Mai
11
2009
0

Zum Thema zu Guttenberg zu sagen habe ich…

…folgendes…

Als sich abzeichnete, daß die CSU einen gewissen Zu Guttenberg zum neuen Wirtschaftsminister machen will, dachte ich zuerst: “Alle Achtung! Ausgerechnet die CSU besetzt so ein wichtiges Ministerium mit jemandem mit Migrationshintergrund!”
Dann stellte sich jedoch heraus, dass “Zu” gar kein chinesischer Vorname, sondern der blaublütige Präfix des Nachnamens ist. Ein Adliger also. Und einer mit Geld. Nun, kann er ja nichts für, aber das passt schon eher zur CSU.
Von Zu Guttenberg hieß es, er sei jung und unverbraucht, ein Shooting Star und was nicht alles. Außerdem sei er für’s Wirtschaftsministerium wie geschaffen, weil er “auch schon mal Erfahrungen in der Privatwirtschaft gemacht” habe. Unglaublich, dass es in der momentanen Finanzkrise schon reicht “auch mal was mit” Wirtschaft zu tun gehabt zu haben, um zum Wirtschaftsminister einer führenden Industrienation zu werden. Aber na ja. Immerhin könnte man sich ja denken, dass Zu wenigstens rechnen kann, und weiß wie der kleine Mann oder der mittelständige Unternehmer so tickt.
Aber wie sehen seine “Erfahrungen” denn aus? Medienberichten zufolge hieß es eine Zeit lang, er habe eine Firma geleitet, die Bau- und Dämmstoffe herstellt, das ist jedoch mittlerweile als Ente entlarvt worden. Wie sich herausgestellt hat, hat Zu Guttenberg nur drei Leute geleitet, die das Familienvermögen der Zu Guttenbergs verwaltet haben.
Besetzt also die CSU ein wichtiges Amt mit jemandem, der eigentlich keine Ahnung hat. Nicht weiter wild, das kennen wir ja schon. Nicht nur von der CSU übrigens. Was sich Herr Zu Guttenberg nun aber geleistet hat, geht auf keine Kuhhaut mehr:

Mrz
03
2009
0

Von der Zukunft der Menschheit, wenn es denn eine geben sollte

Gna! Man fragt sich, wo das noch alles hinführen soll.
Weltwirtschaftskrise – schon wieder, oder immer noch, je nachdem – eine Regierung die uns nach und nach die Grundrechte wegdiskutiert, und dabei Amokläufe und eine schwammige Bedrohung durch den sogenannten Terrorismus als Argumente vorschiebt. Dann noch eine kommende EU, die von Leuten regiert wird, die keiner gewählt hat, und die wirtschaftliche Bedrohung durch China, die intellektuelle Bedrohung durch die USA und die Gasabdrehbedrohung durch Russland.
Was zum Henker kommt als nächstes? Landen vielleicht noch Aliens, die uns versklaven oder in die Luft sprengen wollen? Oder kommen die Dinosaurier zurück?

Ich bin mal gespannt, ob die Weltwirtschaft tatsächlich zusammenbricht, wie viele Wirtschaftsheinis schon prognostizierten. Und ich bin gespannt, wie es danach weitergeht, und ob überhaupt.

Bis dahin kann man aber wohl sagen, dass ich mit der Gesamtsituation unzufrieden bin, und mir die 80er zurückwünsche. Da gabs noch Vollbeschäftigung, und die Gewissheit, dass wir die guten sind, und der Russe böse. Heutzutage ist Aussenpolitik scheinbar eher ein Glückspiel.

Feb
18
2009
0

Google will die Weltherrschaft I

Gna! Ganz abgesehen davon, dass die Werbung die ich bei Googlemail bekomme mittlerweile auf Japanisch ist – was ich ja noch ganz witzig finde – macht mir Google jetzt auch noch mein Youtube kaputt.
Bisher konnte ich immer schön auf den Link klicken, und war eingeloggt, doch seit heute ist die Anmeldemaske immer leer, wenn ich auf Youtube gehe.
Wenn der Computer reden könnte, würde er folgendes sagen, wenn ich mich bei Youtube anmelden will:

Computer:” Wollen Sie sich mit ihrem Googlekonto bei Youtube anmelden, oder mit ihrem Youtubekonto?”
Ich: “Mit dem Youtubekonto. Wenn ich zur Bank gehe, versuch ich ja auch nicht mit der Karte vom Buchclub Geld aus dem Automaten zu ziehen.”
Computer: “Wollen sie ihr Googlekonto mit dem Youtubekonte verknüpfen lass?”
Ich: “NEIN!!!”

