Sep
24
2011
0

Meine Strasse

Und noch ein Stöckchen! Hierbei müssen Blogautoren jetzt ihre Strasse abfilmen, und online stellen. Hierzu eingeladen hat mich Ti_Leo. Gestartet hat die Aktion die Ennomane. Da ich momentan nicht weiß, an wen ich die Aktion weitergeben könnte, behalte ich mir hierzu weitere Schritte erst einmal vor.

Nachdem ich in etwa 27 Minuten (kuckt ja eh keiner) meine Strasse abgelaufen hatte, und es einen ganzen Nachmittag gebraucht hat, das dumme Video davon hochzuladen, sagt mir Youtube, das Video sei zu lang, und das ginge daher nicht.
Sicher, ich hätte vorher schauen können, wie lang das Video sein darf, aber wenn man auf Youtube heutzutage Videos findet, in denen Ralph Wiggum eine Stunde lang um die Simpsons rumläuft und „Ente“ sagt, oder gar wo der Nyancat-Song zwei Stunden am Stück spielt, hätte ich mit dieser Einschränkung nicht gerechnet.
Aber naja… Bis ich es schaffe das eigentliche Video zu bearbeiten, seht ihr hier meine Strasse sozusagen von innen, von einem Feld aus.

Written by Heiko C. in: Friesisches |
Feb
26
2011
0

Rio ist umgezogen…

Über seinen damals noch bevorstehenden Umzug hatte ich ja schon ein paar Zeilen geschrieben. Nun isser hier weg, und dafür dort da. In Berlin. Nic von Nics Bloghaus hat ihn schon besucht. Ich denke in Berlin wird er wohl auch öfter Besuch haben, trotzdem finde ich es immer noch schade, dass sie ihn umbetten mussten. Aber was will man machen?

Das Herz haben Sie offenbar schön sauber gemacht, wie man auf den Bildern bei Nic sieht. Bei uns sah es noch so aus: Link!

Written by Heiko C. in: Friesisches |
Jan
17
2011
2

Rio zieht um.

Man mag mich für komplett uninformiert haben, aber dass das Rio Reiser Haus verkauft ist, der Nachlass Rio Reisers nach Berlin verschifft und Rio Selbst ebenso in die Hauptstadt umgebettet wird, hab ich erst erfahren, als ich zufällig über diesen Artikel beim Spiegel stolperte: LINK!

Das ist nun seltsam. Rio hat mein ganzes Leben lang im gleichen Ort gewohnt, als ich klein war, war er quasi der Dorfprominente. Er hatte ne Zeitlang eine eigene Disco bei uns im Dorf, die Schülerzeitung meiner Schule hatte ihn mal interviewed – wie wohl alle Schülerzeitungen in der Gegend – und ich selbst hab ihn sogar noch auftreten sehen, in einer Disco, die es auch schon nicht mehr gibt.
Dann ist Rio irgendwann gestorben und wurde hier beerdigt. Ein paar Mal war ich an seinem Grab, und auf den Rio Reiser Festivals war ich auch hin und wieder.

Nov
25
2010
0

Dörflicher Überwachungswahn II

Dass ich mir die Sache mit den Videokameras in meinem Dorf – über die ich hier berichtet habe – nicht ausgedacht habe, bestätigte am 23.11 nun auch das Mainstreammedium „SHZ“. Nachzulesen ist der Artikel noch hier. (Falls der schon weg ist, bitte ich das zu entschuldigen, SHZ löscht gerne mal ältere Artikel. Wahrscheinlich haben die nicht so viel Platz in ihrem Internet)

Nachzulesen ist dort, dass die tatsächlich schon zwei Jahre überwachen, dass es sich um ein Modellprojekt handelt, und dass Leck als Dorf im Norden einmalig mit dieser Kameraausstattung ist. Ursprünglich war die Überwachung nur für 6 Monate vorgesehen, weil „weiterhin Bedarf besteht“, hat man aber einfach mal damit weiter gemacht. Wie das halt so ist.

Initialer Grund der Überwachung ist wohl die steigende Anzahl an Gewaltdelikten. Scheinbar diskutiert man in Leck nicht mehr so gerne, sondern gibt dem anderen gleich auf die Nase. Ein Zustand, der mir auch noch nicht so recht aufgefallen ist.

Nov
21
2010
0

Google StreetView


Größere Kartenansicht

Näher als oben auf dem Bild kommt man mit Google Streetview leider nicht an mein Zuhause. Schade eigentlich. Ich würde auch gerne mal virtuell durch Flensburg gehen, oder mich virtuell in Nordfriesland verfahren, um vielleicht ein paar hübsche Orte zum Fotografieren zu finden, an die ich sonst nie kommen würde.
Momentan ist aber in ganz Schleswig Holstein noch kein Streeview verfügbar.
Bei aller Sympathie für Verschwörungstheorien in denen Google die Weltherrschaft will, finde ich das schade.

