORF-Politiker eine Laufzeit bis mindestens 2030 für nötig.