Jan
10
2009
13

Auf den Flughund gekommen…

Gna! Irgendwie sind Vampire auch nicht mehr das, was sie mal waren. Wenn wir uns anschicken díe Geschichte der Filmvampire von Anfang an anzusehen, müssen wir eben diesen Anfang in Deutschland suchen. Und zwar bei Murnaus “Nosferatu”. Graf Orlock in diesem Film ist zugleich der erste Vampir auf der Leinwand und ebenso die große Ausnahme. Max Schreck spielt den Vampir dreckig, eklig und unglaublich hässlich. Der schon wenige Jahre später von Bela Lugosi gespielte Dracula wirkte schon ganz anders, und sollte für Jahre, im Grunde für den Rest des 20ten Jahrhunderts definieren wie ein Vampir zu sein hat: Elegant, hypnotisch, irgendwie unheimlich und anziehend und vor allen Dingen SAUBER, wenn auch manchmal ein wenig verstaubt.
In Blade beginnt dann der Schichtwechsel. Udo Kier spielt hier einen der Obervampire, und er entspricht noch ganz dem Klischee, welches im übrigen auch eher Bram Stokers Romanvorlage entspricht als beispielsweise Nosferatu. Kiers Protovampir steht in der Handlung ein junger Emporkömmling gegenüber, der von einem ebensolchen neuen Vampirbild zeugt. Während der klassische rumänische Blutsauger tagsüber schön zuhause bleibt, kleistert sich Deacon Frost einfach mit Sonnencreme zu, und geht in den Stadtpark um Vampirjäger zu bedrohen.
Konkurrenz in der Vampirgesellschaft wird wie bei der Mafia entsorgt, und Frosty Neuvampir schwingt sich zum Oberherrscher über die hämophilen Sülznasen auf. Der Mensch soll wieder mal versklavt werden. Dass die Zukunftsvisionen blonder Schnulliboyvampire irgendwie rein demografisch zu Problemen führen müssen, darauf will ich jetzt nicht eingehen,
Gehen wir lieber zum nächsten Film: 30 Tage Dunkelheit. (Oder 30 Tage Nacht, ich bin mir nicht ganz sicher)
Der Plot: In einem verträumten Weiler in Alaska, der einen Monat lang Polarnacht hat, und außerdem noch – praktischerweise – in dieser Zeit keinen Kontakt zum Rest der Welt hat, planen Vampire die Fresstour ihres Lebens. … oder ihres Untotseins. Wie auch immer.
Der Plot hört sich an, als könnte man daraus einen ganz passablen Film klöppeln, aber nein, das wäre ja zu viel verlangt. Der Film kommt im Endeffekt eher daher wie Pitch Black für Arme, wo doch Pitch Black schon Alien für Arme war.
Wo soll ich bei diesem Machwerk anfangen? Die Vampire sind alles was man sich so vorstellt… …wenn man an Ghoule oder Zombies denkt, aber eben nicht, wenn man an Vampire denkt.
Die Vampire sind abstoßend hässlich, ungepflegt, haben schreckliche Tischmanieren und reden irgendeine seltsame Kunstsprache, die sich mal anhört, als hätte man einer Katze auf den Schwanz getreten, mal wie eine verstopfte Espressomaschine kurz vor der Explosion. Und das tollste: Der Obervampir sagt “Brachkl sslak MIAOU passhakki vra utz nöchkachkocko!” und in den Untertiteln dazu steht dann “Hallo!”
Normalerweise soll der Vampir doch anziehend wirken, und geradezu hypnotische Wirkung auf das andere Geschlecht haben. Ja regelrecht rollig sind sie alle noch bei Bram Stoker. Hier sehen sie jedoch alle eher aus wie MAx Schrecks Nosferatu, bloss dass der eine Tonne mehr Klasse hatte.
