Das Nostalgie-Pink-Floyd-Bilderrätsel Teil 7

Nachdem man der Software “Iä!” beigebracht bzw. das “Iä!” lieber selbst getippt hat, und man sich schon freut, dass “Cthulhu” tatsächlich im Wortschatz vorhanden ist, kommt der nächste dumme Aussetzer:

Warum es Quatsch ist, Computerspiele oder Paintball zu verbieten, kann man zum Beispiel bei Konrad Lorenz nachlesen. Hier ein Zitat aus seinem Buch “Das sogenannte Böse”, aus Kapitel 13, in dem er nicht über Tiere, sondern über Menschen spricht:
Zwei naheliegende Versuche, die Aggression zu steuern, sind nach allem, was wir über Instinkte im Allgemeinen und die Aggression im besonderen wissen, völlig hoffnungslos.
Man kann sie erstens ganz sicher nicht dadurch ausschalten, daß man auslösende Reizsituationen vom Menschen fernhält, und man kann sie zweitens nicht dadurch meistern, daß man ein moralisch motiviertes Verbot über sie verhängt.
Beides wäre ebenso gute Strategie, als wolle man dem Ansteigen des Dampfdrucks in einem dauernd geheitzten Kessel dadurch begegnen, daß man am Sicherheitsventil die Verschlußschraube fester schraubt.
Okay, abstrakter ist das auch nicht unbedingt… aber hier das Rätsel # 6:

Denkbar knapp fiel die Entscheidung in dieser Woche aus. Mit nur einer Stimme Mehrheit wurde der Rechtsfreie Raum an diesem Montag dem 2.11.2009 entschieden, und zwar zugunsten der Frauenzeitschrift “Emma”.
Die “Emma” fiel ja in Netzpolitischen Kreisen schonmal so ein wenig aus dem links-humanistischen Rahmen, als sie mal eben so die Unterzeichner der Onlinepetition gegen Internetsperren als “Internetfreaks” beschimpfte, die nur ihr “goldenes Kalb” beschützen wollen, und keine Alternivvorschläge zu den Netzsperren bringen.
Eine m. E. nach sehr gut gelungene Reaktion auf diesen Artikel kann man hier bei Computerbilly nachlesen.
Schon damals schwadronierte da eine anonyme Autorin (oder gar ein Autor?! Herr Wefing, waren Sie es?) von der “rechtsfreien Zone” Internet, nur dass ich damals den RRW noch nicht verliehen habe.
Will man einer Spracherkennungssoftware Passagen aus H.P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos diktieren, dann kann diese durchaus etwas seltsam reagieren, was zu drolligen Assoziationen führt. Ein paar besonders schöne Fehlleistungen werde ich ab heute hier illustriert öffentlich machen.
Diktiert habe ich den Satz: “Iä! Iä! Cthulhu ftagn!”. Schon bei den ersten beiden Worten hat die Spracherkennung (verständlicher Weise) Mist gebaut:

Nachtrag: Ach ja, allen die jetzt sagen “Hey, du hast vergessen dem einen die Haare auszumalen” sei gesagt:
Das ist John Chtulennon, der is blond!
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