Sep
22
2010
5

Krähen warten auf den Zug

Jetzt wo es langsam auf den Herbst zugeht, sieht man immer öfter Krähen auf den Bahnsteigen herumlungern. Fast wirkt es, als wollten sie auf den Zug warten.

Hier streift in Westerland eine Rabenkrähe über den Bahnsteig:

Hier gesellt sich eine zweite dazu:

Doch nicht nur auf Sylt gibt es Krähen am Bahnhof. Auf dem Festland in Niebüll, lungern ganze Heerscharen herum.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, sie warten auf einen Zug, der sie zu den Dreharbeiten einer Neuauflage von „Die Vögel“ bringt.

Written by Heiko C. in: Friesisches | Schlagwörter: ,
Aug
19
2010
2

Nachtfotografie

Wahrscheinlich ist meine Kamera nicht allzu gut dazu geeignet, und mit Sicherheit muss ich noch lernen das neue Stativ auch bei Nacht einigermaßen gerade hinzustellen, aber meine ersten Gehversuche in der Kunst der Nachtfotografie will ich euch nicht vorenthalten:

Beim derzeitigen Wetter ist dies mit meiner derzeitigen Kamera das schärfste Bild vom Mond, was ich hinbekomme:

Ich find’s schon ganz okay – zumindest wenn ich daran denke, dass mit meiner letzten Kamera ein undefinierter weißer Fleck schon das höchste der Gefühle war.

Langzeitbelichtung ist so eine Sache: Wenn man sich verschätzt, bekommt man gerne mal viel zu helle Bilder. Ich denke mal das Mondlicht und die Strassenlaternen sind schuld:

Aber wenn man dann die geeignete Stelle findet, und ein wenig mit den Verschlußzeiten herumexperimentiert, dann sieht das schon ganz ordentlich aus:

Written by Heiko C. in: Friesisches | Schlagwörter:
Aug
19
2010
7

Rieseninsekt im Badezimmer

Ich glaube, es handelt sich um eine Hornisse. Die steht dann ja auch noch unter Naturschutz. Na prima. Wie bekomm ich die denn nun nach draußen?

Written by Heiko C. in: Friesisches,Gruseliges | Schlagwörter:
Aug
04
2010
0

Rabenvögel: Gefleckte Krähe

Kaum hat man stolz und nach monatelangem auf der Lauer liegen ein Bild von einer vermeindlichen Rebelkrähe geschossen, sei dieses auch in der Qualität in der es sonst nur Aufnahmen von Nessie oder Bigfoot gibt, verhöhnen einen diese Vögel, indem sie fortan direkt vor der Kamera herumspazieren.
So passiert heute am Westerländer Bahnhof:

Wie eine Nebelkrähe sieht dieser gefiederte Freund nicht gerade aus, und für eine Rabenkrähe hat er eindeutig zu viele weiße Flecken. Auch dies eine Rebelkrähe?

Ich hab mich vorsichtig mit der Kamera in einigem Abstand um das Tier herumbewegt, um es auf Digitalfilm zu bannen. Irgendwann wurde dem Vogel die durch mich zugekommene Aufmerksamkeit aber doch ein wenig gruselig, und er flog weg:

Hier ein interessanter Artikel zu Rebelkrähen: LINK!

Written by Heiko C. in: Friesisches | Schlagwörter: ,
Aug
01
2010
0

Deutlich genervt klingende Schilder

…und dann gibt es noch die Schilder, die klingen, als würden sie ein und die selbe Botschaft schon seit Jahrzehnten verkünden – und wahrscheinlich tun sie es sogar – und dabei sogar eventuell aufkeimende Widerworte bearbeiten:

Zuerst brüllt einen das Schild mit Unterstützung eines Piktogramms an, man solle ja die Ausfahrt freihalten. Hier zeigt sich dem Betrachter schon, wie viel Kummer dieses Schild schon gewohnt ist.
Was mit Parksündern passiert wird in kleinerer Normalschrift eher genervt heruntergebetet, wie eine Floskel, die man täglich benutzt.
Die Bestätigung des Verbotes auch an Sonn- und Feiertagen ist nicht nur kursiv, sondern auch gleich in größerer Schrift gedruckt, so als würde es den Betrachter anschreien, sich bloß keine Hoffnungen zu machen.

Dieses Schild ist so effektiv – aber auch unhöflich – dass ein nebenstehendes, höflicheres Schild, sich genötigt sah, das Parkverbot einzuschränken:

Written by Heiko C. in: Friesisches,Gesellschaftliches | Schlagwörter:

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