Ausserdem hatte Nosferatu bessere Tischmanieren. Erinnert ihr euch noch an die Szene, wo Hutter sich geschnitten hat, und Graf Orlock den Anblick dieser PAAR TROPFEN Blut nicht ertragen konnte, und sich gleich auf sie gestürzt hat?
Nun die Vampire in dem Alaskafilm sind da weniger abhängig. Wenn die sich auf ein Opfer stürzen, dann spritzt literweise Blut in alle Richtungen. Ich hab ja nichts gegen Splatter, aber bei Vampiren? Also ich kannte das bisher so, dass kein verdammter Tropfen Warmblüterblut daneben geht. Also wenn ihr schon einen Film über lichtempfindliche Ghoule macht, dann nennt sie auch so. Vampire sind das mit der Art zu essen jedenfalls nicht.
Und was ist jetzt die vorläufige Krönung des Vampirfilms im neuen Jahrtausend?
Twilight.
Twilight, oh Twilight… Wo soll ich bloss anfangen. Vielleicht erst die positiven Aspekte.
Die Vampire in Twilighht sehen allesamt aus, wie man es von Vampiren erwartet. Sie sind sauber, elegant, irgendwie unheimlich, und so weiter. Wenn die Vampire sich mit “übermenschlicher Schnelligkeit” bewegen, sehen sie aus wie vorgespult. Das kommt mir fast wie eine respektvolle Verneigung vor “Nosferatu” vor, denn auch Graf Orlock bewegt sich manchmal wie vorgespult. Als der Vampir – wie hieß er noch…. ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht Rüdiger war… hm…
Als der Vampir – ich nenn ihn mal “Milchschnitte” -, als Milchschnitte also seinem weiblichen Loveinterest erklärt, warum sie ihn toll findet, dass war auch noch sehr archetypisch vampirisch. Der Expresshuckepackritt auf den Berg aber schon nicht mehr. Und was dann kam schon gar nicht, aber ich greife vor.
Die “Familie” von Milchschnitte besteht nicht nur aus Vampiren, sondern auch noch aus “Vegetarischen Vampiren”. Ja, auch ich musste an Graf Duckula und seinen Brocollikonsum denken, hier ist aber mit “vegetarisch” gemeint, dass sich Milchschnittes Familie nur von Tierblut ernährt. Ganz ähnlich wie in “Interview mit einem Vampir”. Weil das so ist, können sie relativ unbemerkt in einem Dorf voller Menschen leben. Auch am Tag gehen sie raus, weil es in der Gegend immer bewölkt ist, und sie so kein Sonnenlicht abbekommen. ?!? Muss man nicht nachvollziehen können, ist halt so. Wenn die Vampire doch direktes Sonnenlicht abbekommen, dann passiert etwas ganz grausames: DANN GLITZERN SIE!
Muss ich das weiter kommentieren? Ich denke nicht. Vegetarische Glitzervampire.
Was denken Vampire eigentlich über Sex mit Menschen? Diskutieren die das so wie wir Sex mit Tieren diskutieren? Der Film ist echt seltsam. Im Grunde genommen ist es eine Mischung aus “Interview mit einem Vampir”, “der kleine Vampir” und einem beliebigen Highschool-Drama. Für einen Vampirfilm taugt er nicht viel. Als Setting eines Kinderfilmes ginge das Setting hier durch, dazu ist der Film aber zu blutig. Na, er schien ja trotzdem erfolgreich zu sein.

