Gute Argumente, Polemik und Flachpfeifen

… die Vorratsdatenspeicherung nämlich. Die war nichts anderes als die Speicherung von allen Verbindungsdaten, die bei jedem Bundesbürger halt eben so anfallen. Handy, Telefon, Internet, Fax… was auch immer. Ständig wurde gespeichert welcher Anschluss sich wohinwählt. Bei Handys sogar der Standort dessen, der das Handy benutzte. Bei jedem. Unabhängig davon, ob man ihn einer Straftat verdächtigt oder nicht. Gespeichert wurde das ganze dann “mindestens 7 Monate” wie bei Wikipedia nachzulesen ist, und gerade letztes Jahr hat man sich in Schleswig-Holstein sogar entschieden, dass kein Richter mehr nötig sein müsse, wenn die Polizei in die gesammelten Schnüffeldaten reinschauen will.
Während EA eingesehen hat, dass DRM eher kontraproduktiv ist, wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht, und in Zukunft ganz auf solche Scherze verzichten will, dreht Ubisoft nun scheinbar umso doller am “Alle wollen uns beklauen”-Rad.

Musste man sich bei EAs Bioshock anfangs noch alle drei Tage online den Computer scannen lassen, damit die Firma auch ja wusste, dass man inzwischen nicht doch auf eine Raubkopie umgestiegen ist, und war es bei Spore noch nötig den Computer erst einmal auf-Deubel-komm-raus online zu bekommen, bevor man mit dem spielen loslegte, so ist nun beim aktuellen “Mass Effect 2″ keine der beiden Drangsalierungsmaßnahmen mehr nötig, um nur das Spiel zu spielen.
Online anmelden muss man sich zwar, wenn man die kostenlosen Zusatzinhalte runterladen und freischalten will, aber wer halt mehr Wert auf die Integrität seines Rechners legt, als auf irgendwelchen elektronischen Firlefanz, der braucht auch das nicht zu machen.
Und wie schon erwähnt: Sims3 hat sich auch ohne Hightech-Kopierschutz-Schwachsinn verkauft wie geschnitten Brot.
Es schneit schon wieder! Bzw. es hat irgendwann aufgehört, aber wo es gestern noch so aussah,

sieht es heute schon wieder so aus.

Ich hab ja nichts gegen die traditionellen zwei Wochen Schnee in Nordfriesland, aber das dauert mir nun wirklcih echt zu lang. 3 Monate Winter? Himmel, das ist ja beihnahe eine ganze Jahreszeit!

Im Laufe meiner vielen, vielen Jahre als Mensch, sind mir immer wieder Ideen für Erfindungen gekommen, die unser Leben sehr viel angenehmer machen könnten. Die, an die ich mich noch erinnern kann, will ich hier einmal kurz vorstellen – wobei ich in Einzelfällen nicht weiß, ob die Erfindungen schon realisiert sind:
Warum? Ganz einfach: Warum sollte man ausgerechnet unter Wasser zu Fuß gehen, nur weil man sich kein U-Boot leisten kann? Ausserdem sind U-Boote nicht umweltfreundlich.
Ein Unterwasserfahrrad schließt die Lücke zwischen submarienen Fußgängern und U-Bootfahrern schließen, und vielleicht käme man zu Stoßzeiten mit einem Unterwasserfahrrad sogar schneller zum Ziel als mit einem U-Boot. Man denke nur an die Staus.
Was? Unter Wasser gibt es keine Staus? Warum sagt man dann “Stausee”?
Ich bin heute über einen schönen Fall von zufällig entstandener Kunst gestoßen. In Niebüll an den Bahnschranken steht eine Plakatwand, auf der vor einigen Monaten wohl noch ein Wahlplakat der SPD mit ihrem damaligen Spitzenkandidaten hing. Mittlerweile ist der ja Oppisitionsführer, nachdem die SPD bei den Bundestagswahlen ja eines der schlechtesten Ergebnisse in der Geschichte der Partei eingefahren hat.
Nun, das Plakat ist wohl mehrmals überklebt und wieder freigerissen worden, und sieht momentan so aus:

Schauen wir uns das Werk des Künstlers Zufall doch mal im Detail an:

Der Blick wird des Betrachters wird sofort von dem Fragment des Portraits des damals noch amtierenden Aussenministers eingefangen. Seine Augen lächeln, und auch das sichtbare Grübchen auf seiner rechten Wange legt den Schluß nahe, dass Frank Walter Steinmeier ein fröhliches Gesicht hinter den Überklebungen zur Schau stellt. Das Lächeln sieht ehrlich und optimistisch aus.
Hab mal mit der neuen Kamera ein paar Fotos in Leck gemacht:

Hier sieht man, wo der ganze Schnee hingekommen ist…

Hier nochmal der aktuelle Zustand meines “Blogbaumes”

Bushaltestelle…

…und ein neues Videoüberwachungsschild, das ich heute erst entdeckt hab.
In diesem Artikel möchte ich den dritten Band der Twilight-Reihe auseinandernehmen, wie ich auch schon Band eins und zwei kritisiert habe. Die Rezensionen zu den Büchern findet ihr hier: Link und hier: Link.

Nun aber Band 3, der da heißt “Biss zum Abendrot”.
*
Ich muss gestehen, dass ich einige Hoffnung hatte, die Reihe würde nun immer besser werden. Immerhin war das erste Buch der Erstling von Stephene Meyer, da kann man noch einiges durchgehen lassen, und das zweite Buch empfand ich als um einiges besser als das erste. “Wird schon!”, dachte ich mir, vielleicht ist das dritte ja – analog zur Harry Potter Reihe – das beste?
Aber nein. Der dritte Band der Twilight-Reihe war – für mich persönlich – die bisher schmerzhafteste Vampirerfahrung:
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