Mrz
06
2008
0

Rückkehr zum Planet der Affen

Neulich habe ich wieder mal nach langer Zeit den zweiten Teil der Reihe um den Planeten der Affen gesehen.
Als der Film so nebenbei vor sich hinplätscherte, während ich irgendwas am Rechner machte, wurde mir plötzlich bewusst, wie damals das Skript für den Film zustande gekommen sein muss.

Ich stelle mir das so vor:
Verschiedene „kreative“ Köpfe und ein Produzent sitzen um einen großen Tisch herum, und überlegen, wie man das Sequel zum erfolgreichen Film „Planet der Affen“ gestalten soll.
„Planet der Affen“ hat ja immerhin einen Oskar gewonnen. Wenn ich mich nicht irre, sogar für die Spezialeffekte.
Diese – insbesondere die Affenmasken – liegen ja noch irgendwo auf dem Studio in irgendeiner Kiste, und so wäre es doch schade, wenn man sie verkommen ließe.
Nun, also MUSS ein Sequel her, doch wie macht man das jetzt?

Einer sagt: „Also ich finde, man sollte die Handlung da aufnehmen, wo der erste Film aufhört.“

Written by Heiko C. in: Beklopptes,Filme,Kurzrezensionen,Lustiges | Schlagwörter: ,
Mrz
06
2008
0

Öffentlich rechtliches Fernsehen kann auch gut sein

Als Beispiel, warum öffentlich rechtliches Fernsehen nicht per Definitionem schlecht sein muss, möchte ich heute mal ein wenig über unsere Landesgrenzen schauen. Und über den Ärmelkanal.
Richtig, ins Vereinigte Königreich, auch Großbritannien genannt.

Es ist schon sehr lange her, dass unser öffentlich rechtliches eine gute SF-Serie produziert hat. Mittlerweile nämlich über 40 Jahre.
Ja, genau, ich rede von Orion. Nicht dem Versand, sondern der Raumpatroullie. Man kann über die Effekte lachen, über das Bügeleisen und über die Wasserhähne als Steuermodule des schnellen Raumkreuzers. Auch wenn man die Dialoge rückblickend nach wissenschaftlichen Anhaltspunkten nach Fehlern durchsucht, siehts finster aus.
Fest steht jedoch: Orion hatte eine Vision. Orion war eine Vision, und die Macher haben diese ziemlich gut umgesetzt. Leider nur 6 Folgen lang.
Schade.

Written by Heiko C. in: Kurzrezensionen,Serien | Schlagwörter: ,
Mrz
02
2008
3

Frauen, Männer und welche Geschichten sie mögen

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber es gibt unglaublich wenige Autorinnen, die ich gerne lese, wenn man ihre Zahl mit der männlicher Autoren vergleicht, deren Bücher ich täglich in mich reinstopfe.
Woran liegt das? Vielleicht leide ich ja an normalem gesunden Chauvinismus, aber das glaube ich weniger. Die Betonung in „weiblicher“ Kunst scheint einfach ganz woanders zu liegen, als in männlicher.
Um gleich mal die Ausnahmen zu nennen, Ursula K. LeGuin schreibt wie ich es lesen will, und auch die Harry Potter Reihe hat mich ein wenig unterhalten, wenn auch nur als Hörbuch. Harry Potter ist einfach ideale Kost, wenn man nebenbei was anderes macht.
Mit Rosamunde Pilcher oder Jane Austen kann man mich jagen, obwohl auch diese beiden Autorinnen Millionen Fans beiderlei Geschlechts haben.
Warum ist das also so?

Written by Heiko C. in: Bücher,Filme,Zwischenmenschliches | Schlagwörter:

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