Written by Heiko C. in: Bücher,Beklopptes,Filme,Gruseliges,Kurzrezensionen | Schlagwörter: , , ,
Nov
06
2008
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Subkulturentango

Tja, was waren es nicht herrliche Zeiten, als es das Domino noch gab?
Der Zugereiste oder aussernordfriesische Leser dieses Blogs mag sich fragen, was denn das Domino ist.
Um es in einfachen Worten zu erklären – was an sich nicht geht – war das Domino eine berühmt berüchtigte Dorfdisco in einem Ort nahe meiner Heimatstadt.
Den Titel Dorfdisco hat das Domino an Freitagen und Samstagen auch wohl verdient. An Samstagen kam jeder dorthin, und an Freitagen tanzten aufgemotzte 14jährige mit Plateauschuhen zu den neuen Hits des neuen Deutschen Dancefloors.
Also warum waren es herrliche Zeiten? Dorfdissen gibts doch überall, wo sich am Wochenende Minderjährige und Handballclubs treffen.

Nun, es gab ja auch den Donnerstag. Der Donnerstag war der Tag für die Subkulturen. Und zwar nicht jede Woche im Monat für eine andere, sondern immer jeden Donnerstag für alle. Eine einzigartige Mischung aus Grufties, Punks, Metallern und anderen Chaoten traf sich jeden Donnerstag friedlich zum abhotten.

Written by Heiko C. in: Gesellschaftliches,Gruseliges,Zwischenmenschliches | Schlagwörter: , , ,
Okt
22
2008
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PORNO !!! “Der Blitz hat den Tank getroffen!!”

Aus der Abteilung: “Da kann man ja eigentlich nichts falsch machen.” Die meisten Artikel aus dieser Abteilung sind der Beweis dafür, dass man eben doch eine Menge falsch machen kann.
Ich weiß noch, wie ich in Flensburg bei Cittimarkt (oder wie schreibt sich das) an einem kleinen DVD-Regal stand. In diesem befanden sich ausnahmslos Filme die ich nicht kannte, und die sehr billig waren. Ich glaube 2.50 das Stück oder so. Bevor jetzt alle losstürmen, und den Parkplatz vor Citti in Flensburg verstopfen möchte ich hinzufügen, dass die hier von mir geschilderten Begebnisse schon einige Jahre her sind.
Also wo war ich? Unbekannte Filme für 2.50. Genau. Ich kuck die also durch, und stelle fest, dass einige von denen dem Genre der Phantastik zuzuordnen sind. ‘Fantasy und SF-Filme können an sich noch so schlecht sein, ich unterhalte mich trotzdem’, dachte ich damals noch naiv. Ich kaufte mir also aus der Auswahl dort “Nabonga – der Riesenaffe” und “Timeslip”.
Nabonga. Bei diesem Film, in dem es um einen “Riesengorilla” geht, der etwa 1.50m groß ist, und mit der verblödeten Tochter eines Juwelendiebes im Urwald lebt, handelt es sich um ein recht billiges und recht spätes King-Kong-Ripoff mit – immerhin – Buster Crabbe als jugendlichem Held. Der Film ist in etwa das, was man erwarten würde, wenn man außerdem noch wüsste, dass er aus den 1950ern ist. Der Film hat aber noch einen Haken, der ihn fast ungenießbar macht: Die Deutsche Synchro.
Hört man sich diese nämlich nur an, und schaut dabei nicht den Film, dann gewinnt man irgendwann den Eindruck, dass es sich um einen Porno handelt. Alle Dialoge wurden auf deutsch scheinbar von originalen Pornosynchronisatoren vertont, und auch die Dialoge wurden sinnlos versext. Da reden Held und Heldin auf Deutsch von “Schäferstündchen”, wo es im Englischen eigentlich nur um den Gorilla geht. Den Rest, der das Ganze aber dann schon wieder unfreiwillig komisch macht, sind aber die vollkommen sinnlosen Dialogänderungen wie zum Beispiel “Der Blitz hat den Tank getroffen!”. Das sagt der Pilot, als ein Flugzeug am Anfang des Filmes notlanden muss. Ich denke wenn der Blitz tatsächlich den Tank getroffen hätte, bräuchte sich der Pilot mit dem Notlanden keine große Mühe mehr geben.
Dass es sich nicht nur um ein Pornostudio gehandelt haben muss, welches diese Synchro verbrochen hat, sondern um ein möglicherweise rassistisches Pornostudio obendrein, sehen wir an der Art und Weise, wie die afrikanischen Eingeborenen eingedeutscht wurden: Reden diese im Original etwas das sich zumindest anhört wie eine afrikanische Sprache, sagen sie im deutschen nur ununterbrochen “Ullubulluullubullu!”. Es findet sich im Originalton ein afrikanischer Nebencharakter, der normales Englisch spricht. Wie redet er auf Deutsch? “Bulu gehen nicht in Urwald! Bulu Angst vor Hexe!!”
Da fragt man sich: WARUM????????
Ich glaube ich habe eine Antwort: Den Film kann man bei archive.org legal und kostenlos herunterladen.

Okt
05
2008
1

Leute kauft Computerspiele!!!

Okay, diese Online Aktivierung von Spielen nervt. Besonders wenn man seinen Gamingrechner normal nicht am Netz hat. Will man trotzdem zum Beispiel das berüchtigte Spore spielen, muss man seinen Rechner wohl oder übel zum nächsten Internetanschluß tragen. Aber dafür muss ich die CD nicht im Laufwerk lassen, wenn ich spiele. Super. Aber das muss mich jetzt ja nicht mehr lange ärgern, denn insgesamt darf ich Spore ja sowieso nur auf drei Rechnern installieren. Wenn ich also jetzt von XP auf Vista umstiege, gilt das schon als neuer Rechner, wenn ich das richtig sehe. Dann zu Windows 7 wechseln, und alle meine Installationen sind weg. Wenn dann mein Computer schlappmachen würde, müsste ich mir Spore nochmal kaufen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich das alte Spore noch nicht einmal weiterverkaufen kann, wenn es mir keinen Spass macht.
Man stelle sich vor, das gäbe es bei Schuhen: Ich muss sie online registrieren lassen, damit ich sie anziehen kann, und ich darf sie insgesamt nur drei Mal anziehen “um Missbrauch zu vermeiden”. Käse!!
Der Chef von EA Deutschland hat in der aktuellen Gamestar so etwas gesagt wie : “Die Menschen müssen endlich lernen, dass gute Software auch bezahlt werden muss!” Guter Einwand. Aber warum versucht EA das den Leuten beizubringen, die das Spiel schon bezahlt haben? Die sind schließlich die, die bestraft werden durch diesen ganzen Mumpitz.
Na ja. Da scheinbar die Boycottaufrufe nichts bringen, oder zumindest die Spielehersteller nicht beeindrucken, habe ich eine andere Idee:
Kauft jeden Monat mindestens ein Spiel OHNE Kopierschutz. Ich denke die Botschaft die dadurch gesendet würde, würde auch ankommen.

Written by Heiko C. in: Dreistigkeiten,Gesellschaftliches,Gruseliges,Technisches | Schlagwörter: ,
Apr
08
2008
0

Wochentage

Morgen war letztes Jahr Mittwoch. Heute ist morgen aber Donnerstag.
Seltsam.

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Gruseliges | Schlagwörter:
Jan
02
2008
2

The Underground Comedy Movie – WARNUNG VOR DEM FILME!!

Der Film zeigt eine Reihe von Sketchen, die teilweise ineinander übergehen, was ich allerdings erst spät merkte, und mich zu Anfang etwas irritierte.
Unter den Figuren des Films finden sich zwei Karikaturen von Comicsuperhelden bzw. Bösewichten, die nichts besseres zu tun haben, als Mist zu bauen, und einer alten Frau den Kopf von den Schultern zu hauen.
Ausserdem gibt es noch den weiblichen “Paten”, eine Pronofilmreview, die Wahl der “Miss Obdachlos”, scheißende Models und einen schwulen “Dirty (Flirty) Harry”.
Viele der Episoden in diesem Film kommen ohne erkennbare Pointe daher, und versuchen sich aufgrund ihrer Absurdität und Obszönität trotzdem als Comedy durchzumogeln.

Mein persönliches und vermutlich subjektives Fazit: Wieder ein Film aus der Kategorie: “Gewollt und nicht gekonnt.”

Written by Heiko C. in: Filme,Gruseliges | Schlagwörter:

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